Samstag 15. Dezember 2018

 

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Gedanken zum Advent

 

Advent

Ein Blick auf die vielen Neuanfänge Gottes:

Gott schreibt Heilsgeschichte

hinein in die Unheilsgeschichte der Welt.

 

Aus einem Baumstumpf sprießt ein Spross hervor.

Durch den Asphalt dringt eine zarte Blume.

An der Waldgrenze wachsen Bäume mit besonders tiefen Wurzeln.

Die Natur zeigt es unermüdlich.

 

Gott übertrifft die Wunder der Natur.

Abgeschnittenes ist nicht für immer tot.

Hartes wird durchbohrt.

An den Grenzen des Lebens bündelt sich Lebenswille.

Der Spross Davids bringt Recht und Gerechtigkeit.

 

Advent –

Ich sehe Gottes Sehnsucht von einer besseren Welt.

Ich lasse Neues in mir selbst wachsen.

Ich orientiere mich am Spross Davids.

Er wirkt auch heute Recht und Gerechtigkeit.

 

Franz Troyer

 

Gott hat immer Zeit

 

... also finde auch du in deinem dicht gedrängten Terminkalender mal Zeit für ihn.

Du bist Herr, du bist Herr

jedes Knie muss sich beugen

 

Du bist Herr! Du bist Herr! Du bist auferstanden und du bist Herr!
Jedes Knie muss sich beugen, jede Zunge muss bekennen, dass Jesus ist der Herr.

 

Text: Reverend Marvin Frey

Jesus lebt und heilt auch heute noch, genauso wie vor 2000 Jahren

 

.... jedem, der sich für dieses Thema interessiert, seien Texte und Bücher des Paters Emiliano Tardif empfohlen

Atme in mir, Heiliger Geist

Atme in mir, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges denke.
Treibe mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges tue.
Locke mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges liebe.
Stärke mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges bewahre.
Hüte mich, du Heiliger Geist, dass ich das Heilige niemals verliere.

(dem hl. Augustinus zugeschrieben)

Veni, Creator Spiritus

Komm, Schöpfer Geist, kehr bei uns ein,
besuch das Herz der Kinder dein:
Die deine Macht erschaffen hat,
erfülle nun mit deiner Gnad.

Der du der Tröster wirst genannt,
vom höchsten Gott ein Gnadenpfand,
du Lebensbrunn, Licht, Lieb und Glut,
der Seele Salbung, höchstes Gut.

O Schatz, der siebenfältig ziert,
o Finger Gottes, der uns führt,
Geschenk, vom Vater zugesagt,
du, der die Zungen reden macht.

Zünd an in uns des Lichtes Schein,
gieß Liebe in die Herzen ein,
stärk unsres Leibs Gebrechlichkeit
mit deiner Kraft zu jeder Zeit.

Treib weit von uns des Feinds Gewalt,
in deinem Frieden uns erhalt,
dass wir, geführt von deinem Licht,
in Sünd und Elend fallen nicht.

Gib, dass durch dich den Vater wir
und auch den Sohn erkennen hier
und dass als Geist von beiden dich
wir allzeit glauben festiglich.

Dem Vater Lob im höchsten Thron
und seinem auferstandnen Sohn,
dem Tröster auch sei Lob geweiht
jetzt und in alle Ewigkeit.

(Heinrich Bone, 1847)

Lobe den Herrn, meine Seele

 

Lobe den Herrn, meine Seele, und seinen heiligen Namen.
Was er dir Gutes getan hat, Seele, vergiss es nicht, Amen.
Lobe, lobe den Herrn, loben den Herrn, meine Seele.
Lobe, lobe den Herrn, lobe den Herrn, meine Seele

(Kanon wird nach jeder Strophe wiederholt)

1. Der meine Sünden vergeben hat,
der mich von Krankheit gesund gemacht,
den will ich preisen
mit Psalmen und Weisen,
von Herzen ihm ewiglich singen:

2. Der mich im Leiden getröstet hat,
der meinen Mund wieder fröhlich macht,
den will ich preisen
mit Psalmen und Weisen,
von Herzen ihm ewiglich singen:

3. Der mich vom Tode errettet hat,
der mich behütet bei Tag und Nacht,
den will ich preisen
mit Psalmen und Weisen,
von Herzen ihm ewiglich singen:

4. Der Erd und Himmel zusammenhält,
unter sein göttliches Jawort stellt,
den will ich preisen
mit Psalmen und Weisen,
von Herzen ihm ewiglich singen:

 

Text und Melodie: Norbert Kissel

Gottesdienste
Termine
Mo., 24. Dezember 2018 23:30
Weihnachtssingen der Kantorei
Sa., 23. Februar 2019 19:00
Altmannsdorfer Pfarrgschnas
Pfarre Altmannsdorf
Khleslplatz 10
1120 Wien

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