Bibelstunde mach mit!
Wir sind eine Gruppe von Christen, mal größer, mal kleiner, die gerne in der Hl. Schrift lesen.
Wir lesen immer das Evangelium des nächsten Sonntags und die dazu gehörenden Lesungen.
Es sind keinerlei Bibelkenntnisse notwendig, wir plaudern miteinander und versuchen auf Gott zu hören.
Wir freuen uns wenn Du vorbei kommst.
Unsere Bibelstunde findet jeden Mittwoch zwischen 20:00 und 21:00 statt und wir treffen uns via Zoom.
Und das ist der link zu unserer Zoom Bibelstunde:

Barocke Mariensäule auf dem Preiner Gschaid
Reichenau war der bevorzugte Aufenthaltsort mehrerer Äbte.
Abt Balthasar II. Huebmann (von 1626 bis 1663) ließ das Schloss Reichenau ausbauen und an der höchsten Stelle des Weges vom Stift Neuberg nach Reichenau auf dem Preiner Gscheid, an der Grenze zwischen Niederösterreich und der Steiermark im Jahre 1654 die barocke Mariensäule errichten.
Im Tabernakelaufbau sind die Gottesmutter Maria, links davon die heilige Barbara und rechts die heilige Elisabeth als Relief dargestellt. Unter der Mariendarstellung sind ein Engelkopf und in einem Zierrahmen die Worte „Protege – Defende“ = beschütze – wehre ab, das Errichtungsjahr 1654 und darunter die Buchstaben ABZN, für den Stifter, Abt Balthasar Zu Neuberg zu sehen.

Quellen: „Reichenau an der Rax“ Robert Pap – Eva Pusch, 1988 und weitere Nachforschungen
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Aposteln:
26 Fürchtet euch nicht vor den Menschen! Denn nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird.
27 Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet im Licht, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet auf den Dächern!
28 Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können,#sondern fürchtet euch eher vor dem, der Seele und Leib in der Hölle verderben kann!
29 Verkauft man nicht zwei Spatzen für einen Pfennig? Und doch fällt keiner von ihnen zur Erde ohne den Willen eures Vaters.
30 Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt.
31 Fürchtet euch also nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen.
32 Jeder, der sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen.
33 Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen.
* 9. März 1568 in Castiglione delle Stiviere in Italien
† 21. Juni 1591 in Rom
Aloisius (Luigi) wurde 1568 als ältester Sohn des Markgrafen von Gonzaga in Castiglione bei Mantua geboren. Er lernte früh, sein heftiges Temperament zu beherrschen, und fiel als Page am florentinischen Hof und später am Hof Philipps II. in Madrid durch seinen Lebensernst und seine Frömmigkeit auf. Mit siebzehn Jahren erhielt er von seinem Vater nach hartem Ringen die Erlaubnis, in die Gesellschaft Jesu einzutreten. Bei einer Pestepidemie in Rom stecke er sich an, da er sich ohne Schonung und ohne Vorsicht der Pflege der Kranken widmete, und starb drei Monate später (1591). Er wurde 1726 heilig gesprochen, 1729 zum Patron der studierenden Jugend erklärt. Die Lebensbeschreibungen des Heiligen haben seine männlich-herbe Gestalt oft verzeichnet.
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/Juni21.htm
* in Italien
† um 406 in Mainz in Rheinland-Pfalz
Die Überlieferung kennt Alban und Theonestus als Priester und predigende Kämpfer gegen den Arianismus. Von Rom wurden sie demnach zu Ambrosius nach Mailand gesandt, über Gallien zogen sie weiter nach Augsburg und schließlich nach Mainz. Dort setzten sie den vertriebenen Bischof Aureus wieder ein, doch die eingefallenen Vandalen ergriffen ihn bei ihrem Sturm auf die Stadt 406 abermals und erschlugen ihn, auch Alban wurde während des Gebets gefasst und enthauptet. Die Legende berichtet, wie er sein Haupt genommen habe, um es an die Stelle zu tragen, wo er begraben werden wollte. Theonestus aber habe ihn "in einem schönen Münster zu Mainz" bestattet und sei dann auch getötet worden.
Albans Grab wurde angeblich bei Ausgrabungen im Süden von Mainz gefunden. Auf der "Albansschanze" in Mainz stand das von Karl, dem Großen, zu Ehren Albans erbaute Abtei, in der die Mainzer Bischöfe beigesetzt wurden.
http://www.heiligenlexikon.de
* um 800 in Cahors in Frankreich
† 21. Juni 866 in Bourges in Frankreich
Rodolphus, Sohn des Grafen von Cahors, wurde Benediktinermönch und Abt im Kloster St-Médard. 840 wurde er Erzbischof von Bourges. Er förderte das Klosterwesen, war Reformer und Stifter mehrerer Klöster und unterstützte Kaiser Karl den Kahlen, dessen Sohn er 855 zum König von Aquitanien krönte.
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* in England
† im 6. Jahrhundert
Aaron war Einsiedler und Mönch, dann Abt im Kloster auf der Insel Cesambre bei Aleth, das später nach ihm Saint Aaron genannt wurde und etwa 1150 durch Jean de la Grille in St-Malo umbenannt wurde - nach Malo, mit dem Aaron bei der Mission zusammenarbeitete.
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* im 7. Jahrhundert in Frankreich
† im 8. Jahrhundert bei Évreux in Frankreich
Leufred gründete bei Évreux das Benediktinerkloster, das heute nach ihm La-Croix-St-Leufroy benannt ist, und das er bis zu seinem Tod als Abt leitete.
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* in Durban im Départemant Ariège, dem heutigen Durban-sur-Arize in Frankreich
† 21. Juni 1226 in Huesca in Spanien
Raimund war Kanoniker und ab 1100 Prior von St.-Sernin in Toulouse. 1104 wurde er Bischof von Roda - dem heutigen Roda de Isábena - / Barbastro, das das Vorgängerbistum des noch maurischen Lérida (katalonisch Lleida) war. Raimund war mit großem Eifer Seelsorger und verweigerte sich deshalb der Teilnahme an der Reconquista, der Zurückeroberung des von den Muslimen besetzten Spaniens. 1116 wurde er deshalb von seinem Klerus, dem König und dem Bischof von Huesca vertrieben, 1119 aber rehabilitiert. 1125 unterstützte er nun doch die Reconquista.
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