Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.
1 Im Anfang war das Wort
und das Wort war bei Gott
und das Wort war Gott.
2 Dieses war im Anfang bei Gott.
3 Alles ist durch das Wort geworden
und ohne es wurde nichts, was geworden ist.
4 In ihm war Leben und
das Leben war das Licht der Menschen.
5 Und das Licht leuchtet in der Finsternis
und die Finsternis hat es nicht erfasst.
9 Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet,
kam in die Welt.
10 Er war in der Welt
und die Welt ist durch ihn geworden,
aber die Welt erkannte ihn nicht.
11 Er kam in sein Eigentum,
aber die Seinen nahmen ihn nicht auf.
12 Allen aber, die ihn aufnahmen,
gab er Macht, Kinder Gottes zu werden,
allen, die an seinen Namen glauben,
13 die nicht aus dem Blut,
nicht aus dem Willen des Fleisches,
nicht aus dem Willen des Mannes,
sondern aus Gott geboren sind.
14 Und das Wort ist Fleisch geworden
und hat unter uns gewohnt
und wir haben seine Herrlichkeit geschaut,
die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater,
voll Gnade und Wahrheit.
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Informationen, Videos als Vorbereitungshilfe
Evangelium
von heute
Joh 1, 1–5.9–14
Das Licht leuchtet in der Finsternis
Tagesevangelium
04.
Januar
Joh 1, 1–5.9–14
Namenstage
Hl. Angela von Foligno, Hl. Elisabeth Anna Seton Bayley, Hl. Roger von...
Namenstage
04.
Januar
Hl. Angela von Foligno
* 1248, Foligno in Italien
† 1309
Mystikerin
* 1248 in Foligno in Italien
† 4. Januar 1309 daselbst
Angela, aus einer Adelsfamilie stammend, war verheiratet und Mutter mehrerer Kinder, bis sie im Alter von 40 Jahren Franziskaner-Terziarin wurde und in ihrer Heimatstadt eine Niederlassung des Dritten Ordens der Franziskaner gründete. Immer mehr mystische Erlebnisse und Gnadenbeweise wurden ihr nun zuteil, Krankheiten und Schmerzen trug sie geduldig.
http://www.heiligenlexikon.de
* 1248 in Foligno in Italien
† 4. Januar 1309 daselbst
Angela, aus einer Adelsfamilie stammend, war verheiratet und Mutter mehrerer Kinder, bis sie im Alter von 40 Jahren Franziskaner-Terziarin wurde und in ihrer Heimatstadt eine Niederlassung des Dritten Ordens der Franziskaner gründete. Immer mehr mystische Erlebnisse und Gnadenbeweise wurden ihr nun zuteil, Krankheiten und Schmerzen trug sie geduldig.
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Hl. Elisabeth Anna Seton Bayley
* 1774, New York in den USA
† 1821
* 28. August 1774 in New York in den USA
† 4. Januar 1821 in Emmitsburg in Maryland in den USA
Die Arzttochter Elizabeth Ann Bayley heiratete 1794 den Kaufmann William Seton, mit dem sie fünf Kinder hatte. Nach dem frühen Tod ihres Mannes konvertierte sie 1805 zum Katholizismus. 1809 gründete sie in Emmitsburg im Bundesstaat Maryland das erste Haus der Barmherzigen Schwestern, ein Schwesternorden, der sich um Arme und Kranke sorgte. Dabei folgte sie einer Regel, die sie vom Vinzentinerinnenorden übernahm, der im 17. Jahrhundert von Vinzenz von Paul gegründet worden war. Elizabeth wurde zur ersten Oberin gewählt und bekleidete dieses Amt bis zu ihrem Tod.
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† 4. Januar 1821 in Emmitsburg in Maryland in den USA
Die Arzttochter Elizabeth Ann Bayley heiratete 1794 den Kaufmann William Seton, mit dem sie fünf Kinder hatte. Nach dem frühen Tod ihres Mannes konvertierte sie 1805 zum Katholizismus. 1809 gründete sie in Emmitsburg im Bundesstaat Maryland das erste Haus der Barmherzigen Schwestern, ein Schwesternorden, der sich um Arme und Kranke sorgte. Dabei folgte sie einer Regel, die sie vom Vinzentinerinnenorden übernahm, der im 17. Jahrhundert von Vinzenz von Paul gegründet worden war. Elizabeth wurde zur ersten Oberin gewählt und bekleidete dieses Amt bis zu ihrem Tod.
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Hl. Roger von Ellant
* England
† 1162
Abt in Élan (Ellant)
* in England
† 4. Januar nach 1162
Roger wurde Mönch in der 1125 gegründeten Zisterzienserabtei Lorroy bei Bourges. 1148 wurde er der erste Abt des Zisterzienserklosters in Ellant - dem heutigen Élan -, das Graf Witerius von Rethel stiftete. Roger lebte radikale Armut und wurde vom Volk als Heiliger verehrt. Viele Wunderberichte rühmen seine Heilkraft.
Die nach ihm benannte Kapelle in Élan stammt aus dem 17. Jahrhundert.
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* in England
† 4. Januar nach 1162
Roger wurde Mönch in der 1125 gegründeten Zisterzienserabtei Lorroy bei Bourges. 1148 wurde er der erste Abt des Zisterzienserklosters in Ellant - dem heutigen Élan -, das Graf Witerius von Rethel stiftete. Roger lebte radikale Armut und wurde vom Volk als Heiliger verehrt. Viele Wunderberichte rühmen seine Heilkraft.
Die nach ihm benannte Kapelle in Élan stammt aus dem 17. Jahrhundert.
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Hl. Rigobert
* Frankreich
† 743
Bischof von Reims
* im 7. Jahrhundert in Frankreich
† vor 743 in Gernicourt an der Aisne in Frankreich
Rigobert war Benediktinermönch. Er war Taufpate von Karl Martell. Um 690 wurde er Bischof von Reims. Aus politischen Gründen wurde er 717 seines Amtes enthoben und ins Exil auf sein Eigengut Gernicourt geschickt.
Rigoberts Gebeine wurden 864 nach Reims überführt und 872 dort in die Kathedrale übertragen; Teile davon kamen später nach Paris.
* im 7. Jahrhundert in Frankreich
† vor 743 in Gernicourt an der Aisne in Frankreich
Rigobert war Benediktinermönch. Er war Taufpate von Karl Martell. Um 690 wurde er Bischof von Reims. Aus politischen Gründen wurde er 717 seines Amtes enthoben und ins Exil auf sein Eigengut Gernicourt geschickt.
Rigoberts Gebeine wurden 864 nach Reims überführt und 872 dort in die Kathedrale übertragen; Teile davon kamen später nach Paris.
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* im 7. Jahrhundert in Frankreich
† vor 743 in Gernicourt an der Aisne in Frankreich
Rigobert war Benediktinermönch. Er war Taufpate von Karl Martell. Um 690 wurde er Bischof von Reims. Aus politischen Gründen wurde er 717 seines Amtes enthoben und ins Exil auf sein Eigengut Gernicourt geschickt.
Rigoberts Gebeine wurden 864 nach Reims überführt und 872 dort in die Kathedrale übertragen; Teile davon kamen später nach Paris.
* im 7. Jahrhundert in Frankreich
† vor 743 in Gernicourt an der Aisne in Frankreich
Rigobert war Benediktinermönch. Er war Taufpate von Karl Martell. Um 690 wurde er Bischof von Reims. Aus politischen Gründen wurde er 717 seines Amtes enthoben und ins Exil auf sein Eigengut Gernicourt geschickt.
Rigoberts Gebeine wurden 864 nach Reims überführt und 872 dort in die Kathedrale übertragen; Teile davon kamen später nach Paris.
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Fotos Gramatneusiedl
Inhalt:
Familienmesse in Gramatneusiedl
Passend zum Tagesevangelium - das Gleichnis des ungerechten Richters - machten wir uns Gedanken dazu, was es heißt, zu beten. Ein freies Fürbittengebet zu ruhiger Musik war bestimmt eines der Highlights dieses Gottesdienstes, den das Kinderliturgieteam vorbereitet hat. Musikalisch gestaltet wurde die Messe stimmungsvoll vom Kinderchor UNS. Im Anschluss an die Hl. Messe fand das traditionelle Fest des Teilens im Pfarrzentrum statt.
Chronik
Weihnachtsputz in der Kirche Moosbrunn
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Rorate in Moosbrunn
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Minis backen Kekse
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Erstkommunionvorstellmesse und Adventkranzsegnung
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