Wallfahrtskirche Maria Trost
Es folgten zahlreiche Gebetserhörungen und man vergrößerte die Kapelle zur "Maria-Trost-Kirche". 1752 wurde die Messlizenz erteilt. Allerdings ließ im Jahre 1787 Kaiser Josef II. diese "Maria-Trost-Kirche" als überflüssige Nebenkirche abreissen. Teile des Inventars, die Steinsäule und die barocke Gnadenstatue kamen in die Pfarrkirche St.Stephan, die heutige Wallfahrtskirche Maria Trost. Die Steinsäule, auf der die Gnadenstatue steht, sieht man wenn man den Hochaltar umrundet.
Zur Erinnerung an die ehemalige "Maria-Trost-Kirche" ließ Ignaz Berger 1835 am ursprünglichen Standort der Kirche ein Kreuz errichten; dieses wurde ummauert und wird heute "Ursprungskapelle" genannt. Heutige Pfarr- und Dekanatsveranstaltungen werden mit Wallfahrten zur Ursprungskapelle verbunden.
Wenn Sie eine Wallfahrt in unsere Kirche planen, ersuchen wir um Kontaktaufnahme mit dem Pfarrbüro.
Die barocke Gnadenstatue steht vor dem Stephanusbild des Hochaltares. Wenn man den Aufbau des Tabernakels umrundet, sieht man die alte Steinsäule (aus der ehemaligen "Maria-Trost-Kirche") mit der Wallfahrtsstatue darauf. Zu bestimmten Anlässen: Marienfeiertage, Monate Mai, Oktober und bei angekündigten Wallfahrten in unsere Pfarrkirche empfängt die Gottesmutter die Gläubigen in einem ihrer prächtigen Festkleider.
