Was stärkt in Zeiten des Umbruchs? Es ist Hoffnung, die Menschen Kraft gibt, an Zukunft zu glauben. Deswegen Hoffnungswerkstatt: hier finden die Teilnehmenden guten Nährboden, um Zukunftsbilder wachsen zu lassen. Kirche, wie sie lange Zeit vertraut war, bröckelt an vielen Stellen - gleichzeitig wächst bei den Menschen Sehnsucht nach Gemeinschaft, die Geborgenheit schenkt, Sinn stiftet und Entfaltung ermöglicht. Es scheint an der Zeit zu sein, innerhalb der Kirche neue Formen zu finden, in denen Gottes Nähe spürbar wird und Menschen den christlichen Glauben als erlösend erfahren.
Wie funktioniert eine Hoffnungswerkstatt? Die beiden Moderatorinnen Inga Clausen und Pia Stengl haben die Methode "Zukunftskreis" entwickelt, um die Phantasie anzuregen, und mit den eigenen Hoffnungen und Wünschen in Kontakt zu kommen. Daraus entwickeln die Teilnehmenden gemeinsam stärkende Hoffnungsbilder, die Freude an der Gestaltung von Zukunft wecken. Damit die Bilder an der Realität andocken, braucht es Teilnehmer*innen mit unterschiedlicher Beziehung zur Kirche: Interessierte, Suchende, Skeptiker, Neugierige, Kritische, Verwurzelte ... Das bringt eine gute Mischung von Innenansicht, Außenansicht und Türschwellenperspektive: Nur gemeinsam kann der Blick in die Zukunft fruchtbar werden.
Begrenzte Teilnehmerzahl: mindestens 8, maximal 20 Personen.
Anmeldung notwendig an: brigitte.hafner@katholischekirche.at
Für telefonische Auskünfte: Brigitte Hafner, 0676 707 53 56





