Monday 26. July 2021

 

 

Prozession um die Kirche

Prozession - Fest des Leibes und Blutes Christi

Erntedank 2020 & Verabschiedung von Diakon Heinz Gruber - die Pfarrgemeinde sagt DANKE für 17 Jahre Unterstützung!!!

 

Erntedank 2020 - Was der Mensch sät, das wird er ernten. Befiehl dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn, er wird's wohl machen.

 

Fronleichnam 2020!!!

 

 

 

180 Jahre Kirchenweihe - Feier am 8.9.2019

 

180 Jahre Kirchenweihe - Feier am 8.9.2019

 

 

Heilige Dreifaltigkeit - wunderschönes Glasfenster Pfarrkirche Altmannsdorf

Pfarre Altmannsdorf
Khleslplatz 10
1120 Wien
F +43 (1) 804 77 87-32
mgr Mikolaj Nawotka Dechant und Pfarrer

 

 

 

 

 

 

 

Chronik
Fronleichnam 2021
Chronik
Fronleichnam - Fest des Leibes und Blutes Christi
Chronik
Fronleichnam - Fest des Leibes und Blutes Christi
Chronik
Danksagung zum Jahreswechel 20/21
Chronik
Erntedank 2020

 

 

Gottesdienste Sommer

 

 

neue Regeln für Gottesdienste

ab 1. Juli 2021

 

 

Neue Regeln:

  • Der verpflichtende Mindestabstand zu anderen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, entfällt. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS) ist während des gesamten Gottesdienstes verpflichtend

  • Der Dienst von Ministranten und Ministrantinnen ist möglich und sehr wünschenswert.

  • Gemeinsames Singen und Sprechen sind wesentliche Bestandteile der liturgischen Feier und unterliegen keiner Einschränkung!!!

  • Als Friedenszeichen sind das gegenseitige Anblicken und Zuneigen und die Zusage des Friedens möglich.

  • Körbchen für die Kollekte werden nicht weitergereicht, sondern z.B. am Ein- und Ausgang aufgestellt.

  • Beim Gang zur Kommunion ist ein ausreichender Abstand einzuhalten; Handkommunion ist dringend empfohlen!

 

 

Neuer Blick auf Medjugorje hat viel mit Österreich zu tun

40 Jahre Erscheinungen Mariens

 

Zwischen Medjugorje und Österreich besteht seit fast 40 Jahren eine enge Verbindung, die sowohl das Ansehen des Marienwallfahrtsortes wie auch das religiöse Leben in der Alpenrepublik verändert hat: Das hat der Leiter der Gebetsgemeinschaft "Oase des Friedens" und Organisator des jährlichen Wiener Medjugorje-Friedensgebetes, Christian Stelzer, dargelegt.

 

Kardinal Christoph Schönborn sei derjenige gewesen, der mit seiner Offenheit und seinem Besuch in Medjugorje "innerkirchlich die Türen entriegelte, die dann Papst Franziskus mit der Erlaubnis offizieller Pilgerreisen 2019 weit aufstieß", sagte der Allgemeinmediziner am Freitag im Interview mit Kathpress. Umgekehrt stehe Medjugorje hinter vielen geistlichen Berufungen, spirituellen Aufbrüchen und auch sozialen Initiativen in Österreich.

...

 

Klimawandel in der Kirche

Mittlerweile hat sich die innerkirchliche Wetterlage zu Medjugorje merkbar entspannt, nachdem eine von Papst Benedikt XVI. eingesetzte Kommission das Phänomen mehrere Jahre lang untersuchte und Papst Franziskus sich nach Vorliegen des - noch nicht veröffentlichten - Ergebnisses mehrmals wohlwollend darüber äußerte, ohne damit allerdings über die Echtheit der Erscheinungen zu urteilen.

 

Die ewigen Streitigkeiten mit dem stets in scharfer Opposition zu Medjugorje stehenden Ortsbischof von Mostar sind Geschichte, seit der polnische Erzbischof Henryk Hoser für Medjugorje zunächst Visitator und dann Papst-Gesandter mit Entscheidungsvollmacht wurde, und erst recht seit der Genehmigung von offiziellen Pilgerfahrten und Bischofsbesuchen im Jahr 2019 durch den Papst selbst....

 

ganzer Artikel der EDW hier...

 

 

Sieben Männer im Stephansdom zu Priestern geweiht

 

 

Kardinal Christoph Schönborn hat Samstagvormittag im Wiener Stephansdom sieben Männer zu Priestern geweiht.

 

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Schönborn weihte Karl Girisch, Max Angermann, Thomas Tsach und Robert Rintersbacher vom diözesanen Wiener Priesterseminar, Marcos Rios und Patrik Mojsitz aus dem diözesanen Missionskolleg Redemptoris Mater und den Lazaristenpater Joseph Swaris zu Priestern.

 

Insgesamt 3.700 Priester in Österreich
In Summe leben und wirken in Österreich laut Kirchenstatistik knapp 3.700 katholische Priester, darunter 1.847 Diözesanpriester, 475 ausländische Priester und 1.367 Ordenspriester. Die Zahl der Neupriester pendelt seit 2009 zwischen 20 und 30, mit den Jahren 2011 (33 Weihen) und 2020 (32 Weihen) als Ausreißer. 2019 wurden 28 Männer zu Priestern geweiht, 2018 waren es 24, 2017 nur 20. Zuvor lag der Jahresschnitt deutlich höher, bei 74 in den 1970er-Jahren, 52 in den 1980er bzw. 50 in den 1990er-Jahren.

 

ganzer Artikel der EDW hier...

 

 

Pfarrgemeinderatswahl

März 2022

 

Die Pfarrgemeinderatswahl im März 2022 rückt mit großen Schritten auf uns zu.

 

Wir wollen die Zeit bis dahin nutzen, um den Mitgliedern unserer Pfarren die Arbeit des Pfarrgemeinderats und dessen Wirkung vorzustellen, Geschichten des Engagements zu erzählen und Menschen einzuladen, sich zu beteiligen.

 

 

Aktuelle Regeln für Gottesdienstbesuche

ab 10. Juni 2021

 

Mit 10.6. treten neue Lockerungen in Kraft, die auch die Gottesdienste und das pfarrliche Leben betreffen.

 

Für Gottesdienste sind die wesentlichen Lockerungen:

 

  • Der Mindestabstand durfte auf 1 Meter reduziert werden, das bedeutet: 2 Leute pro offener Bank sind möglich
  • Auch das eingeschränkte gemeinsame Singen ist wieder erlaubt, ebenso die Benützung der Liederbücher. Angezeigte Lieder dürfen von allen mitgesungen werden!
  • Beim Empfang der heiligen Kommunion ist jetzt auf den Mindestabstand von 1 Meter zu achten. Der liturgische Dialog: „Der Leib Christi“ – „Amen“ darf wieder gesprochen werden. Nach wie vor ist der Empfang der Handkommunion dringend empfohlen. Mit der hl. Kommunion, dem Leib Christi in Händen, treten die Gläubigen wenigstens 2 Meter zur Seite, um in Ruhe und Würde die hl. Kommunion zu empfangen. Dabei wäre es günstig, wenn das Anstellen zum Kommunionempfang nach der Regel: links-rechts abwechselnd erfolgt.
  • Durch den geringeren Mindestabstand ist es jetzt wieder möglich, dass mehr Gläubige an den Gottesdiensten teilnehmen.

 

Wir freuen uns über JEDEN, der kommt!

 

 

Fest des Leibes und Blutes Christi

Fronleichnam - DO, 3. Juni 2021

 

Bei der Paschafeier mit seinen Jüngern stiftet Jesus als sein Vermächtnis das mächtige Zeichen des Neuen Bundes. In dem eucharistischen Mahl bleibt er mit seinem Leib und seinem Blut unter den Menschen gegenwärtig.

 

 

Aus dem Evangelium nach Markus: Mk 14,12-16.22-26

 

...

Sie fanden alles so, wie er es ihnen gesagt hatte, und bereiteten das Paschamahl vor.

Während des Mahls nahm er das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es ihnen und sagte: Nehmt, das ist mein Leib.

Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet, gab ihn den Jüngern und sie tranken alle daraus. Und er sagte zu ihnen: Das ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird.

 

Amen, ich sage euch: Ich werde nicht mehr von der Frucht des Weinstocks trinken bis zu dem Tag, an dem ich von Neuem davon trinke im Reich Gottes.

Nach dem Lobgesang gingen sie zum Ölberg hinaus.

 

 

Nach den Gottesdiensten am Vormittag Kurzprozession um die Kirche.

 

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