Thursday 13. May 2021

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Kirche offen für Dich!

22. Jänner: Wir feiern den 3. Park+Pray-Day

Zum Park+Pray-Day ein Geschenk

 

Zum himmlischen Geburtstag des Park+Pray-Patron, des sel. Ladislaus Batthyany, gibt es als Geschenk Park+Pray-Schilder für Parkplätze oder Radständer (Angebot gilt für offene Kirchen und solange der Vorrat reicht).

 


 

Seit drei Jahren wird immer am 22. Jänner, am Festtag des seligen Ladislaus Batthyany der Park+Pray-Day begangen. Es ist das liturgische Fest des heiligmäßigen Arztes, der als Hobby auch Autofahren und -Reparieren hatte. so ist er zum Patron von Park+Pray erhoben worden.

 

Was ist Park+Pray?

Park+Pray, das ist eine Einladung an Menschen, die mit dem auto oder Fahrrad unterwegs sind, bei der offenen Kirche hinter dem blauen "Park + Pray"-Schild anzuhalten und einen kurzen Moment der Stille und Gebetes in der offenen Kirche zu suchen.  Mittlerweile gibt es Park+Pray-Parkplätze und Radständer an fast 40 Standorten in der Erzdiözese Wien (www.parkandpray.at). 

 

Das Feiertags-Angebot

Den Park+Pray-Day möchte das Projektbüro "Offene Kirche" aber nicht nur mit den bereits bestehenden Park+Pray-Gemeinden begehen, sondern auch gerne ein kleines Geschenk zum himmlischen Geburtstag des seligen Ladislaus machen: blaue Schilder, die bei den Parkplätzen offener Kirchen oder an Radständern bei diesen montiert werden können.

 

Ein Park+Pray ist die ganz einfache Einladung auf einem blauen Schild an der offenen Kirche nicht einfach vorbei zu fahren, sondern sich die zeit für einen moment der Besinnung zu nehmen. Rund um die Eröffnung, z.B. ein Corona-tauglicher Fototermin  Bürgermeister und Pfarrer mit der NÖN oder anderen Regionalmedien und vielleicht, wenn es dann wieder Pfarrfeste gibt, miteiner kleinen Einweihungsfeier.   

 

Es gibt genügend Neugierige, die gerne mal diesen Platz ausnützen, und so auch wieder zu einem kurzen Gebet kommen. 

 

Wie bekommt man nun also die Schilder - ganz einfach, indem man ein kurzes Mail an Niki Haselsteiner schreibt. 

 



 

Was passiert eigentlich am Park+Pray-Day?

 

In den letzten Jahren gab es an den Park+Pray-Standorten immer ein spezielles Programm, in den offenen Kirchen war was los: von stiller Anbetung, über Gottesdienste, Vorträge, Gebetsabende.

 

Heuer ist es ein wenig ruhiger - corona-Lockdown-bedingt, sind ganz einfach die Kirchentüren hinter den Park+Pray-Schildern offen und an einigen Standorten gibt es auch Zeiten stiller Anbetung.

 

Wozu gibt es die Park+Pray?

„Park and Pray. Der Name ist Programm: sich kurz einparken für ein Gebet,“ so bringt es der Gänserndorfer Pfarrer, Helmut Klauninger, auf den Punkt. Fahrradständer und Parkplätze laden an aktuell weit über 20 Standorten im östlichen Niederösterreich und am Wiener Stadtrand dazu ein, bei der offenen Kirche für ein wenig Stille und Gebet anzuhalten.

 

Wer mit dem Auto oder Fahrrad unterwegs ist, dem bieten einige Kirchgemeinden einen Stopp zum Kraft-Tanken an. „Egal, ob am Weg zum Großeinkauf, nachhause von der Arbeit, oder einfach nur auf der Durchreise, der Park+Pray-Stellplatz ermöglicht es, einen Stopp bei der Kirche zu machen und die Seele neu aufzutanken,“ so laden die Park+Pray-Verantwortlichen der Erzdiözese Wien ein, sich ein wenig Ruhe und Besinnung im Alltagstrubel zu gönnen.

 

Wo sind die ersten Park + Pray-Parkplätze? 

Park + Pray Hinweistafeln findet man in allen Ecken der Erzdiözese Wien, vom Weinviertel, etwa in Laa an der Thaya, Hadersdorf am Kamp, in Hohenau an der March wie auch in Gänserndorf oder an der Kirche von Leopoldau oder Mauer in Wien, der Erlöserkirche in Wiener Neustadt und im südlichen Niederösterreich in Neu-Guntramsdorf Mannersdorf am Leithagebirge, Schwarzau am Steinfeld, Maria Schutz am Semmering oder in Lichtenegg in der Buckligen Welt und über zehn weiteren Orten.

 

Auf der Website parkandpray.at findet man nach Vikariaten sortiert alle Park+Pray-Standorte.
 

Vorbilder der Idee

Im Land des allgegenwärtigen Drive-In, den USA, kann man für seine Kirchgemeinde natürlich vorgefertigte „Park+Pray-Schilder“ ganz einfach im Internet kaufen. Näher bei uns, in der Steiermark gibt es an einer Bundesstraße bereits eine kleine Kapelle, die beim Durchfahren zum Anhalten einlädt und Autobahnkirchen, wie bei Klagenfurt gibt es auch da und dort.

 

Das Netzwerk der Park+Pray-Parkplätze ist hier ein wenig anders angedacht, weil hier vor allem die Menschen der Umgebung eingeladen sind, bei ihren regelmäßigen Wegen, etwa zum Einkaufen oder am Heimweg von der Arbeit mit Auto oder Fahrrad, kurz bei der Kirche einen Stopp einzulegen.

 

„Mein Herr, ...geh doch nicht an deinem Knecht vorüber! ...dann könnt ihr euer Herz stärken, danach mögt ihr weiterziehen;“ heißt es im Buch Genesis (Gen 18, 3-5), so laden die Kirchen dazu ein, mit einem kurzen Moment der Stille und Besinnung, sich die nötige Stärkung für den Tag zu sichern.

 

Eingebettet ins Projekt „offene Kirche“

Das Projekt hinter Park+Pray heißt „offene Kirchen“ und es soll Bewusstsein schaffen für den Wert der offenen, einladenden Türen von Kirchen und motivieren, die 1400 Kirchen und Kapellen der Erzdiözese (mehr) offen zu halten und auf einen Moment der Stille hinein zu kommen.

 

Es besteht aus einem Bündel an Einzelprojekten, aus denen die Verantwortlichen in Pfarren und Gemeinden die für sie passendsten Hilfsmittel zum Öffnen/offen Halten auswählen können. Das geht von ruhiger Musik, die aus offenen Kirchentüren dringt, das Projekt namens KirchenDur, über Tage der offenen Türe, bauliche Sicherungsmaßnahmen bis hin zu einer geplanten Kirchenführungs-App.

 

Dem Türöffner Team ist es wichtig, dass möglichst viele Kirchentüren in der Erzdiözese gut sichtbar offenstehen, denn: „Christus ist die Tür des Heils, die weit offensteht,“ sagt Papst Franziskus: „damit jeder Barmherzigkeit finden kann.“

 


Park+Pray-Day in der Millionen-Show

Der 1. Park+Pray-Day hat es in die Millionenshow geschafft.

 

 

Rückblick mit Augenzwinkern: Park+Pray im TV

Der Park+Pray-Day ist so eine kleines Event um an offene Kirchen und an die Parkplätze und Radständer davor ein Bisserl mittels Medien zu erinnern. Beim ersten Park+Pray-Day hatte es Park+Pray sogar in die Promi-Millionen-Show geschafft. Leider wusste der ehemalige Volkstheater-Direktor nicht vorher schon, dass er mit Auto oder Fahhrad zur Kirche kommen könnte. 

   

Projektbüro offene Kirche

Pastoralamt der Erzdiözese Wien | Stephansplatz 4/VI/2.DG | 1010 Wien

 

Niki Haselsteiner

 

01/515 52-3593

0664/515 52 67

n.haselsteiner@edw.or.at

 

 

 

Das Projektbüro "Offene KIrche" gehört seit 1. Jänner2020 zum Bereich C des Pastoralamtes "Bibel-Liturgie-Kirchenraum". 

 

 

 

 

Pastoralamt der ED. Wien Offene Kirche
Pastoralamt der ED. Wien Offene Kirche
Stephansplatz 4/7/1
1010 Wien

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