Neues von unseren Mini's
Vor Ostern haben die Mini’s im Zuge der Mini-Stunde mit gesammelten Materialien aus dem Pfarrgarten eine Dornenkrone gebastelt!
Alle waren mit viel Freude dabei! Zur Belohnung gab es dann noch Eis für jeden!
Für das diesjährige Mini-Fest haben die Mini’s T-Shirts gestaltet, damit wir als das Team „Mini’s St. Veit“ auch gut erkennbar sind.
So war es am Dienstag dem 06.06.2017 soweit. Die Mini`s aus St. Veit haben nach einer 3-jahres Pause wieder beim Ministrantenfest - diesmal in Berndorf - teilgenommen. Es war wirklich ein wunderschöner lustiger Tag mit vielen Wissens- und Spielestationen .
Wir sind jedoch weiterhin auf der Suche nach weiteren Mini`s. Je mehr Ministranten dabei sind, desto besser kann der Mini-Dienst eingeteilt werden, umso größer ist auch die Freude etwas gemeinsam zu gestalten und unternehmen!
Deshalb lade ich euch alle recht herzlich ein, einfach bei der nächsten Mini-Stunde am 04.09.2017 um 16:30 vorbei zu kommen
In jener Zeit
22 sah die Menge, die am anderen Ufer des Sees geblieben war, dass nur noch ein Boot dort lag, und sie erfuhren, dass Jesus nicht mit seinen Jüngern ins Boot gestiegen war, sondern dass die Jünger allein abgefahren waren.
23 Von Tiberias her kamen andere Boote in die Nähe des Ortes, wo sie nach dem Dankgebet des Herrn das Brot gegessen hatten.
24 Als die Leute sahen, dass weder Jesus noch seine Jünger dort waren, stiegen sie in die Boote, fuhren nach Kafarnaum und suchten Jesus.
25 Als sie ihn am anderen Ufer des Sees fanden, fragten sie ihn: Rabbi, wann bist du hierher gekommen?
26 Jesus antwortete ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Ihr sucht mich nicht, weil ihr Zeichen gesehen habt, sondern weil ihr von den Broten gegessen habt und satt geworden seid.
27 Müht euch nicht ab für die Speise, die verdirbt, sondern für die Speise, die für das ewige Leben bleibt und die der Menschensohn euch geben wird. Denn ihn hat Gott, der Vater, mit seinem Siegel beglaubigt.
28 Da fragten sie ihn: Was müssen wir tun, um die Werke Gottes zu vollbringen?
29 Jesus antwortete ihnen: Das ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat.
* um 1170 in Neuss bei Köln in Nordrhein-Westfalen
† 20. April 1188 in Schönau bei Heidelberg in Baden-Württemberg
Auf Anraten ihres Vaters, der auf einer gemeinsamen Wallfahrt ins Heilige Land starb, gelangte Hildegund als Mann verkleidet und unter dem Namen Joseph zurück in die Heimat. So trat sie 1187 in das 1142 gegründete Zisterzienserkloster Schönau ein. Erst nach ihrem Tod erkannte man ihr wirkliches Geschlecht.
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* um 1134 in Anderlues in Belgien
† 20. April 1158 in Rivreulle, dem heutigen Peissant in Belgien
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† 20. April 1145 in Windberg bei Straubing in Bayern
Nach langer Wanderschaft als Pilger lebte Wilhelm in Windberg als Einsiedler, hoch geachtet auch vom Grafen von Bogen. Wilhelm hatte die Gabe der Weissagung und heilte Kranke, auch den Grafen, der eine Kapelle und das Gebäude des späteren Prämonstratenserklosters Windberg erbauen ließ.
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* um 100 in Emesa, dem heutigen Hims am Orontes in Syrien
† 17. April (?) 166 (?) in Rom
Anicetus trat sein Amt 155 an. Er wirkte wesentlich mit am Ausbau der Vorrangstellung des Bischofs von Rom gegenüber den anderen Gemeinden der Kirche.
Polykarp setzte sich als Abgesandter der Ostkirche mit ihm über den Osterfest-Termin auseinander, eine Einigung wurde nicht erzielt: die Ostkirche hielt am Tag des 14. Nisan als Festtag ungeachtet des Wochentages fest, die Westkirche feierte immer sonntags. Anicetus war der erste Papst der Irrlehrer verdammte und die Anhänger des Gnostizismus kritisierte. Er wird als Märtyrer bezeichnet, obwohl keine Legende dies ausführt.
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* in Friesland
† 20. April 804 (?)
Wiho wurde - wohl 803 - der erste Bischof von Osnabrück.
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