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Fronleichnam

60 Tage nach Ostern wird das "Hochfest des Leibes und Blutes Christi" gefeiert.

Die Monstranz (von lat. monstrare „zeigen“) mit der geweihten Hostie ist zentral für das Fronleichnamsfest.

Zu Fronleichnam wird in der katholischen Kirche die wirkliche Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie gefeiert. Denn die Katholikinnen und Katholiken glauben, dass in der Messe (Eucharistie) Brot und Wein in den Leib und das Blut Christi verwandelt werden und Gott darin gegenwärtig ist.

Der Name des Festes leitet sich dabei vom mittelhochdeutschen vrône lîcham „des Herren Leib“, ab. Liturgisch heißt das Fest „Hochfest des Leibes und Blutes Christi“, auf Englisch und in anderen Sprachen nennt man das Fest „Corpus Christi“. Das Fest fällt immer auf den Donnerstag nach dem Dreifaltigkeitssonntag (Sonntag nach Pfingsten).

 

Die Wahl des Wochentages (Donnerstag) erinnert an den Gründonnerstag, den Tag des letzten Abendmahles. Ursprünglich wurde nur an diesem Tag der Einsetzung der Eucharistie gedacht. Fröhliches Feiern war in der Karwoche allerdings unpassend, weshalb im 13. Jahrhundert auf Anregung der Heiligen Juliana von Lüttich das Fronleichnamsfest entstand. Über die ganze Schöpfung wird an diesem Tag Gottes Segen ausgerufen und die Katholiken gehen dafür auf die Straße.

 

Vielerorts wird der Gottesdienst auf öffentlichen Plätzen gefeiert. An die Heilige Messe schließt sich die Fronleichnams-Prozession an, bei der Gläubige die vom Priester oder Diakon getragene Monstranz mit dem Allerheiligsten mit Gebeten und Gesängen durch die Straßen begleiten. Ein „Himmel“ genannten Stoffbaldachin beschirmt dabei die Monstranz. Vielfach werden entlang der Prozessionsrouten die Fenster mit Blumen und Kerzen geschmückt. In manchen Gegenden ist es auch üblich, Blumenteppiche und Blumenbilder zu legen.

 

Als Antwort auf die Reformation (16. Jh.), die die katholische Eucharistielehre heftig kritisierte, wurde von katholischen Christen in den folgenden Jahrhunderten Fronleichnam besonders prachtvoll als Bekenntnisfest ausgestaltet.

 

Quelle: Kath. Kirche Steiermark

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