Ein Highlight des Franziskusfestes zum 800. Jahrestag des Transitus des heiligen Franz von Assisi im Stephansdom stellte der Kulturabend in Wort und Musik mit Erzbischof Josef Grünwidl, dem Kammerschauspieler Cornelius Obonya und dem Organisten Peter Planyavsky dar.
Den Abschluss der Feierlichkeiten zum 800. Jahrestag des Transitus des heiligen Franz von Assisi im Stephansdom bildete die Schöpfungsmesse mit Dompfarrer Toni Faber, Generalvikar Andreas Kaiser sowie den Wiener Obst-, Wein- und Gemüsebauern.
Am Samstag wurde im Stephansdom das Franziskusfest anlässlich des 800. Jahrestages des Transitus des heiligen Franz von Assisi gefeiert. Im Mittelpunkt stand die Feier zum Heimgang des Heiligen mit einer Statio am Franziskusaltar, Berichten seiner frühen Gefährten und einer Lichterprozession um den Hauptaltar. Den abschließenden Festgottesdienst feierte Erzbischof Josef Grünwidl.
Das Franziskusfest zum 800. Jahrestag des Transitus des heiligen Franz von Assisi begann im Stephansdom mit dem „Sieben-Freuden-Rosenkranz“, geleitet von Ordens-Bischofsvikar P. Erich Bernhard.
Für ihr langjähriges Engagement in Kirche und Pfarren wurden sechs Persönlichkeiten ausgezeichnet: Johann Edinger und Hermine Schellenbacher erhielten den Stephanusorden in Bronze, Architekt Karl Huber und Gerhard Ruprecht das päpstliche Ehrenzeichen „Pro Ecclesia et Pontifice“. Mit dem Ritterkreuz des Silvesterordens wurden Josef Schmidlechner für seinen Einsatz für das katholische Bildungswesen sowie Prof. Johannes Legler für sein jahrzehntelanges Engagement zum Schutz kirchlicher Kulturgüter geehrt. Wir waren mit der Kamera dabei.
Beim THEOTAG erhielten junge Menschen Einblicke in aktuelle Themen der Theologie und kirchlichen Praxis, lernten vielfältige Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten kennen.
Das Blindenapostolat der Erzdiözese Wien feiert jährlich am 29. September das Raphaelsfest zu Ehren des Erzengels Raphael, der als Schutzpatron der blinden und sehbehinderten Menschen gilt.
25 Jahre lang haben drei indische Ordensfrauen das Leben im Wiener Bischofshaus mitgeprägt. Am Dienstagmorgen wurde ihr Dienst bei der heiligen Messe im Stephansdom gewürdigt. Kardinal Schönborn dankte ihnen sichtlich bewegt: Sie hätten aus dem Bischofshaus ein Heim gemacht.
Mit einer feierlichen byzantinischen Liturgie im Wiener Stephansdom wurde Erzbischof Josef Grünwidl als Nachfolger von Kardinal Christoph Schönborn in sein Amt als Ordinarius für die katholischen Ostkirchen in Österreich eingeführt. Wir waren mit der Kamera dabei.