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Pfarre Jedlesee
– Maria Loretto
Moderator:
Lic. Dr. Petar Ivandić
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Öffnungszeiten Pfarrkanzlei:
Montag, Dienstag, Freitag: 9:00–12:00 Uhr
Donnerstag: 15:00–18:30 Uhr
Heilige Messen:
Sonntag, 8:00 Uhr (Frühmesse),
9:30 Uhr (Familienmesse),
an Feiertagen 9:30 Uhr,
Donnerstag bis Samstag
(werktags) 18:00 Uhr
Der Vorraum der Kirche ist von Montag bis Samstag
von 10:00 bis 18:00 Uhr
zum stillen Gebet geöffnet
In jener Zeit
15 kamen die Pharisäer zusammen und beschlossen, Jesus mit einer Frage eine Falle zu stellen.
16 Sie veranlassten ihre Jünger, zusammen mit den Anhängern des Herodes zu ihm zu gehen und zu sagen: Meister, wir wissen, dass du die Wahrheit sagst und wahrhaftig den Weg Gottes lehrst und auf niemanden Rücksicht nimmst, denn du siehst nicht auf die Person.
17 Sag uns also: Was meinst du? Ist es erlaubt, dem Kaiser Steuer zu zahlen, oder nicht?
18 Jesus aber erkannte ihre böse Absicht und sagte: Ihr Heuchler, warum versucht ihr mich?
19 Zeigt mir die Münze, mit der ihr eure Steuern bezahlt! Da hielten sie ihm einen Denár hin.
20 Er fragte sie: Wessen Bild und Aufschrift ist das?
21 Sie antworteten ihm: Des Kaisers. Darauf sagte er zu ihnen: So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!
* in Antiochia, dem heutigen Antakya in der Türkei (?)
† um 80, in Bithynien in der Türkei (?) oder in der Achaia in Griechenland (?) (?)
Lukas, der als Verfasser des dritten Evangeliums und der Apostelgeschichte gilt, war nach der Überlieferung in Antiochien in Syrien als Heide geboren; nach Kol 4, 14 war er Arzt und hat als solcher gewiss auch den Apostel Paulus behandelt. Für sein Evangelium hat er als Quellen das Markusevangelium und andere Überlieferungen benützt, dem Ganzen aber sein persönliches Gepräge gegeben. Er betont vor allem die Barmherzigkeit Gottes und die Liebe Jesu zu den Armen den Sündern; über das Gebet und über den Heiligen Geist sagt Lukas mehr als Matthäus und Markus. In der Apostelgeschichte berichtet er mit historischem Blick und literarischer Kunst über die Anfänge des Christentums. Auch hier hat er verschiedene Quellen benützt; zum guten Teil konnte er als Augenzeuge berichten, da er Paulus auf der zweiten und der dritten Missionsreise begleitete und auch während der römischen Gefangenschaft in seiner Nähe war (vgl. Kol 4, 10-14; Phlm 24; 2 Tim 4, 11). Die liturgische Verehrung des hl. Lukas ist seit dem 8. Jahrhundert bezeugt.
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/Oktober18.htm, www.heiligenlexikon.de
lebte in der Bretagne in Frankreich
† vor 500 (?)
Gwenn war die Frau des bretonischen Königs Fragan und die Mutter von Jacut und Guengalaenus (Guethenoc, Guénolé, Winwalvë), die als Einsiedler oder Mönche in ihrer Heimat lebten.
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† 217
Asclepiades war 211 bis 217 als Nachfolger von Serapion Patriarch von Antiochia - dem heutigen Antakya. Obwohl er wohl eines natürlichen Todes starb, wird er als Märtyrer bezeichnet, weil er unter den Verfolgungen des Kaiser Severus stark zu leiden hatte.
Eine Ganzkörperreliquie von Asclepiades wird in der Erlöserkirche in Wien aufbewahrt.
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* in Irland
† um 650 im heutigen Muno in Belgien
Der Diakon Mono lebte als Einsiedler in den Ardennen am heute nach ihm Muno benannten Ort. Er wurde von Räubern erschlagen.
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Nach der Familienmesse am Sonntag lädt die Pfarrgemeinde zum Pfarrcafé in den Pfarrhof: Eine gemütliche Möglichkeit, mit Menschen ins Gespräch zu kommen.

