Da unsere bisherige Orgel schon „aus dem letzten Loch“ pfiff, wurde sie durch eine gebrauchte mechanische Orgel aus den Niederlanden ersetzt. Seit sie Ende September in ihren Einzelteilen ankam, wurde sie Stück für Stück in unserer Kirche zusammengebaut und gestimmt. Jetzt ist sie Woche für Woche im Einsatz.
Was wäre eine Kirche ohne Orgel? Ein lautstarkes Orgelbrausen gehört zu jedem Festgottesdienst dazu wie das Amen zum Gebet. Das wird auch in Unterheiligenstadt so bleiben. Die feierliche Weihe der neuen Orgel fand an unserem Kirchweihtag, dem 8. Dezember, um 9.30 Uhr statt – es war ein großer Moment! Hier ein Fotorückblick.
Für große Klänge in Unterheiligenstadt sorgt ab sofort eine gebrauchte mechanische „Naber-Orgel“ aus dem Jahr 1853. Sie wurde 1974 von der renommierten Firma Reil in ein neues Orgelgehäuse eingebaut und laufend gewartet. Mit mehr als 1.000 Pfeifen und 19 Registern ist sie ein echtes “Klangwunder Gottes”.
Vor ihrer Übersiedlung nach Wien stand unsere neue Orgel in einer Aufbahrungshalle in Apeldoorn in den Niederlanden, von wo aus sie Ende September 2021 per LKW zu uns transportiert wurde. Um den Abbau, den Transport und die Montage der Orgel in unserer Kirche kümmerte sich die bekannte Orgelbaufirma Flentrop aus den Niederlanden. Fotos davon finden Sie hier.
Der Kaufpreis für die Orgel, der im mehrstelligen Euro-Bereich liegt, belastet unser Pfarrbudget sehr. Daher ersucht Pfarrer Pater Thaddäus Schatkovsky die Pfarrgemeinde um großzügige Unterstützung. Zu diesem Zweck liegen in unserer Kirche Spendenerlagscheine auf. Selbstverständlich sind auch Online-Spenden möglich. Das Spendenkonto lautet AT44 1919 0000 1901 1709 (ltd. auf Pfarre Unterheiligenstadt, Verwendungszweck: Orgel-Spende).
Pater Schatkovsky bedankt sich bereits im Vorhinein bei allen UnterstützerInnen und freut sich über die Verwirklichung seines Herzensprojekts: „Die neue Orgel trägt dazu bei, dass Gott auch weiterhin seinen Fixplatz in Unterheiligenstadt hat und wir ihn in unserer Kirche in den höchsten Tönen loben können – denn wer singt, betet doppelt!“