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* 8. (?) September 1380 in Massa Marittima in Italien
† 20. Mai 1444 in L'Aquila in den Abruzzen in Italien
Bernhardin wurde im Todesjahr der hl. Katharina von Siena (1380) in Massa Marittima (Toscana) geboren. Er trat 1402 in den Franziskanerorden ein und wirkte nach Jahren stiller Vorbereitung als großer Volksprediger in ganz Italien. Er verbreitete die Verehrung des Namens Jesus, förderte die Marienverehrung und die Verehrung des hl. Josef. Seine Predigten dauerten bis zu fünf Stunden. Dabei war er immer kränklich, da er sich als junger Student bei der Pflege der Pestkranken im Jahr 1400 zu viel zugemutet hatte. 1438-1442 war er Generalvikar seines Ordens und nahm als solcher am Konzil von Florenz teil. Er starb am 20. Mai 1444 in Aquila und wurde schon wenige Jahre nach seinem Tod heilig gesprochen.
Die Armen
„Wer seine Hände nicht den Armen entgegenstreckt, um ihnen eine Gabe zu reichen, streckt sie umsonst zu Gott aus, um die Verzeihung seiner Sünden zu erlangen.“ (Bernhardin v. Siena)
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/Mai20.htm
www.heilige.de
* 17. November 1751 in Aresing bei Schrobenhausen in Bayern
† 20. Mai 1832 in Regensburg in Bayern
Johann Michael Sailer, 1775 zum Priester geweiht, wurde Professor in Ingolstadt und Landshut, dort für Moral- und Pastoraltheologie. Er setzte der rationalistischen Aufklärung ein innerliches Christentum entgegen und übte großen Einfluss auf den Katholizismus in Deutschland aus. Sein Vollständiges Lese- und Betbuch zum Gebrauch der Katholiken wurde auch von frommen Evangelischen geschätzt. 1819 wurde seine Berufung als Bischof von Augsburg von Gegnern verhindert. 1822 wurde er Weihbischof in Regensburg, 1829 Bischof von Regensburg. Bald schon wurde er über die Grenzen seinens Bistums hinaus fast wie ein Heiliger verehrt. Er galt als Vorbild eines aufrechten Katholiken in der Zeit von Revolutionswirren und Säkularisation.
1873 wurden Sailers Werke bei der Römischen Inquisitionangeklagt, weil er ein Häretiker gewesen sei, der die katholische Theologie durch aufklärerische und protestantische Ideen zersetzt habe.
http://www.heiligenlexikon.de
* 28. Mai 1852 in Issum in Nordrhein-Westfalen
† 20. Mai 1903 in Steyl / Steijl in den Niederlanden
Hendrina Stenmanns wollte eigentlich Franziskanerin werden wie ihre Tante, doch im Kulturkampf wurde das Kloster aufgelöst und als 1878 ihre Mutter starb, musste sie für die jüngeren Geschwister sorgen. 1877 fuhr sie zum ersten Mal nach Steyl / Steijl in den Niederlanden, wo Arnold Janssen gerade den Männerorden Gesellschaft des göttlichen Wortes, gegründet hatte; auch drei Frauen lebten dort, die Missionsschwestern werden wollten. Von da an besuchte sie jedes Jahr das Missionshaus. Im Januar 1883 schrieb sie an Janssen: Ich verlange nichts, als mit der Gnade Gottes die Geringste zu sein und mich für das Werk der Glaubensverbreitung zum Opfer zu bringen. Wenn der liebe Gott mich für das Kloster bestimmt hat, werde ich wohl doch dazu kommen.
Einen Monat später zog Hendrina Stenmanns nach Steyl. Im Dezember 1888 ernannte Arnold Janssen Hendrina zur Vorsteherin, ein Jahr später wurde zusammen mit Helena Maria Stollenwerk die Missionskongregation der Dienerinnen des heiligen Geistes gegründet, bekannt unter der Bezeichnung Steyler Missionsschwestern; nun nahm sie den Namen Josepha an. Sieben Jahre nach der Gründung lebten schon 60 Schwestern in Steyl, viele wurden in die Mission geschickt. Ihren Wunsch, selber nach Brasilien zu gehen, musste sie wegen ihrer Pflichten in Steyl aufgeben. 1898 wurde sie Oberin der Gemeinschaft. Am Josephstag, von dem sie ihren Ordensnamen erhielt, starb sie.
1985 rang ein junger Brasilianer wegen einer akuten Blinddarmentzündung im Krankenhaus mit dem Tod. Die Ärzte hatten alle Hoffnungen bereits aufgegeben, aber eine Krankenschwester rief Mutter Josepha um Hilfe an, worauf der junge Mann wundersam gesundete. Papst Benedikt XVI. hat dieses Ereignis als übernatürlich und auf die Fürsprache von Mutter Josepha hin geschehen anerkannt, damit konnte die Seligsprechung erfolgen.
http://www.heiligenlexikon.de
† zu unbekannter Zeit in Rom
Saturnina gilt als römische Märtyrerin. Ihre Legende ist nach dem Vorbild der Lebensgeschichte der Beata von Sens verfasst.
Zur Zeit des Bischofs Biso von Paderborn um 900 wurden die Reliquien der Märtyrerinnen Valeria, Saturnina und Fortunata von Xanten in das neue Frauenkloster nach Heerse - dem heutigen Neuenheerse bei Bad Driburg - übertragen. 1025 wird Saturnina erstmals als eine der Patroninnen des Klosters genannt.
Das Martyrologium Romanum listet Saturnina zusammen mit anderen Märtyrerinnen.
www.heiligenlexikon.de
† im 3. Jahrhundert in Rom
Zur Zeit des Bischofs Biso von Paderborn um 900 wurden die Reliquien von Valeria aus Xanten in das neue Frauenkloster nach Heerse - dem heutigen Neuenheerse bei Bad Driburg - übertragen.
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† um 1000 in Einsiedeln in der Schweiz
Udalrich war Benediktinermönch.
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† zu unbekannter Zeit in Gallien (?)
Die Reliquien von Fortunata, Saturnina und Valeria wurden zur Zeit des Bischofs Biso von Paderborn um 900 von Xanten nach Heerse - dem heutigen Neuenheerse bei Bad Driburg - in das 868 von Liudhard von Paderborn gründete Frauenstift übertragen.
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* 24. August 1613 in Laugna in Bayern
† 20. Mai 1658 in Bingen in Rheinland-Pfalz
Bartholomäus Holzhauser wurde von Jesuiten erzogen. Diese unterstützen auch seine 1640 in Tittmoning erfolgte Gründung der ersten Weltpriestergemeinschaft mit gemeinsamem Leben, der Bartholomäer. Als Pfarrer in Bingen ab 1655 gründete er eine Lateinschule und wirkte als Volksmissionar. Weit verbereitet wurden seine asketischen und visionären Schriften.
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* in Thyatira, dem heutigen Akhisar in der Türkei
† Ende des 1. Jahrhunderts (?) in Philippi, heute Ruinen bei Krinides in Griechenland (?)
Lydia war Purpurhändlerin in Philippi - heute Ruinen bei Krinides. Sie nahm Paulus in ihrem Haus auf (Apostelgeschichte 16, 14 - 15), bekehrte sich mit ihrer Familie zum Christentum und war damit die erste Christin in Europa. In ihrem Haus versammelte sich dann die Christengemeinde von Philippi (Apostelgeschichte 16, 40).
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In jener Zeit erhob Jesus seine Augen zum Himmel und betete:
6 Vater, ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast.
11 Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, damit sie eins sind wie wir.
12 Solange ich bei ihnen war, bewahrte ich sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast. Und ich habe sie behütet, und keiner von ihnen ging verloren, außer dem Sohn des Verderbens, damit sich die Schrift erfüllt.
13 Aber jetzt gehe ich zu dir. Doch dies rede ich noch in der Welt, damit sie meine Freude in Fülle in sich haben.
14 Ich habe ihnen dein Wort gegeben, und die Welt hat sie gehasst, weil sie nicht von der Welt sind, wie auch ich nicht von der Welt bin.
15 Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie vor dem Bösen bewahrst.
16 Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin.
17 Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit.
18 Wie du mich in die Welt gesandt hast, so habe auch ich sie in die Welt gesandt.
19 Und ich heilige mich für sie, damit auch sie in der Wahrheit geheiligt sind.

Die digitalisierten Matrikenbücher vom Beginn der jeweiligen Matrikenführung an bis einschließlich 1938 können online kostenlos und jederzeit eingesehen werden.
Gottesdienstzeiten in der Pfarrkirche
Montag-Freitag: 18.30 Uhr
Im Anschluss an die Abend-messe gibt es am Montag und Freitag die Möglichkeit der Anbetung und Beichte.
Samstag: 8.00 und 19.00 Uhr
Vorabendmesse: 19.00 Uhr
Sonntag u. kirchl. Feiertag:
10.00 und 19.00 Uhr
Laudes täglich um 7.15 Uhr
Vesper täglich um 18.00 Uhr
Kanzleizeiten
Montag und Freitag
09.00 – 11.30 Uhr
Mittwoch
09.00 – 11.30 Uhr und
17.00 – 18.30 Uhr
Geschlossen am 5. Juni 2026
Caritas-Sprechstunde
Mittwoch, 09.00 bis 11.00 Uhr
1. Stock
Öffnungszeiten der Pfarrkirche
Montag bis Sonntag:
08.00 – 19.30 Uhr


Die katholische Begräbnisfeier ist Ausdruck der christlichen Hoffnung auf Auferstehung: Abschied von einem geliebten Menschen zu nehmen, gehört zu den schwersten Erfahrungen im Leben. In dieser Situation geben Begräbnis und Seelenmesse Raum für Trauer und Hoffnung. Denn der christliche Glaube hofft darauf, dass die Lebenden mit den Verstorbenen in Gott verbunden bleiben.