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Pfarre Jedlesee
– Maria Loretto
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Lic. Dr. Petar Ivandić
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Öffnungszeiten Pfarrkanzlei:
Montag, Dienstag, Freitag: 9:00–12:00 Uhr
Donnerstag: 15:00–18:30 Uhr
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- April 27
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Heilige Messen:
Sonntag, 8:00 Uhr (Frühmesse),
9:30 Uhr (Familienmesse),
an Feiertagen 9:30 Uhr,
Donnerstag bis Samstag
(werktags) 18:00 Uhr
Der Vorraum der Kirche ist von Montag bis Samstag
von 10:00 bis 18:00 Uhr
zum stillen Gebet geöffnet
In jener Zeit
10 lehrte Jesus am Sabbat in einer Synagoge.
11 Dort saß eine Frau, die seit achtzehn Jahren krank war, weil sie von einem Dämon geplagt wurde; ihr Rücken war verkrümmt, und sie konnte nicht mehr aufrecht gehen.
12 Als Jesus sie sah, rief er sie zu sich und sagte: Frau, du bist von deinem Leiden erlöst.
13 Und er legte ihr die Hände auf. Im gleichen Augenblick richtete sie sich auf und pries Gott.
14 Der Synagogenvorsteher aber war empört darüber, dass Jesus am Sabbat heilte, und sagte zu den Leuten: Sechs Tage sind zum Arbeiten da. Kommt also an diesen Tagen und lasst euch heilen, nicht am Sabbat!
15 Der Herr erwiderte ihm: Ihr Heuchler! Bindet nicht jeder von euch am Sabbat seinen Ochsen oder Esel von der Krippe los und führt ihn zur Tränke?
16 Diese Tochter Abrahams aber, die der Satan schon seit achtzehn Jahren gefesselt hielt, sollte am Sabbat nicht davon befreit werden dürfen?
17 Durch diese Worte wurden alle seine Gegner beschämt; das ganze Volk aber freute sich über all die großen Taten, die er vollbrachte.
* um 290
† um 355 in Straßburg in Frankreich (?)
Amandus gilt als der erste Bischof von Straßburg. Er wird erwähnt in den Dokumenten der Synode von Sardica - dem heutigen Sofia - im Jahr 343/344 und der Synode von Köln 346, wo der dem Arianismus anhängende Bischof Euphrates abgesetzt wurde.
Seine Verehrung ist vom 10. Jahrhundert an nachweisbar in Straßburg, wo sich seine Gebeine in der Kirche Alt-St.-Peter noch heute befinden.
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* im 11. Jahrhundert in Volmudstein, heute Volmarstein in Nordrhein-Westfalen
† 5. Oktober 1133 in Waldsassen in Bayern
Gerwich aus dem Geschlecht derer von Volmudstein war Mönch in Siegburg, kam mit Bischof Kuno nach Regensburg und wurde dann Zisterziensermönch im Kloster Waldsassen, das 1133 von Markgraf Diepold II. von Vohburg gestiftet wurde. Er zeichnete sich durch vorbildliches mönchisches Leben aus.
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* 23. Januar 1747 in Cambrai in Frankreich
† 26. Oktober 1794
Anna Josepha Leroux trat 1769 mit dem Ordensnamen Anna Josepha den Klarissen in Valenciennes bei und erhielt den Ordensnamen Josephine. 1791 musste sie aufgrund der Revolutionsgesetze ihr Kloster verlassen, lebte einige Zeit daheim bei den Angehörigen und wurde dann von den Ursulinen in Mons aufgenommen, wo auch schon ihre leibliche Schwester Scholastika eingetreten war. Aber erst nachdem die Ursulinen wieder in ihr eigenes Kloster nach Valenciennes zurückkehren konnten, durfte sie endgültig aufgenommen werden. Nach einigen Monaten besetzten die französischen Revolutionäre die Stadt erneut, Josephine verließ wieder ihr Kloster. In der Nacht vom 31. August auf den 1. September 1794 wurde sie von Kämpfern der französischen Revolution verhaftet und, weil sie nicht vom Glauben lassen wollte, verurteilt. Berichtet wird, dass sie dem Henker noch die Hand küsste, bevor sie ihr Haupt unter das Fallbeil legte. Mit ihr wurden fünf weitere Schwestern hingerichtet. Ihr Leichnam wurde verscharrt und konnte nicht wieder gefunden werden.
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* am Mittelrhein (?)
† 26. Oktober 741 (?)
Sigebald, der aus einer Adelsfamilie stammte, wurde vor 707/708 Bischof von Metz. Er festigte das Bistum durch Gründung des Klosters Neuweiler - dem heutigen Neuwiller-lès-Saverne im Elsass und der Abtei St-Nabor - heute St-Avold - in Eleriacum - dem heutigen St-Avold.
Sigebald wurde in St-Avold bestattet. Seine Verehrung ist seit dem 9. Jahrhundert bezeugt. Um 991 wurden die Gebeine in die Kirche St. Symphorian nach Metz übertragen, heute werden große Teile in der Kathedrale von Metz aufbewahrt.
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lebte im 12. Jahrhundert
Wigand war Zisterziensermönch im Kloster Waldsassen, das 1133 von Markgraf Diepold II. von Vohburg gestiftet wurde. Er zeichnete sich durch vorbildliches mönchisches Leben aus.
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* in England
† 746 / 747 in Büraburg, beim heutigen Fritzlar-Ungedanken in Hessen
Witta war ein Gefährte von Bonifatius, der ihn 741 / 742 zum ersten Bischof von Büraburg, - dem ersten Bistum in Deutschland östlich des Limes - weihte; im Schutz der Burg auf dem Büraberg hatte Bonifatius 723 / 724 die Donar-Eiche gefällt. Dieses Bistum wurde 743 vom Papst bestätigt, doch schon gleich nach Wittas Tod dem Bistum Mainz angeschlossen.
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† um 250 in Nikomedia, dem heutigen Ízmit
Lucian war Dämonenaustreiber und Zauberer. Unter dem Eindruck einer Frau, die seine Zauberformeln durch das Kreuzeszeichen abwehrte, wurde er Christ. Er starb als Märtyrer.
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Nach der Familienmesse am Sonntag lädt die Pfarrgemeinde zum Pfarrcafé in den Pfarrhof: Eine gemütliche Möglichkeit, mit Menschen ins Gespräch zu kommen.

