Mittwoch 28. Januar 2026

KALENDER
Sa.., 31. Januar 2026 09:00
Leitung Wort-Gottes-Feier Fortbildung
Sa.., 21. Februar 2026 09:00
Leitung Wort-Gottes-Feier Kurs Teil 1
Namenstage Hl. Thomas von Aquin, Hl. Irmund, Hl. Josef Freinademetz, Karoline Barbara...

BILDUNGSZENTRUM

ST. BERNHARD

 

2700 Wiener Neustadt

Domplatz 1

02622/29131

Hoffnungswerkstatt

26. und 27. Februar 2026

Kirche verändert sich – aber wohin geht die Reise?

Mit Phantasie und entlang der Wünsche und Hoffnungen der Teilnehmenden entstehen Zukunftsbilder von Kirche.

Was stärkt in Zeiten des Umbruchs?

Es ist Hoffnung, die Menschen Kraft gibt, an Zukunft zu glauben.

 

Deswegen Hoffnungswerkstatt: hier finden die Teilnehmenden guten Nährboden, um Zukunftsbilder wachsen zu lassen. Kirche, wie sie lange Zeit vertraut war, bröckelt an vielen Stellen – gleichzeitig wächst bei den Menschen Sehnsucht nach Gemeinschaft, die Geborgenheit schenkt, Sinn stiftet und Entfaltung ermöglicht.

Es scheint an der Zeit zu sein, innerhalb der Kirche neue Formen zu finden, in denen Gottes Nähe spürbar wird und Menschen den christlichen Glauben als erlösend erfahren.

 

Wie funktioniert eine Hoffnungswerkstatt? 

Die beiden Moderatorinnen Inga Clausen und Pia Stengl haben die Methode „Zukunftskreis“ entwickelt, um die Phantasie anzuregen, und mit den eigenen Hoffnungen und Wünschen in Kontakt zu kommen.

Daraus entwickeln die Teilnehmenden gemeinsam stärkende Hoffnungsbilder, die Freude an der Gestaltung von Zukunft wecken.

Damit die Bilder an der Realität andocken, braucht es Teilnehmer*innen mit unterschiedlicher Beziehung zur Kirche: Interessierte, Suchende, Skeptiker, Neugierige, Kritische, Verwurzelte...

Das bringt eine gute Mischung von Innenansicht, Außenansicht und Türschwellenperspektive: Nur gemeinsam kann der Blick in die Zukunft fruchtbar werden.

 

 

Termin 1: Donnerstag, 26.2. von 18:00 bis 21:30 in Wiener Neustadt

Ort: Stiftspfarre Neukloster, Pfarrheim, Neuklostergasse 1, 2700 Wiener Neustadt

 

Termin 2: Freitag, 27.2. von 18:30 bis 21:30 in Schwechat

Ort: Pfarrzentrum Schwechat, Club Mosaik, Zirkelweg 3, 2320 Schwechat.

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: mindestens 8, maximal 20 Personen.

Anmeldung notwendig an brigitte.hafner@katholischekirche.at !

Für telefonische Auskünfte: Brigitte Hafner 0676 7075356.

 

Die Moderatorinnen von imagination commons über sich selbst und die Methode Zukunftskreis:

Pia Stengl

Studium der Anthropologie, Philosophie und Wirtschaft in Wien und den Niederlanden. Heute lebe ich im Innviertel auf einem Bauernhof und beschäftige mich mit der Frage, wie Menschen in Harmonie miteinander und der Natur leben können. Ein zuversichtlicher, freudiger Blick auf die Zukunft und das Vertrauen in die Güte der Menschen sind für mich zentrale Grundlagen, um diese lebenswerte Zukunft zu gestalten. Aus diesem Antrieb heraus habe ich gemeinsam mit Inga Clausen das Begegnungs- und Gesprächsformat „Zukunftskreis“ entwickelt, das 2025 ins Leben gerufen wurde. Darin laden wir Menschen ein, gemeinsam in die Zukunft ihrer Träume einzutauchen, und wir gestalten – inspiriert von Art of Hosting – lebendige, ergebnisoffene und gemeinschaftliche Begegnungen.

Inga Clausen

Ausgebildete Designerin, Journalistin, Individualcoach und Psychologische Managementtrainerin. Seit über 20 Jahren bewege ich mich an der Schnittstelle von Zukunftskulturen, Innovation und Erneuerungsprozessen – innerhalb von Organisationen ebenso wie in externen beratenden Rollen. Ausgehend von Zukunftsforschung beschäftigte ich mich mit der Frage: Wie lassen sich Signale aus der Zukunft lesen und in Zukunftsbilder übersetzen, die veränderte kulturelle Mindsets sichtbar machen und Innovation inspirieren? Ich entwickelte leitende Narrative und lebendige Zukunftsgeschichten, die Organisationen von innen heraus verändern – und zugleich nach außen wirken. Heute interessiert mich besonders, wie wir als Gesellschaft wieder zu einer positiven Beziehung zur Zukunft finden können – und wie Menschen ermutigt werden, Zukunft aktiv mitzugestalten.

Evaluierungsmethode

Für den Zukunftskreis nutzen wir die von Dr. Andreas M. Krafft entwickelte Evaluierungsmethode zur Messung von Hoffnung,. Dr. Krafft leitet als Co-Präsident von swissfuture, der Schweizerischen Vereinigung für Zukunftsforschung, das internationale Netzwerk des Hoffnungsbarometers. Dieses Forschungsprojekt untersucht empirisch die Hintergründe und Zusammenhänge einer positiven Zukunftseinstellung und macht die gewonnenen Erkenntnisse einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Das Hoffnungsbarometer wird jährlich in rund zwanzig Ländern durchgeführt. Wir ersuchen alle Teilnehmenden der Hoffnungswerkstatt, sich an einer kurzen, anonymen Umfrage vor und nach dem Treffen zu beteiligen. Das unterstützt uns dabei, die nachhaltige Wirkung des Formats „Zukunftskreis“ sichtbar zu machen.

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