Als Betriebsrat liegt uns Ihr Wohlbefinden am Herzen. Urlaub ist essenziell, um Stress abzubauen, die Gesundheit zu fördern und die Produktivität zu steigern. Erholte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind motivierter und leistungsfähiger.
Warum ist Urlaub wichtig?
Erholung und Stressabbau: Urlaub hilft, Stress abzubauen und neue Energie zu tanken.
Gesundheitliche Vorteile: Regelmäßige Erholungsphasen stärken das Immunsystem und senken das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Produktivität: Ausgeruhte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bewältigen Aufgaben effizienter und kreativer.
Work-Life-Balance: Urlaub fördert eine ausgewogene Work-Life-Balance und ein erfülltes Leben.
Unser Appell an Sie:
Nutzen Sie Ihren Urlaub regelmäßig und vollständig, um sich zu erholen und neue Kraft zu schöpfen.
Hier noch einige nützliche Tipps rund um den Urlaub:
Reisen ins Ausland
Nützliche Informationen zu den einzelnen Reiseländern, zur Registrierung und Notfalltipps finden Sie hier.
Über Einreisebestimmungen, Reisewarnungen und vieles mehr können Sie hier nachlesen.
Die Arbeiterkammer hat nützliche Reisetippszusammengestellt.
Was muss ich tun, wenn ich im Urlaub krank werde?
Dauert die Erkrankung länger als drei Tage, unterbricht diese den Urlaub. Dies muss unverzüglich (also noch im Urlaub) der Arbeitgeberin bzw. dem Arbeitgeber gemeldet werden. Nach Wiederantritt der Arbeit müssen Sie eine Krankenstandsbestätigung vorlegen. Die Tage, an denen der Urlaub wegen Krankheit unterbrochen ist, zählen nicht als Urlaubstage.
Eine krankheitsbedingte Unterbrechung verlängert den Urlaub nicht. Sobald der vereinbarte Urlaub zu Ende ist oder Sie gesund sind, müssen Sie wieder arbeiten.
Bei einer Erkrankung im Ausland müssen Sie neben dem ärztlichen Zeugnis auch eine behördliche Bestätigung vorlegen, aus der hervorgeht, dass das ärztliche Zeugnis von einem zugelassenen Arzt ausgestellt wurde. Diese Bestätigung brauchen Sie nicht, wenn Sie in einem öffentlichen Krankenhaus behandelt wurdest.
Was muss ich beachten, wenn ich im Ausland für eine Behandlung bezahlt habe?
Verlangen Sie immer eine detaillierte Rechnung auf der genau steht, was gemacht wurde, z.B. Injektion gesetzt, Wunde genäht, Armschiene anlegt.. Je mehr Posten angeführt sind, desto mehr kann die Krankenkasse refundieren. Am besten lässt du diese Rechnung auf Deutsch oder Englisch ausstellen.
Dann können Sie die Rechnung samt Zahlungsbeleg bei Ihrer Krankenkasse einreichen.
Meine Chefin oder mein Chef ruft mich im vereinbarten Urlaub an!
Sie müssen grundsätzlich nicht abheben, wenn Sie Ihre Chefin oder Ihr Chef in der Freizeit anruft. Sie dürfen das Handy abdrehen – das gilt natürlich auch, wenn Sie ein Diensthandy haben.
Eine Ausnahme ist Rufbereitschaft. Diese muss aber ausdrücklich vereinbart werden.
Wenn Sie auf Anweisung Ihrer Chefin oder Ihres Chefs in Ihrer Freizeit telefonieren, Mails schreiben oder anderweitig arbeiten – dann gilt diese Zeit als Arbeitszeit.
Am besten ist eine klar geregelte Urlaubsvertretung. Dann ist es kaum notwendig, dass Sie im Urlaub kontaktiert werden. Führungskräfte sollten hier mit gutem Beispiel voran gehen.
Das Team der Betriebsrätinnen und Betriebsräte der Erzdiözese wünscht Ihnen einen erholsamen Sommer!
Wir freuen uns, Ihnen unser Kulturprogramm für den Herbst 2026 vorzustellen. Gemeinsam wollen wir unvergessliche Momente erleben und die kulturellen Schätze unserer Stadt entdecken. Hier sind die Programmpunkte, die wir für Sie geplant haben:
16. September – Müllverbrennungsanlage Spittelau (gratis)
Bei dieser Führung durch die Wien Energie‑Welt Spittelau blicken wir durch den Glasboden in den Müllbunker, lernen das Wiener Abfall- und Energiesystem kennen und sehen die Steuerzentrale der Anlage.
Achtung: Die Führung ist nicht barrierefrei – es sind einige Stufen zu überwinden.
Start: 16.30 Uhr Treffpunkt: 16.15 Uhr Dauer: ca. 2 Stunden
15. Oktober – Führung im Wien Museum (gratis)
Ende des 19. Jahrhunderts wurde Wien zur Großbaustelle: Stadtmauern verschwanden, Boulevards entstanden, Verkehr und Infrastruktur entwickelten sich stark weiter. In dieser Dialogführung beleuchten wir die Grundlagen dieser Modernisierung und fragen, welche Vorstellungen dahinterstanden, wem sie zugutekamen und was sie für das Wien von heute bedeuten.
Start: 16.30 Uhr Dauer: ca. 2 Stunden
Weitere geplante Veranstaltungen:
November: Impro-Theater in der Drachegasse
Dezember: Technisches Musem Wien
Wir können Ihnen dieses Angebot zur Verfügung stellen, weil wir mit den Kulturlotsinnen des VÖGB (Verband Österreichischer Gewerkschaftlicher Bildung) zusammenarbeiten.
Da wir mit dieser Offensive auch das Kennenlernen der Kollegen und Kolleginnen fördern wollen, ist die Teilnahme nur für Mitarbeitende in der EDW möglich.
Bitte beachten Sie, dass es für jede Veranstaltung nur ein begrenztes Kartenkontingent gibt.
Die Anmeldung erfolgt über MS Forms und wird zeitgerecht bekannt gegeben.
Am Mittwoch, den 17. Juni 2026, besuchten wir im Rahmen unserer Kulturoffensive das Mozarthaus Vienna. Zu Beginn durften wir in einem Workshop selbst aktiv werden: Mit Nougat, Marzipan und geschmolzener Schokolade stellten wir unsere eigenen Mozartkugeln her.
Nachdem diese gut gekühlt worden waren, begann die anschließende Führung durch das Mozarthaus. Das Mozarthaus Vienna in der Domgasse 5 ist die einzige erhaltene Wiener Wohnung Wolfgang Amadeus Mozarts.
Hier lebte und arbeitete er von 1784 bis 1787 auf dem Höhepunkt seines künstlerischen Schaffens. In dieser Zeit entstanden unter anderem „Le Nozze di Figaro“ sowie drei der berühmten Haydn-Quartette, neben zahlreichen weiteren Werken, die Musikgeschichte geschrieben haben.
Das Museum bietet spannende Einblicke in Mozarts Leben und sein umfangreiches Werk. Den gelungenen Abschluss bildete die Abholung unserer inzwischen fertigen Mozartkugeln. Einige wurden gleich vor Ort genossen, andere liebevoll in Zellophansäckchen verpackt und als süße Erinnerung mit nach Hause genommen.
Am 10. Juni 2026 lud der Zentralbetriebsrat unter dem Motto „spritzig, bierig, g’miadlich in den Feierabend“ in den Arkadenhof des Erzbischöflichen Palais ein.
Von Beginn an bot die Veranstaltung eine angenehme Gelegenheit, den Arbeitstag in entspannter Atmosphäre bei einem Getränk ausklingen zu lassen. Die Besucherinnen und Besucher konnten aus einer breiten Auswahl an Spritzervariationen wählen – selbstverständlich auch alkoholfrei – ebenso standen Bier und weitere Erfrischungen bereit.
Im Mittelpunkt stand dabei nicht nur der gemeinsame Ausklang des Arbeitstages, sondern vor allem das persönliche Gespräch unter Kolleginnen und Kollegen sowie der Austausch mit den Betriebsrätinnen und Betriebsräten. Ein besonderer Programmpunkt war die Tombolaverlosung um 16:30 Uhr, bei der unter anderem Thermeneintritte als Hauptpreise verlost wurden.
Diese sorgte für zusätzliche Spannung und rundete den Nachmittag auf gelungene Weise ab. Neben dem geselligen Teil bot die Veranstaltung auch die Möglichkeit, sich über die Arbeit des Betriebsrates zu informieren. Ergänzend dazu war die Gewerkschaft mit einem eigenen Stand vertreten, bei dem Regionalsekretär Robert György für Gespräche zur Verfügung stand.
Die Veranstaltung wurde von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sehr gut angenommen. Über den gesamten Nachmittag hinweg besuchten rund 60 bis 70 Kolleginnen und Kollegen den Arkadenhof. Neben zahlreichen Betriebsrätinnen und Betriebsräten nutzten viele Mitarbeitende die Gelegenheit zum persönlichen Austausch in ungezwungener Atmosphäre.
Gegen 18:00 Uhr klang der gemeinsame Feierabend schließlich aus – mit dem positiven Eindruck einer gelungenen Veranstaltung, die erneut gezeigt hat, wie wertvoll persönliche Begegnungen und informeller Austausch im Arbeitsalltag sind.