Tuesday 4. August 2020

GEBETSANLIEGEN

 

Schreib uns, wofür wir mit Dir und für Dich beten sollen!

(unter "Unsere Vielfalt" - "Gebetsdienst füreinander")

 

PFARRBLATT

 

Österreich betet gemeinsam

Christliche Ökumene - die Initiative beschreibt Doris Kargl

 

In der Coronakrise sind im deutschsprachigen Raum große Gebetsinitiativen entstanden:

„Deutschland betet gemeinsam“, „Österreich betet gemeinsam“ und „Gemeinsam vor Pfingsten“. Großangelegte Gebetsabende werden über das Internet organisiert: Deutschland beginnt am 8. April, gefolgt von Österreich zu Christi Himmelfahrt und schließlich noch die gesamtdeutschsprachige Aktion der Länder Deutschland, Österreich und Schweiz am 28.5.2020, „Gemeinsam vor Pfingsten“, mit Beiträgen aus rund 200 Kirchen und anderen Gebetsschauplätzen.

Markus Schulze: Glaube und Heil. Thomas von Aquin für heute

Buchbesprechung von Rainer Grill

 

“Der kleine Priester war sehr die Unschuld vom Lande: Sein Gesicht war rund und öde wie ein [...] Knödel.” So lautet die Beschreibung von Pater Brown, dem schrulligen katholischen Priester und Meisterdetektiv, der vielen Menschen eine vertraute Figur ist. Ältere Menschen denken an die Verfilmungen mit Heinz Rühmann, jüngere an die Fernsehserie “Pfarrer Braun” mit Ottfried Fischer, während sich heutige krimifreudige Zuschauer die BBC-Serie “Father Brown” ansehen. Weniger bekannt ist möglicherweise, dass sich diese Verfilmungen nicht an die literarische Vorlage halten und der Schöpfer dieser Figur der englische Schriftsteller G. K. Chesterton (der im Laufe seines Lebens zum katholischen Glauben übertrat) auch ein profunder Kenner der Werke von Thomas von Aquin war. Chesterton verfasste sogar ein kleines Büchlein über ihn, was den Thomas-Experten Josef Pieper (siehe: “Thomas von Aquin : Einführung in Leben und Werk” - Topos Verl. 2014) zu der Bemerkung veranlasste: “Als die beste allererste Einführung in den Geist des heiligen Thomas erscheint mir noch immer das kleine Buch von Chesterton, Thomas von Aquin [...].”

Gedanken zum 5. Sonntag der Osterzeit - Muttertag

Predigt von hw. Pfarrer Dr. Heimo Sitter

Am 5. Sonntag der Osterzeit ist heuer Muttertag und das ist ein Anlass, alle Mütter zu grüßen und ihnen dafür zu danken, dass sie für ihre Kinder da sind, ihnen Liebe, Heimat und Geborgenheit vermitteln. Besonders jetzt während der „Corona-Krise“ waren und sind viele Mütter besonders gefordert, wenn sie zum Beispiel vor der Aufgabe stehen, „home-office“ und Betreuung der Kinder sowie deren Unterricht per Medien zu Hause unter „einen Hut zu bringen“.

4. Ostersonntag - Der Gute Hirte

Predigt von hw. Pfarrer Dr. Heimo Sitter

Heuer feiert die Kirche den 57. Weltgebetstag (=WGT) um geistliche Berufungen; seit dem Jahre 1964 gehört er zum fixen Bestandteil des kirchlichen Jahreskreises. Trotz der eingeschränkten gottesdienstlichen Möglichkeiten auf Grund der „Corona-Pandemie“ wird der WGT österreichweit mit zahlreichen Initiativen begangen.

3. Ostersonntag – Fische fangen!

Predigt von hw. Pfarrer Dr. Heimo Sitter

„Wo zwei oder drei in meinem Namen beisammen sind, da bin ich mitten unter ihnen“. Diese Worte Jesu (vgl. Mt 18,20) lassen mich an die Gemeinschaft der Hauskirche denken, die derzeit ja besonders empfohlen wird, nämlich die kirchliche Gemeinschaft im Kleinen, die eingeladen ist zu Hause die kirchlichen Feste zu feiern. Es wäre schön, wenn wir uns (bzw. ihr euch untereinander) in der Zeit nach einer evt. Lockerung im Zusammenhang mit der „Corona-Krise“ über diese Erfahrungen austauschen könnten, die dabei gemacht wurden.

Gedanken zur 1. Lesung und zum Evangelium des 2. Ostersonntags

Predigt von hw. Pfarrer Dr. Heimo Sitter

Da die Priester derzeit die Hl. Messe vor leeren Kirchenbänken feiern müssen, haben manche von Ihnen zu einem Hilfsmittel gegriffen, das Ihnen die Situation ohne Gottesdienstgemeinde ein wenig erleichtert: sie haben Fotos von ihrem Kirchenmitgliedern auf die Kirchenbänke geklebt, damit sie wenigstens auf diese Weise mit den Menschen verbunden sind, die normalerweise in dieser Kirche mit ihnen den Gottesdienst feiern.

Das Grab ist leer - Gedanken zum Osterevangelium

von hw. Pfarrer Dr. Heimo Sitter

 

Im Zusammenhang mit der derzeitigen „Corona-Krise“ hört man Meldungen wie z.B. sie sei wie ein „Zunami“, nur in ihren Auswirkungen viel schlimmer als jene Katastrophe im Jahre 2004, hervorgerufen von einem Erdbeben im Indischen Ozean, dem eine Reihe von Flutwellen folgten mit zum Teil verheerenden Folgen in verschiedenen Ländern und Kontinenten. Von europäischen Politikern hörte man die Aussage, dass diese Krise die schlimmste seit dem 2. Weltkrieg sei, nicht nur in gesundheitlicher, sondern auch in ökonomischer bzw. sozialer Hinsicht.

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