Wednesday 20. January 2021
Pfarre St. Josef am Wolfersberg
Anzbachgasse 89
1140 Wien
Sie sollen umkehren, damit ihre Sünden vergeben werden.
Lk. 24, 47
Evangelium von heute Mk 3,1-6 In jener Zeit als Jesus in eine Synagoge ging, saß dort...

ÖFFENTLICHE GOTTESDIENSTE UM WEITERE WOCHE AUSGESETZT



 

Vereinbarung mit allen 16 Religionsgesellschaften in Absprache mit Kultusministerin Raab bis zum Ende der ersten Februarwoche verlängert - Regelung erfolgt analog zum derzeit geltenden Lockdown

Am Montag haben die Kirchen und Religionsgesellschaften in Absprache mit Kultusministerin Susanne Raab die bisher geltende Corona-Vereinbarung verlängert: Analog zu den allgemein geltenden Ausgangsbeschränkungen im Lockdown werden die öffentlichen Gottesdienste vorerst bis zum Ende der ersten Februarwoche ausgesetzt. Wie es danach weitergeht, wird entsprechend der dann gültigen neuen allgemeinen Regelungen vereinbart, hieß es am Montagnachmittag in einer Aussendung des Ministeriums. Wie bereits jetzt stehen die Kirchen jedoch für persönliche Gebete weiter offen.

"Unser Ziel muss weiter sein, dass die Infektionszahlen in Österreich nach unten gehen. Die aktuelle Situation erfordert nun weiteres Durchhalten", erklärte Kultusministerin Raab und sagte: "Ich danke den Kirchen und Religionsgesellschaften für ihren Einsatz und dass sie mithelfen, das Infektionsgeschehen unter Kontrolle zu bringen."

Für den Bereich der Katholischen Kirche werden damit erneut jene Regelungen verlängert, die seit dem 28. Dezember gelten und seitens der Bischofskonferenz festgelegt wurden. Demnach sind derzeit "nicht öffentlich zugängliche Gottesdienste" im kleinsten Kreis zulässig. Sie können von fünf bis höchstens zehn im Vorhinein namentlich festgelegte Personen inklusive des Vorstehers stellvertretend für die ganze Gemeinde und unter Einhaltung von Schutzmaßnahmen gefeiert werden. Taufen und Trauungen sind während des Lockdowns auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben.

Nur für heute: Ein Programm

Nur für heute: Ein Programm

Nur für heute werde ich mich bemühen, den Tag zu erleben, ohne das Problem meines Lebens auf einmal lösen zu wollen.

  1. Nur für heute werde ich die größte Sorge für mein Auftreten pflegen, vornehm in meinem Verhalten. Ich werde niemanden kritisieren, ja, ich werde nicht danach streben, die anderen zu korrigieren oder zu verbessern - nur mich selbst.
  2. Nur für heute werde ich in der Gewissheit glücklich sein, dass ich für das Glück geschaffen bin - nicht nur für die andere, sondern auch für diese Welt.
  3. Nur für heute werde ich mich an die Umstände anpassen, ohne zu verlangen, dass die Umstände sich an meine Wünsche anpassen.
  4. Nur für heute werde ich zehn Minuten meiner Zeit einer guten Lektüre widmen. Wie die Nahrung für das Leben des Leibes ist eine gute Lektüre notwendig für das Le­ben der Seele.
  5. Nur für heute werde ich eine gute Tat vollbringen, und ich werde es niemandem erzählen.
  6. Nur für heute werde ich etwas tun, das zu tun ich keine Lust habe. Sollte ich mich in meinen Gedanken beleidigt fühlen, werde ich dafür sorgen, dass es niemand merkt.
  7. Nur für heute werde ich fest glauben - selbst, wenn die Umstände das Gegenteil zeigen sollten -, dass die gütige Vorsehung Gottes sich um mich kümmert, als gäbe es sonst niemanden auf der Welt.
  8. Nur für heute werde ich keine Angst haben. Ganz besonders werde ich keine Angst haben, mich an allem zu freuen, was schön ist, und an die Güte glauben.
  9. Nur für heute werde ich ein genaues Programm aufstellen. Vielleicht halte ich mich nicht genau daran, aber ich werde es aufsetzen und mich vor zwei Übeln hüten: Hetze und Unentschlossenheit.

    Von Papst Johannes XXIII, zitiert von Erzbischof
    Christoph Schönborn im Magazin „Thema Kirche
    ".




 

An Gott zu glauben

An Gott zu glauben und ihn anzubeten, ist keine Garantie dafür, dass man auch lebt, wie es Gott gefällt. Wenn man aber den Glauben so lebt, dass sich das Herz für die Mitmenschen öffnet, dann wird dies eine echte Offenheit auf Gott hin garantieren. #FratelliTutti

(Papst Franziskus)

Benediktus


Das Benedictus (Lk 1,68-79)

Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels!

Denn er hat sein Volk besucht und ihm Erlösung geschaffen,

er hat uns einen starken Retter erweckt im Hause seines Knechtes David.

So hat er verheißen von alters her durch den Mund seiner heiligen Propheten.

Er hat uns errettet vor unseren Feinden und aus der Hand aller, die uns hassen;

er hat das Erbarmen mit den Vätern an uns vollendet
und an seinen heiligen Bund gedacht,

an den Eid, den er unserm Vater Abraham geschworen hat;

er hat uns geschenkt, dass wir, aus Feindeshand befreit, ihm furchtlos dienen

in Heiligkeit und Gerechtigkeit vor seinem Angesicht all unsre Tage.

Und du, Kind, wirst Prophet des Höchsten heißen;
denn du wirst dem Herrn vorangehen und ihm den Weg bereiten.

Du wirst sein Volk mit der Erfahrung des Heils beschenken in der Vergebung der Sünden.

Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes
wird uns besuchen das aufstrahlende Licht aus der Höhe,

um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen und im Schatten des Todes,
und unsre Schritte zu lenken auf den Weg des Friedens.

Gottesdienste
Termine
Derzeit finden keine
Termine statt.
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