Tuesday 22. October 2019

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Tank Stille in Hohenau

Park+Pray Hohenau

 

 

Ein Park+Pray in Hohenau erwartet von nun an eilige Beter im Nordosten des Weinviertels mit weit offenen Kirchentüren.

 


 

Wer mit dem Auto oder Fahrrad unterwegs ist, dem bietet die Pfarre in der Hohenauer Pfarrkirche einen Stopp zum Kraft-Tanken. Die Kirche ist täglich von 9 - 18 Uhr geöffnet.

 

Egal, ob am Weg zum Großeinkauf, nachhause von der Arbeit, oder einfach nur auf der Durchreise, der Park + Pray – Stellplatz ladet ein, einen Stopp bei der Kirche zu machen und die Seele neu aufzutanken. Natürlich gibt es für die vielen RadfahrerInnen auch genügend Stellplätze.


Am Sonntag, den 30. Juni fand nach einem Familiengottesdienst die feierliche Segnung der beiden Parkplätze durch Pfarrer Leszek Bednarczyk statt.


Dieses Projekt wurde von Pastoralassistent Peter Heger initiiert, vom Pfarrgemeinderat mitgetragen und in guter Zusammenarbeit zwischen Pfarre und Gemeinde Hohenau umgesetzt. Die Pfarre bedankt sich bei Bürgermeister Wolfgang Gaida, Vizebürgermeister Dieter Koch und Bauhofleiter Winfried Rinnessl für die freundliche Unterstützung.

 

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Park+Pray Hohenau
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Park+Pray Hohenau
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Park+Pray Hohenau
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Park+Pray Hohenau

 

Was ist Park+Pray?

„Park and Pray. Der Name ist Programm: sich kurz einparken für ein Gebet,“ so bringt es der Gänserndorfer Pfarrer, Helmut Klauninger, auf den Punkt. Fahrradständer und Parkplätze laden zur Zeit an 17 Standorten im östlichen Niederösterreich und am Wiener Stadtrand dazu ein, bei der offenen Kirche für ein wenig Stille und Gebet anzuhalten.

 

Wo sind die ersten Park+Pray-Parkplätze

Park and Pray Hinweistafeln findet man bereits sowohl im Weinviertel, etwa in Laa an der Thaya, in Gänserndorf oder an der Kirche von Leopoldau in Wien, der Erlöserkirche in Wiener Neustadt und im südlichen Niederösterreich in Neu-Guntramsdorf, Schwarzau an Steinfeld, Maria Schutz am Semmering oder in Lichtenegg in der Buckligen Welt.

 

Neben Park+Pray für Autos und welche für Radfahrer bietet die Pfarrgemeinde Kritzendorf eine Besonderheit an: Plug+Pray – einen Stellplatz für E-Autos, bei dem man nicht nur die Seele auftanken kann, sondern auch das E-Mobil.

 

Errichtungen von Park+Pray Standorten vor der offenen Kirche sind aber auch noch in weiteren Gemeinden in Vorbereitung, wie etwa in Wien in Bruckhaufen, im Nordbahnviertel und beim Don Bosco Haus, in Reichenau an der Rax, Hadersdorf, Sulz oder Baden.

 

Alle Informationen findet man auf www.erzdioezese-wien.at/parkpray.

 

Eingebettet ins Projekt „offene Kirche“

Das Projekt hinter Park+Pray heißt „offene Kirchen“ und es soll Bewusstsein schaffen für den Wert der offenen, einladenden Türen von Kirchen und motivieren Kirchen (mehr) offen zu halten. Es besteht aus einem Bündel an Einzelprojekten, aus denen die Verantwortlichen in Pfarren und Gemeinden die für sie passendsten Hilfsmittel zum Öffnen/offen Halten auswählen können. Das geht von ruhiger Musik, die aus offenen Kirchentüren dringt, das Projekt namens KirchenDur, über Tage der offenen Türe, bauliche Sicherungsmaßnahmen bis hin zu einer geplanten Kirchenführungs-APP "Kirchbesuch".

 

Dem Türöffner Team ist es wichtig, dass möglichst viele Kirchentüren in der Erzdiözese gut sichtbar offen stehen, denn: „Christus ist die Tür des Heils, die weit offen steht,“ sagt Papst Franziskus: „damit jeder Barmherzigkeit finden kann.“

 

Jedes der Teilprojekte der „offenen Kirche“ hat einen Heiligen im Himmel als speziellen Patron. Park and Pray wurde dem Sel. Ladislaus Batthyany anvertraut. Der fromme Arzt fuhr gerne mit seinem Auto, etwa von Kittsee aus ins südliche Niederösterreich und hat es auch selber repariert.

Projektbüro offene Kirche

Pastoralamt der Erzdiözese Wien | Stephansplatz 4/VI/2.DG | 1010 Wien

 

Niki Haselsteiner

 

01/515 52-3593

0664/515 52 67

n.haselsteiner@edw.or.at

 

 

 

Pastoralamt der ED. Wien Offene Kirche
Pastoralamt der ED. Wien Offene Kirche
Stephansplatz 4/7/1
1010 Wien

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