+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus
In jener Zeit
32 brachte man zu Jesus einen Stummen, der von einem Dämon besessen war.
33 Er trieb den Dämon aus, und der Stumme konnte reden. Alle Leute staunten und sagten: So etwas ist in Israel noch nie geschehen.
34 Die Pharisäer aber sagten: Mit Hilfe des Anführers der Dämonen treibt er die Dämonen aus.
35 Jesus zog durch alle Städte und Dörfer, lehrte in ihren Synagogen, verkündete das Evangelium vom Reich und heilte alle Krankheiten und Leiden.
36 Als er die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben.
37 Da sagte er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter.
38 Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden.
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ERSTKOMMUNION und FIRMUNG
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Evangelium
von heute
Mt 9, 32-38
"Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter"
Tagesevangelium
07.
Juli
Mt 9, 32-38
Namenstage
Hl. Willibald, Hl. Bodard, Hl. Edelburg, Ethelburg
Namenstage
07.
Juli
Hl. Willibald
* 700, Wessex in England † 7. Juli 787 (oder 789) in Eichstätt in Bayern
† 787
erster Bischof von Eichstätt, Glaubensbote in Deutschland
* 22. Oktober um 700 in Wessex in England † 7. Juli 787 (oder 789) in Eichstätt in Bayern
† 7. Juli 787 (oder 789) in Eichstätt in Bayern
Willibald stammte aus einer vornehmen angelsächsischen Familie. Er war ein Sohn des hl. Richard von Wessex und ein Bruder des hl. Wunibald und der hl. Walburga, ein Verwandter des hl. Bonifatius. Die Eltern brachten das Kind schon früh in ein Kloster, aber mit zwanzig Jahren begann er (seit 720) ein ruheloses Pilgerleben zu führen. Er kam nach Rom, betete dann am Heiligen Grab in Jerusalem und den anderen heiligen Stätten Palästinas und kehrte über Konstantinopel nach Italien zurück. 730-739 lebte er im Kloster Monte Cassino, ohne jedoch dort Gelübde abzulegen. Papst Gregor III. sandte ihn in die Mission nach Deutschland, wo der hl. Bonifatius auf ihn wartete. Dieser weihte ihn zum Priester und 741 zum ersten Bischof von Eichstätt. Willibald missionierte erfolgreich im Gebiet der Bayern, Alemannen und Franken. Zusammen mit Wunibald gründete er 752 das Doppelkloster Heidenheim, das sich zu einem bedeutenden religiösen Zentrum Süddeutschlands entwickelte. Er starb am 7. Juli 787 und wurde im Dom von Eichstätt beigesetzt, wohin später auch die Gebeine seiner Geschwister und seines Vaters überführt wurden.
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/Juli07.htm; Herder Lexikon der Heiligen und Namenstage, hg. von Albert Urban, Freiburg im Breisgau 2010
* 22. Oktober um 700 in Wessex in England † 7. Juli 787 (oder 789) in Eichstätt in Bayern
† 7. Juli 787 (oder 789) in Eichstätt in Bayern
Willibald stammte aus einer vornehmen angelsächsischen Familie. Er war ein Sohn des hl. Richard von Wessex und ein Bruder des hl. Wunibald und der hl. Walburga, ein Verwandter des hl. Bonifatius. Die Eltern brachten das Kind schon früh in ein Kloster, aber mit zwanzig Jahren begann er (seit 720) ein ruheloses Pilgerleben zu führen. Er kam nach Rom, betete dann am Heiligen Grab in Jerusalem und den anderen heiligen Stätten Palästinas und kehrte über Konstantinopel nach Italien zurück. 730-739 lebte er im Kloster Monte Cassino, ohne jedoch dort Gelübde abzulegen. Papst Gregor III. sandte ihn in die Mission nach Deutschland, wo der hl. Bonifatius auf ihn wartete. Dieser weihte ihn zum Priester und 741 zum ersten Bischof von Eichstätt. Willibald missionierte erfolgreich im Gebiet der Bayern, Alemannen und Franken. Zusammen mit Wunibald gründete er 752 das Doppelkloster Heidenheim, das sich zu einem bedeutenden religiösen Zentrum Süddeutschlands entwickelte. Er starb am 7. Juli 787 und wurde im Dom von Eichstätt beigesetzt, wohin später auch die Gebeine seiner Geschwister und seines Vaters überführt wurden.
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/Juli07.htm; Herder Lexikon der Heiligen und Namenstage, hg. von Albert Urban, Freiburg im Breisgau 2010
Hl. Bodard
Einsiedler
lebte um 700 bei Poitiers
Bodards Reliquien kamen an einem 7. Juli im 9. Jahrhundert in die Abtei Hornbach bei Zweibrücken.
www.heiligenlexikon.de
lebte um 700 bei Poitiers
Bodards Reliquien kamen an einem 7. Juli im 9. Jahrhundert in die Abtei Hornbach bei Zweibrücken.
www.heiligenlexikon.de
Hl. Edelburg, Ethelburg
* Essex in England
† 695
Äbtissin
* in Essex in England
† 695 in Faremoutiers in Frankreich
Ethelburga war die Tochter von Hereswitha. Sie wurde Benediktinernonne im Kloster der Fara, der Stifterin und Äbtissin von Faremoutiers, dann als Nachfolgerin Ihrer Halbtante Sethrida die dritte Äbtissin von Faremoutier.
www.heiligenlexikon.de
* in Essex in England
† 695 in Faremoutiers in Frankreich
Ethelburga war die Tochter von Hereswitha. Sie wurde Benediktinernonne im Kloster der Fara, der Stifterin und Äbtissin von Faremoutiers, dann als Nachfolgerin Ihrer Halbtante Sethrida die dritte Äbtissin von Faremoutier.
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Fotos Gramatneusiedl
Inhalt:
Friedhofsgang am Ostermorgen in Gramatneusiedl
… vorbei an der 7-Schmerzen-Statue, dem Friedhofs- und dem Griesmüllerkreuz bis hin zur Griesmüllerkapelle. Trotz der kühlen Temperaturen wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit einem wunderschönen Sonnenaufgang belohnt, der die besondere Stimmung dieses Morgens eindrucksvoll unterstrich.
So wurde der frühe Weg zu einem besinnlichen und zugleich hoffnungsvollen Start in den Ostersonntag, der die Freude über die Auferstehung Christi auf besondere Weise spürbar machte.
Chronik
Erstkommunion in Ebergassing
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Radwallfahrt zur Lourdesgrotte nach Maria Ellend
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Fronleichnam in Gramatneusiedl!
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