Montag 27. April 2026

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Schild mit der Aufschrift 'Beichtkapelle' und Beichtzeiten.
Thomas Lazar In: Pfarrbriefservice.de / Schild mit der Aufschrift "Beichtkapelle" und Beichtzeiten.

Beichte und Versöhnung

Das Sakrament der Beichte und der Versöhnung

Gottes Liebe ist größer als unser Versagen. Gott kann sogar das Böse zum Guten wenden. Das feiern wir im Sakrament der Beichte.

Keine Schuld ist so groß, dass Gott sie nicht vergeben könnte. Und Jesus sagt: Im Himmel ist über einen einzigen Sünder, der umkehrt, mehr Freude als über 99 Gerechte, die meinen, okay zu sein (vgl. Lukas 15). Buße ist etwas Ernstes, aber nichts Düsteres. Sie darf gefeiert werden.

Sünde betrifft nicht nur uns selbst, sondern auch unsere Beziehung zu anderen Menschen und zu Gott. Versöhnung ist daher ein Geschenk Gottes, das wir nicht allein bewirken können. Im Sakrament der Beichte wird uns diese Vergebung durch den Priester zugesprochen.

 

Der Weg zur Versöhnung lässt sich in fünf Schritten zusammenfassen:
besinnen – bereuen – bekennen – büßen – bessern

 

Wer beichten möchte, kann sich vertrauensvoll an einen Priester wenden. Nach dem Bekenntnis der Sünden spricht dieser Worte der Ermutigung, gibt eine kleine Aufgabe mit auf den Weg und spendet die Lossprechung.

Alle Sünden, die belasten, können in der Beichte ausgesprochen werden. Der Priester unterliegt dabei dem strengen Beichtgeheimnis.

 

Informationen zu Beichtzeiten finden Sie in der Gottesdienstordnung oder nach persönlicher Vereinbarung.

 

Beichtgelegenheit und Möglichkeit  jeden ersten Freitag im Monat vor der Abendmesse und nach Vereinbarung.