
Die Preissteigerungen beim täglichen Einkauf sind mittlerweile für alle spürbar, umso bedrohlicher stellt sich die Situation für diejenigen dar, die sich schon davor schwer getan haben, finanziell irgendwie über die Runden zu kommen.
Auf Initiative einiger Pfarren unseres Dekanats wurde daher die Aktion „Speisekammerl im 19ten“ gestartet. Das Ziel: Menschen in der Grundversorgung und mit niedrigem Einkommen im 19. Bezirk unbürokratisch und schnell helfen.
Inzwischen hat das „Speisekammerl im 19ten“ einen Fixplatz im Leben vieler bedürftiger Menschen gefunden, darunter Familienmütter, Ukrainerinnen, aber auch ältere Menschen. Das „Speisekammerl“ hat sich als Anlaufstelle für die größer werdenden Sorgen vieler Döblingerinnen und Döblinger bewährt, sowohl zur Linderung der materiellen Not, als auch einfach nur zum Plaudern und Miteinander ins Gespräch kommen.
Bei der letzten Sammlung für die Aktion "Speisekammerl im 19ten", die am ersten Jänner-Wochenende durchgeführt wurde, konnten 440 Euro gesammelt werden. Vielen Dank dafür!
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Wo und wann ist das „Speisekammerl im 19ten“ geöffnet? |
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Das Speisekammerl ist zu diesen Terminen geöffnet:
Ort: Pfarre Döbling-St. Paul, Kardinal-Innitzer-Platz 1, 1190 Wien |
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Für wen sind die Lebensmittel gedacht? |
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Für Menschen in der Grundversorgung und mit niedrigem Einkommen im 19. Bezirk. Bitte die „grüne Karte“ mitnehmen und – falls man noch nicht angemeldet ist – auch einen Meldezettel und einen Ausweis. |
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Wie kann man diese Initiative unterstützen? |
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Wer vor Ort mithelfen möchte, kann sich gerne und jederzeit in der Pfarre Döbling melden. Wir sind aber vor allem auf Spenden
Seit Dezember 2022 werden an jedem ersten Sonntag im Monat nach der Vorabendmesse und nach dem Sonntagsgottesdienst bei uns in Unterheiligenstadt Spenden für das Projekt gesammelt.
Sachspenden (z.B. Konserven, Hygieneartikel) können jeden Mittwoch von 9.00 bis 11.00 Uhr in der Pfarrkanzlei abgegeben werden.
Nähere Infos bei Andrea Graziani (0699/182 64 895) oder Matthias Aumüller (0680/500 90 62). |
Ein herzliches Vergelt’s Gott an alle, die diese wichtige Initiative unterstützen und dazu beitragen, dass verzweifelte Menschen nicht nur satt werden, sondern auch neue Hoffnung geschenkt bekommen.