Lebenslauf
1985
Geboren in Wien
2003
Matura am Gymnasium Stubenbastei, 1010 Wien
2003 bis 2008
Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien
2006 bis 2013
Studium der Skandinavistik an der Universität Wien
2022 bis 2024
Masterlehrgang Digitalisierung, Politik, Kommunikation an der FH Campus Wien
2006 bis 2014
Referent im Bürgerservice des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft
2014 bis 2020
Referent für Öffentlichkeitsarbeit im Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort
2024 bis Anfang 2025
Zweiter Pressesprecher des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit Univ. Prof. Dr. Martin Kocher
2020 bis 2026
Leiter für Soziale Medien, Inter- und Intranet, Servicestellen im Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus
Aufgabenbereiche in der EDW
Persönliche Schwerpunktsetzung in der Arbeit
„Tue Gutes und rede darüber“ – was schon lange ein viel zitierter Spruch in der Kommunikation ist, gilt für die Erzdiözese Wien umso mehr. Die vielen wunderbaren Aktivitäten, Aktionen, Tätigkeitsfelder und Menschen hinter den Kulissen vor den (medialen) Vorhang zu holen ist mir wichtig, Antrieb und Motivation zugleich.
Kraftquellen
Meine Familie (und hier vor allem meine Frau und meine beiden Kinder), Zeit auf dem Rennrad (welche meist zu kurz kommt), sozialer Austausch in Pfarre, Vereinen und Freundeskreisen, Stadionbesuche bei SK Rapid Wien und First Vienna FC.
Lieblingsbibelstelle
1, Könige, 19,11f: Der HERR antwortete: Komm heraus und stell dich auf den Berg vor den HERRN! Da zog der HERR vorüber: Ein starker, heftiger Sturm, der die Berge zerriss und die Felsen zerbrach, ging dem HERRN voraus. Doch der HERR war nicht im Sturm. Nach dem Sturm kam ein Erdbeben. Doch der HERR war nicht im Erdbeben.
12 Nach dem Beben kam ein Feuer. Doch der HERR war nicht im Feuer. Nach dem Feuer kam ein sanftes, leises Säuseln.
13 Als Elija es hörte, hüllte er sein Gesicht in den Mantel, trat hinaus und stellte sich an den Eingang der Höhle.
Es sind nicht immer die lauten Töne, die die Botschaft bringen, das gilt im Glauben, im Alltag und auch in der Kommunikationsarbeit.