horizont.erweitern
Horizont. Erweitern
Die Fastenzeit ist eine Einladung sich innerlich neu auszurichten, langsamer zu werden und den Blick zu weiten – auf das eigene Leben, auf andere Menschen und auf Gott. Genau hier setzt horizont.erweitern an.
Sieben Kirchen und Kapellen unseres „Pfarrverbandes unterm Staatzer Berg“ laden zu einem Besuch ein – ohne Anmeldung, ohne fixe Termine, im eigenen Tempo.
horizont.erweitern ist kein Kurs und kein Programm, das man „abarbeitet“, sondern ein Angebot, um aufzutanken und Raum für Vertiefung zu schaffen. Die sieben Standorte sind zugleich auch eine gute Gelegenheit andere Kirchenräume kennenzulernen - und zwar in der Bestimmung, für die sie gebaut wurden: um den Glauben zu vertiefen und Gott näher zu kommen.
Vor Ort gibt es sehr konkret gestaltete Bausteine, die einladen, innezuhalten und sich beschenken zu lassen. Du musst dazu nichts mitnehmen, außer Zeit und Offenheit und deinen Orientierungs-Pass, den du in jeder Kirche oder Kapelle findest. Du kannst somit bei jeder beliebigen Station beginnen.
Einfach kommen. Zeit nehmen. Den Horizont weiten.
So funktioniert horizont.erweitern
Wer sich auf den Weg macht, findet an jedem Ort eine einfache Hinführung, die beim Ankommen und Verweilen hilft.
In den Pfarrkirchen Fallbach, Hagenberg, Staatz und Wultendorf, sowie in den Kapellen Altmanns, Ungerndorf und Waltersdorf erwartet dich eine klar gestaltete Station, die immer derselben einfachen Struktur folgt:
1. Eine Ruheübung, die dir hilft, stiller zu werden (im Orientierungs-Pass abgedruckt)
2. Eine kurze Anleitung zum Tun (auf einem A3-Blatt vor Ort beschrieben)
3. Eine Einladung, mit Gott in Beziehung zu treten ein Text aus der Wüstentradition und ein Tagesgedanke, der dich dabei unterstützt, einen Impuls im Alltag weiterzutragen (auf einer A6-Karte, die du zur Erinnerung mitnehmen kannst)
Der Orientierungs-Pass gibt Orientierung, hilft den eigenen Weg zu planen und bietet Platz für Notizen und Gedanken.
Tipps
Geistliches Wachstum braucht Zeit und eine bewusste Entscheidung. Überlege dir, ob du eine Woche lang täglich eine Station besuchen möchtest oder ob du einen festen Wochentag wählst, an dem du jede Woche einen anderen Ort aufsuchst.
Verbinde den Besuch mit einem Spaziergang – ein Wegstück durch den Ort oder einem stillen Weitergehen danach. Im Gehen kommen auch Gedanken in Bewegung. Manches ordnet sich neu.
Nach dem Besuch nicht gleich zum Alltag hetzen, sondern einen Moment der Stille bewahren oder einen Gedanken im Orientierungs-Pass festhalten. So kann das Erlebte tiefer wirken.






