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Gefängnisseelsorge verteilt Teddybären an Kinder von Inhaftierten

Mit den Stofftieren sollen Kinder, die in der Justizanstalt Josefstadt auf ihren inhaftierten Elternteil warten, Trost, Zuwendung und Geborgenheit erfahren. Für die Aktion bittet die Gefängnisseelsorge um Spenden.

17.12.2025
© Erzdiözese Wien/Stephan Schönlaub
Bild herunterladen

Wien, 17. Dezember 2025. Hoffnung spenden in einer belastenden Situation – das ist das Grundanliegen der Gefängnisseelsorge in der Justizanstalt Josefstadt. Tagtäglich begegnen die Seelsorgerinnen und Seelsorger in der Besucherzone Kindern mit einem Elternteil, die darauf warten, ihren inhaftierten Vater bzw. ihre inhaftierte Mutter zu besuchen. „Wir spüren, wie ungewohnt und teilweise auch belastend diese Situation für Menschen ist und wollen dem in irgendeiner Weise Aufmerksamkeit schenken. Denn Angehörige von Menschen in Haft fühlen sich oft mit der Situation alleine gelassen und überfordert“, sagt Jonathan Werner, katholischer Theologe und leitender Anstaltsseelsorger in der Justizanstalt Wien-Josefstadt.

 


Liebevolle Aufmerksamkeit für Kinder


Aus diesem Grund verteilt das Team der Seelsorge seit kurzem Teddybären an die Kinder in der Besucherzone. „Teddybären vermitteln nicht nur optisch Zärtlichkeit, Geborgenheit und Zuwendung, sondern sie machen auch spürbar, dass jemand für sie da ist und an sie denkt. Wenn wir diese liebevolle Aufmerksamkeit füreinander zeigen, dann spüren die Kinder und die Mütter, dass sie mehr als eine Nummer oder ein Fall sind. Diese Wertschätzung den Kindern gegenüber erstreckt sich nicht zuletzt auch auf die Insassen selber. Der achtsame Blick auf die Menschen im Umfeld eines Insassen ist meines Erachtens ein wichtiger Beitrag zur erwünschten Resozialisierung. Denn Wandel erreichen wir durch Zuwendung, nicht durch Härte“, so Jonathan Werner.

 


Spenden gesucht


Um die Teddybären finanzieren zu können, sammelt Jonathan Werner nun Spenden. Allen, die Kindern in der belastenden Situation des Gefängnisbesuches ein Zeichen der Zuwendung schenken möchten, können für die Aktion spenden:

 

Dr. Jonathan R. Werner, Katholische Gefängnisseelsorge
IBAN: AT46 2011 1000 0313 2048
Verwendungszweck: Teddy

Oder online auf https://www.gofundme.com/f/teddybaren-fur-kinder-von-gefangenen

Mit den gesammelten Geldern werden neue Teddybären gekauft und an die Kinder in der Besucherzone der Justizanstalt verschenkt. Es wird gebeten, von Spenden gebrauchter Stofftiere abzusehen.

 


Schipper: „Wertschätzung und Zuwendung für die Kleinsten“


Anstaltsleiterin Krista Schipper begrüßt die Initiative: „Unser Fokus im Alltag der Justizanstalt ist die Arbeit mit Insassinnen und Insassen. Ein Teil der Resozialisierung, die ab dem ersten Tag in Haft beginnen sollte, ist auch der Erhalt und die Pflege der familiären Beziehungen. Aus diesem Grund ist die Aktion der Seelsorge nicht nur begrüßenswert, sondern auch unterstützenswert, da Wertschätzung und Zuwendung für die Kleinsten und Jüngsten in unserer Gesellschaft oftmals zu kurz kommen.“

 


Grünwidl: „Gott begegnet uns im Gefangenen“


Die Aktion unterstützt auch der ernannte Wiener Erzbischof Josef Grünwidl: „Gott ist Mensch geworden und begegnet uns in jedem Menschen, gerade auch in den Armen, Kranken und Gefangenen. Seelsorgerinnen und Seelsorger sind da, um Inhaftierte zu begleiten, mit ihnen neue Lebensperspektiven zu entwickeln und ihnen eine Grundbotschaft des Evangeliums zuzusagen: Du darfst neu anfangen! Denn der Mensch ist mehr als seine Schuld, jeder ist einzigartig mit seinen Fähigkeiten, Träumen und Hoffnungen. Gerade das wissen Angehörige am besten. Für Kinder von Inhaftierten kann der Besuch im Gefängnis eine große emotionale Belastung sein. Mit den kleinen Teddybären möchte die Gefängnisseelsorge in schwierigen Situationen helfen und Geborgenheit, Wärme und Zuwendung schenken.“

 


Gefängnisseelsorge: Menschliche und spirituelle Betreuung


Die eigens ausgebildeten Gefängnisseelsorgerinnen und -seelsorger der jeweiligen Kirchen und Religionsgemeinschaften betreuen menschlich und spirituell die in den österreichischen Anstalten angehaltenen Frauen und Männer und leisten, sofern möglich, auch Hilfestellung für Haftentlassene und deren Angehörige. Die Hauptaufgabe der Gefängnisseelsorge ist es, den Inhaftierten beizustehen, mit ihnen Gottesdienste zu feiern und andere spirituelle Gruppen oder Einzelbegegnungen zu ermöglichen. Die christliche Seelsorge in den Justizanstalten orientiert sich an den Worten von Jesus Christus in der Bibel: „Ich war im Gefängnis und ihr seid zu mir gekommen“ (Matthäusevangelium, Kapitel 25, Vers 36).

 

 

Pressefotos

 

Bilder der Teddybären-Aktion finden Sie bei unseren Pressefotos.

 

 

Rückfragen


Oliver Steinringer
Presseteam
Erzdiözese Wien
Mobil: +43 676 346 55 09
E-Mail: o.steinringer@edw.or.at

Sina Bründler-Lerner
Ressortmediensprecherin
Bundesministerium für Justiz
Mobil: +43 676 89 89 12 070
E-Mail: sina.bruendler@bmj.gv.at

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