Jetzt im August waren 15 Pilger zu Fuß unterwegs, dazu kommen fünf Personen, die mit den Begleitfahrzeugen die Betreuung sicherstellten.
Gestartet wurde in Weißenbach an der Triesting mit Nächtigungen am Unterberg, in St.Aegyd und in Mariazell.
Die Wallfahrer/innen haben die gemeinsame Zeit genossen: die vielen Gespräche in einer guten Gemeinschaft, das Nachdenken über „Gott und die Welt“ und über das eigene Leben, die Landschaft und den Sonnenschein (die beiden Regengüsse wurden immer von Gaststätten aus beobachtet).
Im Unterschied zu Weitwanderern hatten die Pilger täglich drei Impulse zum Nachdenken, trugen immer ein Wallfahrtskreuz mit sich und feierten zum Abschluss Gebete und eine Eucharistiefeier beim Gnadenaltar.





































