Neues von unseren Mini's
Vor Ostern haben die Mini’s im Zuge der Mini-Stunde mit gesammelten Materialien aus dem Pfarrgarten eine Dornenkrone gebastelt!
Alle waren mit viel Freude dabei! Zur Belohnung gab es dann noch Eis für jeden!
Für das diesjährige Mini-Fest haben die Mini’s T-Shirts gestaltet, damit wir als das Team „Mini’s St. Veit“ auch gut erkennbar sind.
So war es am Dienstag dem 06.06.2017 soweit. Die Mini`s aus St. Veit haben nach einer 3-jahres Pause wieder beim Ministrantenfest - diesmal in Berndorf - teilgenommen. Es war wirklich ein wunderschöner lustiger Tag mit vielen Wissens- und Spielestationen .
Wir sind jedoch weiterhin auf der Suche nach weiteren Mini`s. Je mehr Ministranten dabei sind, desto besser kann der Mini-Dienst eingeteilt werden, umso größer ist auch die Freude etwas gemeinsam zu gestalten und unternehmen!
Deshalb lade ich euch alle recht herzlich ein, einfach bei der nächsten Mini-Stunde am 04.09.2017 um 16:30 vorbei zu kommen
1 Als er einige Tage später nach Kafarnaum zurückkam, wurde bekannt, dass er wieder zu Hause war.
2 Und es versammelten sich so viele Menschen, dass nicht einmal mehr vor der Tür Platz war; und er verkündete ihnen das Wort.
3 Da brachte man einen Gelähmten zu ihm; er wurde von vier Männern getragen.
4 Weil sie ihn aber wegen der vielen Leute nicht bis zu Jesus bringen konnten, deckten sie dort, wo Jesus war, das Dach ab, schlugen die Decke durch und ließen den Gelähmten auf seiner Tragbahre durch die Öffnung hinab.
5 Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben!
6 Einige Schriftgelehrte aber, die dort saßen, dachten im Stillen:
7 Wie kann dieser Mensch so reden? Er lästert Gott. Wer kann Sünden vergeben außer dem einen Gott?
8 Jesus erkannte sofort, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Was für Gedanken habt ihr im Herzen?
9 Ist es leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben!, oder zu sagen: Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh umher?
10 Ihr sollt aber erkennen, dass der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf der Erde Sünden zu vergeben. Und er sagte zu dem Gelähmten:
11 Ich sage dir: Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh nach Hause!
12 Der Mann stand sofort auf, nahm seine Tragbahre und ging vor aller Augen weg. Da gerieten alle außer sich; sie priesen Gott und sagten: So etwas haben wir noch nie gesehen.
Klostergründer, Abt in Lérins, Bischof von Arles
* 2. Hälfte des 4. Jahrhunderts in Toul (?) in Frankreich
† um 429 in Arles in Frankreich
* 2. Hälfte des 4. Jahrhunderts in Toul (?) in Frankreich
† um 429 in Arles in Frankreich
Honoratus stammte aus einer in Gallien lebenden Familie, die römische Konsule gestellt hatte. Er wurde Christ, ließ sich taufen, suchte ein Leben in Askese zu führen und begab sich deshalb auf eine Studienreise in den Orient. Um 400 wurde er von Bischof Leontius von Fréjus zum Priester ordiniert, führte ein Eremitenleben in den Bergen bei Fréjus und gründete dann um 410 auf einer der Lérins-Inseln ein Kloster mit Regeln nach den Vorbildern aus Ägypten und Syrien. Das Kloster wurde zu einem geistlichen Zentrum, seiner Schule entstammte u.a. Patrick, der Glaubensbote Irlands. Nach der Ermordung von Bischof Patroclus 426 wurde Honoratus Bischof von Arles. Auf dem Sterbebett bestimmte er seinen Verwandten Hilarius zum Nachfolger.
1381 wurden Honoratus' Reliquien auf die Insel St-Honorat und die Insel nun nach ihm benannt.
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* in Rom
† 309 daselbst
Marcellus I. lebte in der Zeit heftiger Kämpfe der römischen Kaiser gegen die Kirche, die erst 313 mit der Konstantinischen Wende ihr Ende fanden. Der 308 - nach anderer Auffassung schon 304 - gewählte römische Bischof ordnete die kirchliche Verwaltung. Er selbst wurde - wohl im Jahr 308 - von vom Glauben wieder abgefallenen Gegnern verraten und durch Kaiser Maxentius verbannt. Legenden erzählen, dass er aus der Stadt verwiesen und zur Bewachung von Ställen des Kaisers eingesetzt worden sei. Sein Grab fand er in der Priscilla-Katakombe in Rom.
In Beckingen bei Merzig im Saarland gibt es die Überlieferung, Marcellus sei hier in den früheren römischen Ställen tätig gewesen; die Marzelluskapelle, das Wahrzeichen des Ortes, bezeichnet diese Stelle. Die heutige Kapelle wurde 1634 erbaut, eine Glocke von 1388 und ein Weihwasserkessel aus dem 12. Jahrhundert sowie weitere antike Relikte aus dem Vorgängerbau werden heute in der Pfarrkirche von Beckingen aufbewahrt.
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† 16. Januar 1520 in Wien in Österreich
Theobald war Priester im Franziskanerorden und als Glaubensbote in Österreich tätig, weshalb er auch den Titel Apostel Österreichs trägt.
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* in Westfalen
† 700/702 in Solignac in Frankreich
Tillo gelangte als Sklave über Belgien nach Frankreich, wurde in Solignac Priester und Mönch, dann später Einsiedler in der Einsamkeit von Brajac.
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Bischof von Augsburg
† 778 (?) in Augsburg
Tozzos soll Mönch im Kloster Murbach gewesen, dann mit Magnus ins Allgäu gezogen sein, wo er in der Nähe von Füssen als Seesorger wirkte, bis er 772 Bischof von Augsburg wurde.
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† 16. Januar 1284
Ulrich war Priester im Prämonstratenserstift Ratzeburg, 1257 wurde er Bischof. Sein besonderes Augenmerk und seine Liebe galt der Fürsorge für Arme.
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