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Bibelstunde mach mit!
Wir sind eine Gruppe von Christen, mal größer, mal kleiner, die gerne in der Hl. Schrift lesen.
Wir lesen immer das Evangelium des nächsten Sonntags und die dazu gehörenden Lesungen.
Es sind keinerlei Bibelkenntnisse notwendig, wir plaudern miteinander und versuchen auf Gott zu hören.
Wir freuen uns wenn Du vorbei kommst.
Unsere Bibelstunde findet jeden Mittwoch zwischen 20:00 und 21:00 statt und wir treffen uns via Zoom.
Und das ist der link zu unserer Zoom Bibelstunde:

Inhalt:
Impressum
Offenlegung gemäß §25 des Mediengesetzes
Eigentümer und Herausgeber:
Erzdiözese Wien
Amt für Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation
Wollzeile 2, 1010 Wien
Redaktion:
Pfarrverband Raxgebiet
Karl Feldbacher Str. 2
2650 Payerbach
Mobil: +43 (676) 668 91 67
E-Mail: pfarrverband.raxgebiet@katholischekirche.at
Offenlegung zur grundlegenden Richtung:
Diese Seite ist der Webauftritt von Pfarrverband Raxgebiet im Rahmen des Webportals der Erzdiözese Wien.
Datenschutzerklärung
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Evangelium
von heute
Mt 28, 8-15
Sagt meinen Brüdern, sie sollen nach Galiläa gehen, und dort werden sie mich seh
Tagesevangelium
07.
April
+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus
Nachdem die Frauen die Botschaft des Engelsvernommen hatten,
8 verließen sie sogleich das Grab und eilten voll Furcht und großer Freude zu seinen Jüngern, um ihnen die Botschaft zu verkünden.
9 Plötzlich kam ihnen Jesus entgegen und sagte: Seid gegrüßt! Sie gingen auf ihn zu, warfen sich vor ihm nieder und umfassten seine Füße.
10 Da sagte Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Geht und sagt meinen Brüdern, sie sollen nach Galiläa gehen, und dort werden sie mich sehen.
11 Noch während die Frauen unterwegs waren, kamen einige von den Wächtern in die Stadt und berichteten den Hohenpriestern alles, was geschehen war.
12 Diese fassten gemeinsam mit den Ältesten den Beschluss, die Soldaten zu bestechen. Sie gaben ihnen viel Geld
13 und sagten: Erzählt den Leuten: Seine Jünger sind bei Nacht gekommen und haben ihn gestohlen, während wir schliefen.
14 Falls der Statthalter davon hört, werden wir ihn beschwichtigen und dafür sorgen, dass ihr nichts zu befürchten habt.
15 Die Soldaten nahmen das Geld und machten alles so, wie man es ihnen gesagt hatte. So kommt es, dass dieses Gerücht bei den Juden bis heute verbreitet ist.
Nachdem die Frauen die Botschaft des Engelsvernommen hatten,
8 verließen sie sogleich das Grab und eilten voll Furcht und großer Freude zu seinen Jüngern, um ihnen die Botschaft zu verkünden.
9 Plötzlich kam ihnen Jesus entgegen und sagte: Seid gegrüßt! Sie gingen auf ihn zu, warfen sich vor ihm nieder und umfassten seine Füße.
10 Da sagte Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Geht und sagt meinen Brüdern, sie sollen nach Galiläa gehen, und dort werden sie mich sehen.
11 Noch während die Frauen unterwegs waren, kamen einige von den Wächtern in die Stadt und berichteten den Hohenpriestern alles, was geschehen war.
12 Diese fassten gemeinsam mit den Ältesten den Beschluss, die Soldaten zu bestechen. Sie gaben ihnen viel Geld
13 und sagten: Erzählt den Leuten: Seine Jünger sind bei Nacht gekommen und haben ihn gestohlen, während wir schliefen.
14 Falls der Statthalter davon hört, werden wir ihn beschwichtigen und dafür sorgen, dass ihr nichts zu befürchten habt.
15 Die Soldaten nahmen das Geld und machten alles so, wie man es ihnen gesagt hatte. So kommt es, dass dieses Gerücht bei den Juden bis heute verbreitet ist.
Mt 28, 8-15
Chronik
Das revitalisierte Hl. Grab von Payerbach
Chronik
Speisenweihe in Payerbach
Chronik
Ratschen in Payerbach
Chronik
Karfreitags-Kreuzweg für Kinder in Edlach
Chronik
Ratschen in der Prein
Namenstage
Hl. Johannes Baptist de la Salle, Hl. Georgios von Mytilene, Hl. Hermann...
Namenstage
07.
April
Hl. Johannes Baptist de la Salle
* 1651, Reims in Frankreich
† 1719
Ordensgründer
* 30. April 1651 in Reims in Frankreich
† 7. April 1719 in Rouen in Frankreich
Johann de la Salle war ein Bahnbrecher der modernen Erziehung. Unterricht in der Muttersprache statt in Latein, Verbot der Prügelstrafe Schulung der Arbeiter in ihren Berufen: das waren vor dreihundert Jahren große Neuerungen, die vor allem in kirchlichen Kreisen auf Widerstand stießen. Für Johannes Baptist de la Salle, geboren 1651 in Reims, war die Notwendigkeit solcher Reformen völlig klar. Er hat den Glanz und das Elend der Zeit Ludwigs XIV. gesehen und sich vor allem der ärmeren Volksschicht verpflichtet gewusst. So gründete er Volksschulen, Fortbildungsschulen für Berufstätige, Lehrerseminare. Er starb am Karfreitag 1719; 1900 wurde er heilig gesprochen. Sein Werk wird durch die von ihm gegründete Genossenschaft der Christlichen Schulbrüder fortgesetzt.
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/April07.htm
* 30. April 1651 in Reims in Frankreich
† 7. April 1719 in Rouen in Frankreich
Johann de la Salle war ein Bahnbrecher der modernen Erziehung. Unterricht in der Muttersprache statt in Latein, Verbot der Prügelstrafe Schulung der Arbeiter in ihren Berufen: das waren vor dreihundert Jahren große Neuerungen, die vor allem in kirchlichen Kreisen auf Widerstand stießen. Für Johannes Baptist de la Salle, geboren 1651 in Reims, war die Notwendigkeit solcher Reformen völlig klar. Er hat den Glanz und das Elend der Zeit Ludwigs XIV. gesehen und sich vor allem der ärmeren Volksschicht verpflichtet gewusst. So gründete er Volksschulen, Fortbildungsschulen für Berufstätige, Lehrerseminare. Er starb am Karfreitag 1719; 1900 wurde er heilig gesprochen. Sein Werk wird durch die von ihm gegründete Genossenschaft der Christlichen Schulbrüder fortgesetzt.
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/April07.htm
Hl. Georgios von Mytilene
† 787
Erzbischof von Mytilene
† 4. April 787 (oder 816 ?) in Mytilene, heute Mytilini auf Lesbos in Griechenland
Georgios war noch sehr jung, als er schon Mönch werden wollte. Er wurde dann Erzbischof der Hauptstadt Mytilene / Mytilini auf Lesbos. In den seit 726 anhaltenden Streitigkeiten um die Verehrung der Ikonen setzte er sich für die Erhaltung der Bilderverehrung ein und machte die Insel zum Zufluchtsort der verfolgten Kämpfer der Orthodoxie, darunter war die Kaiserin von Byzanz, Eirene, die im Exil in Mytilene starb. Gerühmt wurde auch seine Mildtätigkeit, er soll Verzückungen erlebt haben, in denen er engelhaften Geist empfing.
www.heiligenlexikon.de
† 4. April 787 (oder 816 ?) in Mytilene, heute Mytilini auf Lesbos in Griechenland
Georgios war noch sehr jung, als er schon Mönch werden wollte. Er wurde dann Erzbischof der Hauptstadt Mytilene / Mytilini auf Lesbos. In den seit 726 anhaltenden Streitigkeiten um die Verehrung der Ikonen setzte er sich für die Erhaltung der Bilderverehrung ein und machte die Insel zum Zufluchtsort der verfolgten Kämpfer der Orthodoxie, darunter war die Kaiserin von Byzanz, Eirene, die im Exil in Mytilene starb. Gerühmt wurde auch seine Mildtätigkeit, er soll Verzückungen erlebt haben, in denen er engelhaften Geist empfing.
www.heiligenlexikon.de
Hl. Hermann Joseph von Steinfeld
* 1150, Köln in Nordrhein-Westfalen
† 1241
Priester, Ordensmann, Mystiker
* um 1150 in Köln in Nordrhein-Westfalen
† 7. April (?) 1241 (oder 1252) in Hoven bei Düren in Nordrhein-Westfalen
Hermann Joseph entstammte einer verarmten Kölner Bürgerfamilie. Er trat im Alter von 12 Jahren ins Prämonstratenserkloster Steinfeld - heute Ortsteil von Kall - in der Eifel ein und war auch in Mariengaarde bei Hallum in Friesland als Sakristan tätig. Ob der vielen Arbeit hatte er nicht mehr genug Zeit zum Gebet und wandte sich der Überlieferung nach im Gebet an Maria, die ihm antwortete, der Liebesdienst an den Brüdern im Kloster sei das Angenehmste, was er zu tun habe. Später wurde er zum Priester geweiht.
Hermann Joseph wurden mystische Erfahrungen zuteil, so die mystische Vermählung mit der Gottesmutter Maria, was ihm den Beinamen Joseph eintrug. Seine Marienliebe war so ausgeprägt, dass sich zahlreiche diesbezügliche Legenden um ihn ranken: Als Kind soll er in der Kölner Marienkirche mit dem Jesuskind gespielt haben; als er dem Jesuskind einer Marienstatue einen Apfel anbot, habe es diesen an sich genommen. Während der Messe ließ seine ekstatische Andacht ihn den Kelch immer mit drei Rosen erfüllt sehen.
Hermann Joseph dichtete viele Lieder und Hymnen, vor allem für Maria, und schuf eine Art Vorläufer des Rosenkranzes. Er war ein lebensfroher Rheinländer, bei allen sehr beliebt. Später war er in der Seelsorge tätig, vor allem in Frauenklöstern, so auch im Zisterzienserinnenkloster Hoven bei Düren, wo er - wohl am Gründonnerstag - starb.Hermann wurde in Steinfeld in der Eifel bestattet. Schon kurz nach seinem Tod wurde Hermann Joseph in der Eifel von der Bevölkerung verehrt. Er gilt als Apfelheiliger: immer wieder legen Pilger frische Äpfel auf sein Grab. Seit 1701 steht sein Sarkophag in der Basilika, des Klosters Steinfeld, Reliquien wurden weit verbreitet. Einen Höhepunkt erlebte sein Kult in der Romantik.
www.heiligenlexikon.de
* um 1150 in Köln in Nordrhein-Westfalen
† 7. April (?) 1241 (oder 1252) in Hoven bei Düren in Nordrhein-Westfalen
Hermann Joseph entstammte einer verarmten Kölner Bürgerfamilie. Er trat im Alter von 12 Jahren ins Prämonstratenserkloster Steinfeld - heute Ortsteil von Kall - in der Eifel ein und war auch in Mariengaarde bei Hallum in Friesland als Sakristan tätig. Ob der vielen Arbeit hatte er nicht mehr genug Zeit zum Gebet und wandte sich der Überlieferung nach im Gebet an Maria, die ihm antwortete, der Liebesdienst an den Brüdern im Kloster sei das Angenehmste, was er zu tun habe. Später wurde er zum Priester geweiht.
Hermann Joseph wurden mystische Erfahrungen zuteil, so die mystische Vermählung mit der Gottesmutter Maria, was ihm den Beinamen Joseph eintrug. Seine Marienliebe war so ausgeprägt, dass sich zahlreiche diesbezügliche Legenden um ihn ranken: Als Kind soll er in der Kölner Marienkirche mit dem Jesuskind gespielt haben; als er dem Jesuskind einer Marienstatue einen Apfel anbot, habe es diesen an sich genommen. Während der Messe ließ seine ekstatische Andacht ihn den Kelch immer mit drei Rosen erfüllt sehen.
Hermann Joseph dichtete viele Lieder und Hymnen, vor allem für Maria, und schuf eine Art Vorläufer des Rosenkranzes. Er war ein lebensfroher Rheinländer, bei allen sehr beliebt. Später war er in der Seelsorge tätig, vor allem in Frauenklöstern, so auch im Zisterzienserinnenkloster Hoven bei Düren, wo er - wohl am Gründonnerstag - starb.Hermann wurde in Steinfeld in der Eifel bestattet. Schon kurz nach seinem Tod wurde Hermann Joseph in der Eifel von der Bevölkerung verehrt. Er gilt als Apfelheiliger: immer wieder legen Pilger frische Äpfel auf sein Grab. Seit 1701 steht sein Sarkophag in der Basilika, des Klosters Steinfeld, Reliquien wurden weit verbreitet. Einen Höhepunkt erlebte sein Kult in der Romantik.
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