Wednesday 13. November 2019
Hört nicht auf, die Herrlichkeit Gottes, die Liebe Gottes zu betrachten; und ihr werdet erleuchtet werden, um die Zivilisation der Liebe aufzubauen und dem Menschen zu helfen, die von der ewigen Weisheit und Liebe umgestaltete Welt zu sehen.
(Hl. Johannes Paul II.)
Wenn das Weizenkorn nicht auf die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht
Joh. 12, 24

Die Fledermaus und die Sonne

Austellungseröffnung anlässlich des Internationalen Tages für den Weltfrieden

 

Die Austellung "Die Fledermaus und die Sonne" wird am Dienstag, 17. September 2019 um 12:00 Uhr im Polyphonen Oikos der Kategorialen Seelsorge (Stepepahnsplatz 6 /Stiege III/ DG ) von Weihbischof Franz Scharl eröffnet. Sie zeigt Bilder der kolumbianischen Künstlerin Lou Sanches Noguera, die sich von der gleichnamigen Märchengeschichte von Espérance-François Bulayumi inspirieren lies.

 

Das Märchen, im Erzählstil eines zentralafrikanischen Märchens geschrieben, unterstreicht die Bedeutung des Friedens durch die Überwindung von Feindschaft. Die Geschichte beschreibt den Weg zu einer friedlichen Koexistenz aller Lebewesen unter der Sonne.

Ausstellungseröffnung

Lou Sanchez NOGUERA, geboren in Barranquilla/Kolumbien, studierte Architektur an der Universität Atlántico. Sie lebt seit 2006 in Wien, wo sie ihren autodidaktischen Malstil perfektioniert hat. Sie engagiert sich für die Angelegenheiten der Minderheiten (Afrokolumbianer und Ethnien) in ihrer Heimat.

Lou Sanchesz Noguera

Der Internationale Tag für den Weltfrieden wird seit 1981 auf Beschluss der Generalversammlung der Vereinten Nationen am 21. September begangen. Es soll allgemein an die Bedeutung des Friedens erinnern bzw. in Kriegsgebieten zumindest einen Tag die Waffen zum Schweigen bringen. Am Hauptsitz der Vereinten Nationen in New York wird aus diesem Anlass die Friedensglocke geläutet. Sie ist aus Münzen gegossen, die japanische Kinder gesammelt haben und symbolisiert die menschlichen Verluste durch Kriege.

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„Leisten wir dem Heiligen Geist keinen Widerstand, sondern nehmen wir bereitwillig sein Wirken an, das uns, die Kirche und die Welt erneuert.“
Papst Franziskus
Kategoriale Seelsorge der ED. Wien
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