Dienstag 31. März 2026
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Glory Night & Pop-up Segen

Ein adventliches Projekt in der Pfarre. Ein Raum, wo Menschen die Liebe Gottes, Hoffnung, Frieden und Freude erfahren können. Eine Adventerlebniswelt und eine Lobpreisband runden den Abend ab.

Projektablauf in kurzen Worten

Missonarisches Projekt über drei Tage. In der Kirche war eine Adventerlebniswelt mit Stationen aufgebaut, am Pfarrplatz ein Adventmarkt mit fünf Hütten. Zirka 86 ehrenamtliche Personen waren im Einsatz. Es gab immer wieder Segensangebote, sowohl Inndor, als auch Outdoor. Ein niederschwelliges Programm, vor allem für die Zielgruppe junge Familien, wurde angeboten. Wir haben ca. 1000 Besucher:innen gehabt.

 

 

Das hat sich bewährt

Missionarische Angebote niederschwellig zu gestalten und auf die Willkommenskultur zu achten. Adventerlebniswelt und Angebote wie Segensdienste und Glory Night mit dem Kulinarischen Angebot am Pfarrplatz zu kombinieren. Es gelang somit, mit vielen Menschen in Kontakt zu kommen und zu reden. Die Bewerbung und Kooperation mit der Marktgemeinde Guntramsdorf ist von wertschätzender Zusammenarbeit geprägt. Unser Teamgebet ist ein ganz wichtiges Element während der Adventstimmung.

 

Diese Herausforderungen sind deutlich geworden

Wenn 86 Personen zusammenarbeiten kann es zu Konflikten oder verschiedenen Meinungen kommen, überhaupt wenn Menschen unter Stress arbeiten. Hier ist es wichtig, dass die leitende Person von dem Projekt rechtzeitig mt Mitarbeitern ins Gespräch und Gebet kommt und angehende Konflikte zwischen Mitarbeitern rechtzeitig anspricht und miteinander in den Dialog geht in einer Moderationsrolle. Die Infrastruktur der Pfarre ist bei so vielen Besuchern teilweise am Limit.

 

Das haben wir als Durchführende dabei gelernt

Das gemeinsame Gebet ist essentiell. Durch die Segensangebote werden viele Menschen berührt mit einer Begegnung mit Jesus. Für das nächste Jahr müssen wir noch mehr niederschwelliger für Besucher:innen werden. Z.B. Wenn am Rollup steht "Ein Segen für Dich" - haben viele Menschen, die sonst nie in die Pfarre kommen, nicht gewusst, was damit gemeint ist. Daher war es wichtig, dass der Welcome Dienst immer wieder draußen herum geht, und bewusst zum Segen einladet und erklärt, was das eigentlich ist. Es haben sich viele Möglichkeiten ergeben, um mit Menschen ins Gespräch zu kommen und zu hören, welche Bedürfnisse, Sorgen oder Sehnsüchte diese Menschen haben.

 

Diese Impulse haben sich aus dem Projekt für unsere weitere Arbeit ergeben

Als Pfarre immer wieder zu überlegen, wie wir anhand der Bedürfnisse der Menschen mit Angeboten reagieren können und an der pfarrlichen Willkommenskultur zu arbeiten.

 

Das empfehlen wir anderen, wenn sie sich von diesem Projekt inspirieren lassen

Zu überlegen, welche Zielgruppen möchte man erreichen und mit welchen Angeboten kann das gelingen. Und dies dann mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen und Mitarbeitern abzustimmen. Unbedingt im Team das Projekt im Gebet zu begleiten und auf den Heiligen Geist zu vertrauen. Und sich auch mal etwas zu trauen, was vielleicth neu ist!

 

Diözesaner Entwicklungsprozess APG2.1

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