Sunday 16. May 2021
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Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe.
Mk. 1,15

Pfarre Obersdorf

"Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute, besonders der Armen und Bedrängten aller Art, sind auch Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Jünger Christi" (2 Vat. Konzil, GS1)

 

Dieses Anliegen des Zweiten Vatikanischen Konzils versuchen wir in der Pfarre Obersdorf glaubwürdig zu leben und den Menschen so die Frohe Botschaft Jesu zu verkündigen. Alle sind bei uns herzlich eingeladen!

 

Die Pfarre Obersdorf ist flächenmäßig deckungsgleich mit der (Katastral-)Gemeinde Obersdorf, welche durch die unglücklichen niederösterreichischen Gemeindezusammenlegungen im Jahre 1972 politisch nach Wolkersdorf eingemeindet wurde.
Das Pfarrgebiet erstreckt sich somit am Fuße des Hochleithenwaldes, einem schmalen Rechteck ähnelnd, von Südost gegen Nordwest von 48°20'5'' bis 48°23'16'' nördlicher Breite und von 34°9'47'' bis 34°13'19'' östlicher Länge von Ferro und gehört dem Übergang vom Quartär (Ebene) zum Neogen (Hügelland) an. Während die Nordwestgrenze noch 180 Meter über dem Meeresspiegel liegt, tritt die vom Westen unseres Gebietes nach Süden führende Ostbahn bei 174 m in die Pfarre ein, senkt sich bei der Haltestelle Obersdorf auf 165 m, kreuzt dort die Trasse der Landesbahn nach Groß-Schweinbarth und erreicht sich langsam weiter senkend die südliche Grenze des Pfarrgebietes bei 163 m.

Die Gemeinde berührt im Norden Wolkersdorf, im Westen Eibesbrunn, im Süden Seyring und Kapellerfeld und im Osten Pillichsdorf.
Obersdorf liegt an der Straße von Wolkersdorf nach Pillichsdorf und ist in seinen Grundzügen ein typisches Straßendorf, das in den letzten 30 Jahren durch großzügigen Siedlungsbau wesentlich an Größe zugenommen hat. Während 1971 noch 980 Einwohner gezählt wurden, liegt deren Zahl heute knapp unter 2000.
Das angenehme, milde Klima, die günstigen Verkehrsverbindungen mit der Schnellbahn nach Wien und die gute Atmosphäre innerhalb der Ortsgemeinschaft machen unsere Pfarre zu einem beliebten Wohnort, der hohe Lebensqualität bietet.
Weinbau und Ackerbau prägen die Landwirtschaft, während ein Gutteil der Arbeiter und Angestellten nach Wien pendelt. Im Pfarrgebiet liegt die Volksschule der Stadtgemeinde Wolkersdorf; die Hauptschule und seit kurzem auch ein Gymnasium sind in Wolkersdorf angesiedelt. Die Obersdorfer Schule neben der Kirche wird derzeit als Polytechnische Schule verwendet.

Obersdorf gehörte bis zum Jahre 1913 zur Pfarre Pillichsdorf, die wohl eine der ältesten Pfarren unserer Erzdiözese ist. Durch das unermüdliche Bemühen der Obersdorfer Gemeindevorstehung und der gesamten Bevölkerung, konnte im Jahre 1913 endlich die Pfarre Obersdorf gegründet werden. Damit dieser Wunsch der Obersdorfer in Erfüllung gehen konnte, mußten zuerst die Kirche und der Pfarrhof gebaut werden. So wurde zwischen 1910 und 1912 die kleine Kapelle zur heute noch bestehenden Kirche für damalige Verhältnisse großzügig vom eigens dafür gegründeten Kirchenbauverein erweitert. 1911 wurde der Pfarrhof errichtet. Die Pläne für beide Gebäude stammen vom akademischen Baumeister Hubert Gangl.
Unter Pfarrer Anton Waninger (1962-1978) wurde das Pfarrheim errichtet und in den letzten Jahren generalsaniert. Auch die renovierungsbedürftige Kirche wurde 1967 komplett erneuert und den liturgischen Grundgedanken des Zweiten Vatikanischen Konzils angepaßt.

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Pfarre Obersdorf
Hauptstraße 46
2120 Obersdorf

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