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Pfarre Jedlesee
– Maria Loretto
Moderator:
Lic. Dr. Petar Ivandić
Unsere Anschrift:
Lorettoplatz 5
1210 Wien
(Lageplan)
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Fax: +43 (1) 278 51 92-33
Kindergarten:
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(Bei Überweisungen bitte unbedingt den Verwendungszweck angeben
– z. B. Spende, Spende Pfarr-Caritas)
Öffnungszeiten Pfarrkanzlei:
Montag, Dienstag, Freitag: 9:00–12:00 Uhr
Donnerstag: 15:00–18:30 Uhr
Heilige Messen:
Sonntag, 8:00 Uhr (Frühmesse),
9:30 Uhr (Familienmesse),
an Feiertagen 9:30 Uhr,
Donnerstag bis Samstag
(werktags) 18:00 Uhr
Der Vorraum der Kirche ist von Montag bis Samstag
von 10:00 bis 18:00 Uhr
zum stillen Gebet geöffnet
13 Weh dir, Chórazin! Weh dir, Betsáida! Denn wenn in Tyrus und Sidon die Machttaten geschehen wären, die bei euch geschehen sind – längst schon wären sie in Sack und Asche umgekehrt.
14 Doch Tyrus und Sidon wird es beim Gericht erträglicher ergehen als euch.
15 Und du, Kafárnaum, wirst du etwa bis zum Himmel erhoben werden? Bis zur Unterwelt wirst du hinabsteigen!
16 Wer euch hört, der hört mich, und wer euch ablehnt, der lehnt mich ab; wer aber mich ablehnt, der lehnt den ab, der mich gesandt hat.
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/Oktober02.htm
† nach 725 in Andagium, dem heutigen Saint-Hubert in Belgien
Beregis war Kaplan bei Pippin dem Mittleren. Er gründete das Stift Andagium - das heutige Saint-Hubert - in den Ardennen und wurde dessen erster Abt.
Nachdem 825 die Gebeine des Hubertus von Lüttich in das Kloster gebracht wurden, wurde es in Saint-Hubert umbenannt.
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lebte im 8. Jahrhundert
Ursicin war Abtbischof in Disentis.
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Hl. Leodegar
Bischof von Autun, Märtyrer† 679 in Poitou, heute Neuville-de-Poitou in Frankreich
Warin (oder Gerin) wirkte als Statthalter in Poitou - dem heutigen Neuville-de-Poitou. Sein Bruder Leodegar war Bischof von Autun. Beide wurden unter derselben Beschuldigung der Verschwörung gegen den König getötet.
Leodegar, von vornehmer Herkunft, wurde bei seinem Onkel, Bischof Dido von Poitiers, ausgebildet, zum Diakon geweiht und zum Archidiakon ernannt, dann 653 Abt im Kloster St. Maixent in Poitiers und 659 Bischof von Autun. Ob seiner Bemühungen um Kirchenzucht und Reformen im Klerus wurde er 675 von König Childerich II. nach Luxeuil - dem heutigen Luxeuil-les-Bains - verbannt, kehrte nach der Ermordung des Königs aber 676 zurück. Sein Gegner, der Hausmeier Ebroin, verdächtigte ihn der Teilnahme an der Ermordung des Königs, ließ ihn mit einem Bohrer blenden und ihm die Zunge herausreißen. Als Leodegar dennoch weiter predigte und seinen und des Ebroin Tod weissagte, wurde er nach Fécamp in der Normandie verbannt und drei Jahre später enthauptet.
Leodgars Gebeine liegen in Poitiers, Reliquien sind auch in Ebreuil.
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Nach der Familienmesse am Sonntag lädt die Pfarrgemeinde zum Pfarrcafé in den Pfarrhof: Eine gemütliche Möglichkeit, mit Menschen ins Gespräch zu kommen.

