Nach längerer Krankheit unterstützen wir Sie beim schrittweisen Wiedereinstieg: vertraulich, individuell und gut abgesichert (Wiedereingliederungsteilzeit, Wiedereingliederungsgeld, arbeitsmedizinische Begleitung).
Am Abend des 18. März 2026 begaben sich 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ED Wien zum Rabenhof-Theater in Wien-Erdberg, übrigens von Stermann und Grissemann (ja genau, die von Willkommen Österreich“) als „Das schönste Wiener Pissoir der 1920er Jahre“ benannt, um das neue Programm von Dirk Stermann mit dem Titel „20 Spritzer bis Amstetten“ zu begutachten.
Nach einer Backstage-Führung durch den Hausdramaturgen Matthias Jodl ging´s im ausverkauften Theater los. Es war amüsant, durchaus auch lustig und manche kamen aus dem Lachen so gut wie gar nicht mehr raus. Erheitert und beschwingt begab man sich danach auf den Heimweg.
Wir freuen uns, Ihnen unser Kulturprogramm für das 2. Quartal 2026 vorzustellen. Gemeinsam wollen wir unvergessliche Momente erleben und die kulturellen Schätze unserer Stadt entdecken. Hier sind die Programmpunkte, die wir für Sie geplant haben:
29. April – Besuch im Parlament(gratis)
Ein Blick hinter die Kulissen der Demokratie: Bei einer exklusiven Führung durch das Parlament entdecken wir die historischen Räume, erfahren spannende Details zum legislativen Alltag und erleben Politik dort, wo sie tatsächlich passiert.
Geschichten, Geheimnisse und Vergnügliches: Der Wiener Prater ist weit mehr als das Riesenrad. Bei dieser Führung tauchen wir ein in seine bewegte Geschichte – von Kaiserzeiten bis zur Moderne – und erfahren Überraschendes über einen Ort, der alle Generationen verbindet.
Start: 16.30 Uhr Dauer: 2h
17. Juni – Besuch im Mozarthaus
Mozart erleben, wie man ihn noch nie gesehen hat: Das Mozarthaus bietet eine einzigartige Atmosphäre und spannende Einblicke in das Leben und Schaffen des Musikgenies. Ein kulturelles Highlight im Herzen der Stadt.
Start: 16.30 Uhr
Weitere geplante Veranstaltungen:
September: Müllverbrennungsanlage Spittelau
Oktober: Wien Museum
November: Impro-Theater in der Drachegasse
Dezember: Technisches Musem Wien
Dank der finanziellen Unterstützung durch den Betriebsrat beträgt der Beitrag für jede Veranstaltung nur € 10,-, den sogenannten „Kulturzehner“ (den Restbetrag der Eintritte übernehmen wir). So können Sie kostengünstig an diesen kulturellen Highlights teilnehmen und gemeinsam mit Ihren Kolleginnen und Kollegen unvergessliche Erlebnisse genießen.
Wir können Ihnen dieses Angebot zur Verfügung stellen, weil wir mit den Kulturlotsinnen des VÖGB (Verband Österreichischer Gewerkschaftlicher Bildung) zusammenarbeiten.
Da wir mit dieser Offensive auch das Kennenlernen der Kollegen und Kolleginnen fördern wollen, ist die Teilnahme nur für Mitarbeitende in der EDW möglich.
Bitte beachten Sie, dass es für jede Veranstaltung nur ein begrenztes Kartenkontingent gibt.
Die Anmeldung erfolgt über MS Forms und wird zeitgerecht bekannt gegeben. Es gilt das First-Come-First-Serve-Prinzip.
Ihre Anmeldung ist erst dann bestätigt, wenn das Geld bei uns eingelangt ist.
Das Geld kann immer dienstags und donnerstags im ZBR-Büro bezahlt oder überwiesen werden.
Bei Überweisung bitte als Empfänger Zentralbetriebsratsfonds der Erzdiözese Wien angeben.
Rund 30 Kolleginnen und Kollegen nahmen an der vom Betriebsrat organisierten Backstageführung im ORF-Zentrum am Küniglberg teil.
Die Gruppe erhielt exklusive Einblicke sowohl in den architektonisch beeindruckenden Gebäudekomplex des ORF als auch in die vielfältigen Produktionsbereiche, in denen täglich Fernsehen und Radio für ganz Österreich entstehen. Im Mittelpunkt standen mehrere Fernsehstudios, darunter auch das größte Studio des ORF – ein rund 1500 Quadratmeter umfassender Produktionsraum.
Dort werden Großformate umgesetzt, wie etwa die österreichische Songcontest-Vorentscheidung, die vielen Kolleg:innen als eindrucksvolles Beispiel für professionelle TV-Produktion in Erinnerung blieb.
Während der Führung wurden unterschiedliche Produktionsschritte sichtbar: von der technischen Vorbereitung über Beleuchtung und Kameraführung bis zu Regieabläufen und Studioorganisation.
Die Kombination aus modernster Technik und routiniertem Teamwork beeindruckte die Gruppe besonders.
Den gelungenen Abschluss bildete das sogenannte Green-Studio. Dort konnten sich einige Kolleginnen und Kollegen als Moderator:innen, Tänzer:innen oder einfach als spontane Bühnenstars ausprobieren. Die humorvollen und kreativen Ergebnisse sorgten für viele Lacher und eine spürbar positive Stimmung.
Die Rückmeldungen zur Veranstaltung waren durchwegs begeistert: informativ, abwechslungsreich und ein starkes Gemeinschaftserlebnis.