ERSTKOMMUNION und FIRMUNG
Informationen, Videos als Vorbereitungshilfe
1 Zu jener Zeit kamen einige Leute und berichteten Jesus von den Galiläern, deren Blut Pilatus mit dem ihrer Opfertiere vermischt hatte.
2 Und er antwortete ihnen: Meint ihr, dass diese Galiläer größere Sünder waren als alle anderen Galiläer, weil das mit ihnen geschehen ist?
3 Nein, sage ich euch, vielmehr werdet ihr alle genauso umkommen, wenn ihr nicht umkehrt.
4 Oder jene achtzehn Menschen, die beim Einsturz des Turms am Schilóach erschlagen wurden – meint ihr, dass sie größere Schuld auf sich geladen hatten als alle anderen Einwohner von Jerusalem?
5 Nein, sage ich euch, vielmehr werdet ihr alle ebenso umkommen, wenn ihr nicht umkehrt.
6 Und er erzählte ihnen dieses Gleichnis: Ein Mann hatte in seinem Weinberg einen Feigenbaum gepflanzt; und als er kam und nachsah, ob er Früchte trug,fand er keine.
7 Da sagte er zu seinem Winzer: Siehe, jetzt komme ich schon drei Jahre und sehe nach, ob dieser Feigenbaum Früchte trägt, und finde nichts. Hau ihn um! Was soll er weiter dem Boden seine Kraft nehmen?
8 Der Winzer erwiderte: Herr, lass ihn dieses Jahr noch stehen; ich will den Boden um ihn herum aufgraben und düngen.
9 Vielleicht trägt er in Zukunft Früchte; wenn nicht, dann lass ihn umhauen!
* 23. Dezember 1807 in Sallent bei Barcelona in Spanien
† 24. Oktober 1870 im Kloster Fontfroide bei Narbonne in Frankreich
Antonius Maria Claret wurde 1807 in Sallent (Spanien) geboren, wo seine Familie eine Weberei besaß. 1835 wurde er zum Priester geweiht. Sein Vorhaben, Jesuit zu werden, scheiterte an seiner schwachen Gesundheit. Er war in Katalanien als Missionsprediger tätig und gründete 1849 die Missionsgesellschaft der „Söhne des Unbefleckten Herzens Mariä“ (Claretiner), 1855 das „Apostolische Bildungsinstitut von der Unbefleckten Empfängnis“ (Claretinerinnen). Er war ein ungewöhnlich aktiver Mensch, ein unermüdlicher Prediger und Verfasser zahlreicher Schriften zur Erziehung und Priesterbildung. 1850-1857 war er Erzbischof von Santiago de Cuba. Auf der von Erdbeben und politischen Unruhen geschüttelten Insel tat er unendlich viel Gutes, schuf sich aber auch Gegner. 1857 wurde er nach Madrid zurückgerufen und zum Beichtvater der Königin Isabella II. ernannt. 1869-70 nahm er am Ersten Vatikanischen Konzil teil. Er starb am 24. Oktober 1870 im Zisterzienserkloster Fontfroide in Südfrankreich
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/Oktober24.htm
lebte im 7. Jahrhundert
Fromund stiftete ein Kloster, wurde Mönch und Abt seiner Stiftung und möglicherweise dann Bischof von Rouen.
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* in Tongern / Tongeren in Belgien (?)
† um 593 (?) in Tongern / Tongeren in Belgien (?)
Evergisilus war der Legende nach Schüler von Severinus von Köln, der ihn zum Diakon geweiht habe und dem er um 590 als Bischof von Köln nachgefolgt sei. Gregor von Tours berichtete, Everigisil habe 590 in Poitiers Zwistigkeiten in einem Nonnenkonvent geregelt.
Evergisilus starb wohl 593, der Überlieferung nach in Tongern / Tongeren, wo er von Räubern erschlagen wurde, weshalb er als Märtyrer gilt. Er wurde zunächst in Tongern begraben, später wurden seine Gebeine nach Köln überführt.
Gregor von Tours hat von Evergisilus berichtet. Erzbischof Brun hat 955 seine Gebeine nach Köln überführen lassen, sie ruhen in einem Schrein in der Kirche St. Peter.
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* 1456 in Muskerry, einer Freiherrschaft nahe Cork in Irland
† 25. Oktober 1492 in Ivrea im Piemont in Italien
Thaddeus stammte aus der vornehmen Familie der McCarthy Reagh, Lords von Roscarbery. Er wurde erzogen im Franziskanerkloster in Kilcrea und 1483 in Rom zum Bischof von Ross geweiht, obwohl das Bistum eigentlich besetzt war. Thaddeus vertrieb den Amtsinhaber mit Gewalt und wurde daraufhin exkommuniziert. Seiner Berufung, zu der er nach Rom gereist war, wurde insofern stattgegeben, als ihm der Bischofstitel blieb, nun wurde ihm das Bistum Cork / Corcaigh zugewiesen. Auf der Rückreise starb Thaddeus.
Thaddeus wurde bald schon in Ivrea verehrt, in Irland erst seit der Seligsprechung.
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Das Gebet
Die christlichen Gebete wurzeln in der Gebetstradition des Alten Testaments. Insbesondere die Gebets- und Liedersammlung der Psalmen haben neben der jüdischen Liturgie auch die christliche Liturgie nachhaltig geprägt.
Das Gebet in all seinen Formen stärkt nicht nur die Beziehung des Menschen zu Gott, sondern schärft sein Bewusstsein für das, was zu tun ist.
Im Alltag bewährt haben sich Morgen- und Abendgebete, um den Tag mit Gott zu beginnen und zu beschließen, außerdem das Tischgebet, das als Dankgebet zum Essen gesprochen wird.
In der Regel werden Gebete in der Familie und in der Kirche weitergegeben und eingeübt. Es gibt Gebete zu bestimmten Anlässen im Leben des einzelnen und der Gemeinschaft und es gibt Gebete, die einen festen Platz in der Liturgie des Kirchenjahres haben, wie zum Beispiel das Rosenkranzgebet im Mai und im Oktober.
Wir beten, weil wir Gott danken möchten. Aber auch, weil wir ihn um Hilfe in Notsituationen und Lebenskrisen bitten dürfen. Katholisch.de stellt zentrale Gebete vor.







