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* um 980 in Oppershofen in Hessen
† 10. Juni 1051 in Oberdorla bei Mühlhausen in Thüringen
Bardo war ein Sohn aus adliger Familie, er wurde Benediktiner-Mönch in Fulda, dann Abt in Kaiserswerth und Hersfeld, ab 1031 Erzbischof in Mainz. Er lebte so asketisch, dass Papst Leo IX. ihn ermahnte, mehr auf seine Gesundheit zu achten. Berühmt wurden seine Frömmigkeit und Mildtätigkeit vor allem auch gegenüber dem fahrenden Volk. Bardo ließ den Mainzer Dom bauen und weihte ihn im Beisein seines Verwandten, des Kaisers Konrad II. Während einer Reise starb er in Paderborn, in seinem Mainzer Dom wurde er begraben.
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* in Bologna in Italien
† 10. Juni 1236 daselbst
Diana erbaute mit Hilfe von Jordan von Sachsen das der Agnes geweihte Dominikanerinnenkloster in Bologna. Etwa 50 erhaltene Briefe von Jordan an Diana sind Zeugnis ihrer Freundschaft.
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* 15. Januar 1867 in Neuhaus in der Oberpfalz in Bayern
† 10. Juni 1946 in Regensburg in Bayern
Joseph Kugler war Bauernsohn und körperbehindert. Er konnte erst nach Ablehnungen und Schwierigkeiten im Alter von 26 Jahren dem Hospitalierorden der Barmherzigen Brüder vom Hl. Johannes von Gott beitreten und den Ordensnamen Eustachius annehmen. 1905 wurde er zum Prior der Anstalt Straubing, 1922 des Krankenhauses in Neuburg an der Donau, 1925 zum Ordensprovinzial für Bayern ernannt. 1929 begann er mit dem Bau des großen Krankenhauses in Regensburg, was ob der gewagten Größe des Projekts umstritten war.
Schwere Leiden suchten Eustachius heim, er trug sie mit Geduld. Er starb im Ruf der Heiligkeit.
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† an einem 10. Juni um 1200
Gerlach war Prämonstratenser in der Abtei Rot bei Nürnberg. Mit Eberhard von Wolfegg ging er 1171 nach Obermarchtal zur Neugründung des Klosters. Dort wurde er Prior, ab 1187 Propst. Ein zwölfjähriges Siechtum infolge eines Schlaganfalles ertrug er mit großer Geduld und Ergebung.
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* um 1250 inBozen in Italien
† 10. Juni 1315 in Treviso in Italien
Heinrich lebte mit strengster Selbstkasteiung. Bei seiner Beisetzung im Dom von Treviso haben sich der Überlieferung nach zahlreiche Wunder ereignet.
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† an einem 10. Juni vor dem 10. Jahrhundert
Maurinus hat nach der Inschrift auf seinem Sarg an der Stelle seines Begräbnisses den Martertod erlitten. Dieser Sarg wurde 966 beim Neubau der Kirche St. Pantaleon in Köln gefunden.
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* in Palermo auf Sizilien in Italien
† im 10. Jahrhundert in Tunis in Tunesien
Oliva wurde aus ihrer Heimatstadt Parlemo auf Sizillien, nach Tunis verschleppt und dort getötet, weil sie ihren Glauben nicht verleugnen wollte.
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* vermutlich in Kent in England
† 10. Juni 655 oder 656
Ithamar war Benediktinermönch. Er wurde als erster Angelsachse am 10. Oktober 644 von Honorius von Canterbury zum Bischof von Kent mit Sitz in Rochester geweiht und folgte damit auf Paulinus von York.
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In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:
17 Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen.
18 Amen, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist.
19 Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich.

Die digitalisierten Matrikenbücher vom Beginn der jeweiligen Matrikenführung an bis einschließlich 1938 können online kostenlos und jederzeit eingesehen werden.
Gottesdienstzeiten in der Pfarrkirche
Montag-Freitag: 18.30 Uhr
Im Anschluss an die Abend-messe gibt es am Montag und Freitag die Möglichkeit der Anbetung und Beichte.
Samstag: 8.00 und 19.00 Uhr
Vorabendmesse: 19.00 Uhr
Sonntag u. kirchl. Feiertag:
10.00 und 19.00 Uhr
Laudes täglich um 7.15 Uhr
Vesper täglich um 18.00 Uhr
Kanzleizeiten
Montag und Freitag
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Mittwoch
09.00 – 11.30 Uhr und
17.00 – 18.30 Uhr
Geschlossen am 5. Juni 2026
Caritas-Sprechstunde
Mittwoch, 09.00 bis 11.00 Uhr
1. Stock
Öffnungszeiten der Pfarrkirche
Montag bis Sonntag:
08.00 – 19.30 Uhr


Die Krankensalbung ist ein Sakrament zur Stärkung. Der Kranke soll dabei die Kraft des Heiligen Geistes empfangen. Die Krankensalbung ist kein "Sterbesakrament", im Gegenteil: Durch die Salbung soll der Kranke spüren, dass Gott sich ihm liebevoll zuwendet, ihn aufrichtet und rettet.