* 1200 in Tienen in Brabant in Belgien
† 29. August 1268 in Lier in Belgien
Beatrix, Tochter eines wohlhabenden Bürgers, wurde Nonne bei den Zisterzienserinnen in Bloemendaal, dann im Kloster Magdendaal in Oplinter bei Tienen. 1236 wurde sie Äbtissin im von ihrem Vater gegründeten Kloster Nazareth bei Lier. Sie war mystisch begabt und verfasste die früheste mystische Selbstbiografie, ein Tage- und Arbeitsbuch, das von ihrem anonymen Seelenführer als Quelle für die Vita Beatricis benutzt wurde. Um 1250 schrieb sie die bis heute erhaltene Schrift "Von den sieben Weisen der Liebe", eine Analyse von sieben Erfahrungsaspekten der Gottesliebe. Sie war mit Ida von Nivelles befreundet und eine Vorläuferin der Herz-Jesu-Verehrung.
www.heiligenlexikon.de
† im August 120 (oder 126?) in Rom
Sabina war der Legende nach eine vornehme Römerin, die von ihrer Sklavin Seraphina zum Christentum bekehrt wurde, an den Gottesdiensten in den Katakomben von Rom teilnahm und dort getauft wurde. Nach der Festnahme und dem Märtyrertod von Seraphina wurde auch sie verhaftet und enthauptet.
Sabinas legendarische Leidensgeschichte entstand im 6. Jahrhundert, ebenfalls im 6. Jahrhundert begann ihre Verehrung. Unter Papst Cölestin I. wurde die ihr geweihte Kirche S. Sabina auf dem Aventin in Rom gebaut. 499 wird diese Basilika in Dokumenten einer römischen Synode erwähnt.
www.heiligenlexikon.de
* 812 auf der Insel Ägina / Aigina in Griechenland
† 29. August 892 in Thessaloniki in Griechenland
Theodora trat 837 als Witwe in das Stephanuskloster in Thessaloniki ein. Sie führte ein vorbildliches Leben in Frömmigkeit und Dienstbereitschaft.
www.heiligenlexikon.de
Besonders in den franko-germanischen Ländern wurden nach seiner in der Kathedrale von Amiens aufbewahrten Kopfreliquie Kopien als Johanneshäupter und Johannesschüsseln angefertigt und verehrt. Im 15. bis 17. Jahrhundert nahm der Johanneskult in der Volksfrömmigkeit und im Wallfahrtswesen stark zu, Johannesschüsseln galten als heilsam bei Kopfweh, Halskrankheiten und Unfruchtbarkeit der Frauen. Sie wurden meist an der Wand oder über Türen von Johanneskapellen angebracht und am Tage der Enthauptung des Täufers auf den Altar gestellt.
Im Zisterzienserkloster St. Marienstern in Panschwitz-Kuckau in der Oberlausitz wird ein Reliquienbehälter aus einer Prager Goldschmiedewerkstatt aufbewahrt, der Schädelknochen von Johannes, Fäden seines Gewandes und einen Blutstropfen enthält; am Kopf des Reliquiars sind die echten Knochenteile eingearbeitet.
www.heiligenlexikon.de
* 1203 (?) in Kamien Wielki in Polen
† 29. August 1259 auf dem Hügel Sikornik bei Krakau in Polen
Bronislawa war die Tochter der Familie Odrowaz, der Herren auf dem oberschlesischen Landgut Kamien Wielki; zu ihren Verwandten gehörten Jacek Odrowaz (der hl. Hyazinthus, 17.8.) und Ceslaus Odrowaz (sel.,15.7.). Mit 16 Jahren trat sie ins Prämonstratenserinnenkloster Zwierzyniec in Kraków ein. Schon in jungen Jahren wurde sie zur Oberin im Kloster ernannt. Als 1224 die Pest ausbrach, kümmerte sie sich um Kranke, verteilte Medizin, Kleidung und Nahrung. In ihrer tiefen Frömmigkeit verehrte sie das Kreuz Christi, betrachtete seine Passion, betete oft und innig. Oft betete sie auf dem Hügel Sikornik; dort erschien ihr Christus und sprach: Bronislawa, mein Kreuz sei dein; geh und mein Ruhm wird dein sein.
In jener Zeit kämpften Konrad Mazowiecki und Henryk Brodaty um Kraków, das Kloster wurde besetzt, die Nonnen mussten in den Wald fliehen. Beim Tatarenüberfall 1241 wurde das Kloster geplündert und verbrannt; die Nonnen versteckten sich nahe einem Felsen, der heute Skal Panienski, Fels der Damen geannt wird. Wieder wurde Bronislawa vielen Menschen eine Trösterin. Hyazinthus brachte ihr das Beten des Rosenkranzes bei; als er starb, sah Bronislawa 1257 in einer Vision seinen Einzug in den Himmel an der Hand Marias.
Bronislawa wurde in der Kirche des Klosters Zwierzyniec in Kraków beigesetzt, schon bald nach ihrem Tod begann die Verehrung. Seit über 150 Jahren ist das Massiv, auf das das Kloster gebaut ist, auch als Heiliger Berg bekannt.
www.heiligenlexikon.de
* in Autun in Frankreich
† um 700 in Paris in Frankreich
Medericus trat im Alter von 13 Jahren dem Benediktinerorden bei, wohl im Kloster von St. Martin in seiner Heimatstadt. Später wurde er dessen Abt. Seine Reformen zur Klosterzucht trafen auf Widerstand der Mönche, er musste sich einige Zeit in einen Wald nahe Autun zurückziehen.
In hohem Alter unternahm Medericus eine Wallfahrt zu den Gebeinen des Germanus von Paris, der auch in Autun geboren war. In einem Vorort von Paris beschloss er, zusammen mit seinem Begleiter Frodulph als Rekluse in einer kleinen Zelle neben der Petrus geweihten Kapelle zu leben. Drei Jahre lang musste er dann bis zu seinem Tod eine schmerzhafte Krankheit erdulden.
An der Stelle seiner Zelle wurde die nach ihm genannte Kirche Église Saint-Merry erbaut, seine Gebeine wurden 884 übertragen.
www.heiligenlexikon.de
† um 694 in London in England
Sebbus wurde um 664 König der Ostsachsen von Essex. Nach der Abkehr vom Christentum unter König Sighere sorgte Sebbus wieder für die Christianisierung des Landes. Kurz vor seinem Tod verschenkte er sein Vermögen an die Armen und wurde Mönch.
Beda Venerabilis schilderte in seiner Kirchengeschichte Sebbus als fromm, bußfertig und mildtätig. Eine Erscheinung habe ihm seinen Tod angekündigt.
www.heiligenlexikon.de
† um 900 in Mainz
Verona war die Tochter von Karolingerkönig Ludwig dem Deutschen. Sie trat in ein Kloster ein. Nach ihrem Tod wurde sie in der Mainzer Kirche Heiligkreuz begraben. Der Stadtteil erhielt dann ihren Namen: Veronshofen.
www.heiligenlexikon.de
Beichtgelegenheit
| St. Stephan | ||||
|
||||
| Frauenkirche | ||||
|
Messordnung Sommer
4. Juli bis 6. September
| St. Stephan | ||||||||||
|
||||||||||
| Frauenkirche | ||||||||||
|
→ Tageslesungen
aus dem Schott Messbuch
Online Angebote
Kurzimpulse auf der Homepage bzw. auf der Facebook Seite von Pfarrer Msgr. Mag. Clemens Abrahamowicz
Aktuelles auf der Facebook Seite der Pfarre Baden-St. Stephan
Bankverbindung
Pfarre St. Stephan Baden
IBAN: AT97 2020 5000 0001 3953
BIC: SPBDAT21XXX
Kirchenbeitragsstelle
Sprechstunden in Baden
am Pfarrplatz 7 am ersten Mittwoch im Monat von 08:00 bis 13:00, an den folgenden Tagen:
07. 10. 2026
04. 11. 2026
02. 12. 2026
Link zu KB-Stelle Wiener Neustadt

→ Pfarrkanzlei
|
Öffnungszeiten |
||||||
|
Kanzleiöffnungszeiten Sommer (4. 07.bis 06. 09.):
|
||||||
| Kontakt | ||||||
|
röm. kath. Pfarre Baden-St. Stephan Pfarrplatz 7 2500 Baden T +43 (2252) 484 26 |
→ Stadtpfarrfriedhof
| Öffnungszeiten |
| Sommer
7:00h bis 19:00h
Winter: 7:00h bis Einbruch der Dunkelheit |
| Parteienverkehr |
|
Mo bis Fr: 10:00 - 12:00h sowie 12:30 –15:00h
|
| Kontakt |
|
Stadtpfarrfriedhof Baden-St. Stephan
Friedhofstraße 1 2500 Baden
T +43 (2252) 87 9 28
Homepage des Stadtpfarrfriedhofs mit Verstorbenensuche: |
→ Wochenblatt
Alle aktuellen Wochentermine als pdf zum Download.
→ Monatsblatt
Terminvorschau als pdf zum Download.



