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Grünwidl
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Evangelium
von heute
Lk 5, 1-11
"Fürchte dich nicht! Von jetzt an wirst du Menschen fangen"
Tagesevangelium
03.
September
Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas
In jener Zeit,
1 als Jesus am Ufer des Sees Gennesaret stand, drängte sich das Volk um ihn und wollte das Wort Gottes hören.
2 Da sah er zwei Boote am Ufer liegen. Die Fischer waren ausgestiegen und wuschen ihre Netze.
3 Jesus stieg in das Boot, das dem Simon gehörte, und bat ihn, ein Stück weit vom Land wegzufahren. Dann setzte er sich und lehrte das Volk vom Boot aus.
4 Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: Fahr hinaus auf den See! Dort werft eure Netze zum Fang aus!
5 Simon antwortete ihm: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen. Doch wenn du es sagst, werde ich die Netze auswerfen.
6 Das taten sie, und sie fingen eine so große Menge Fische, dass ihre Netze zu reißen drohten.
7 Deshalb winkten sie ihren Gefährten im anderen Boot, sie sollten kommen und ihnen helfen. Sie kamen, und gemeinsam füllten sie beide Boote bis zum Rand, so dass sie fast untergingen.
8 Als Simon Petrus das sah, fiel er Jesus zu Füßen und sagte: Herr, geh weg von mir; ich bin ein Sünder.
9 Denn er und alle seine Begleiter waren erstaunt und erschrocken, weil sie so viele Fische gefangen hatten;
10 ebenso ging es Jakobus und Johannes, den Söhnen des Zebedäus, die mit Simon zusammenarbeiteten. Da sagte Jesus zu Simon: Fürchte dich nicht! Von jetzt an wirst du Menschen fangen.
11 Und sie zogen die Boote an Land, ließen alles zurück und folgten ihm nach.
In jener Zeit,
1 als Jesus am Ufer des Sees Gennesaret stand, drängte sich das Volk um ihn und wollte das Wort Gottes hören.
2 Da sah er zwei Boote am Ufer liegen. Die Fischer waren ausgestiegen und wuschen ihre Netze.
3 Jesus stieg in das Boot, das dem Simon gehörte, und bat ihn, ein Stück weit vom Land wegzufahren. Dann setzte er sich und lehrte das Volk vom Boot aus.
4 Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: Fahr hinaus auf den See! Dort werft eure Netze zum Fang aus!
5 Simon antwortete ihm: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen. Doch wenn du es sagst, werde ich die Netze auswerfen.
6 Das taten sie, und sie fingen eine so große Menge Fische, dass ihre Netze zu reißen drohten.
7 Deshalb winkten sie ihren Gefährten im anderen Boot, sie sollten kommen und ihnen helfen. Sie kamen, und gemeinsam füllten sie beide Boote bis zum Rand, so dass sie fast untergingen.
8 Als Simon Petrus das sah, fiel er Jesus zu Füßen und sagte: Herr, geh weg von mir; ich bin ein Sünder.
9 Denn er und alle seine Begleiter waren erstaunt und erschrocken, weil sie so viele Fische gefangen hatten;
10 ebenso ging es Jakobus und Johannes, den Söhnen des Zebedäus, die mit Simon zusammenarbeiteten. Da sagte Jesus zu Simon: Fürchte dich nicht! Von jetzt an wirst du Menschen fangen.
11 Und sie zogen die Boote an Land, ließen alles zurück und folgten ihm nach.
Lk 5, 1-11
Namenstage
Hl. Gregor der Grosse, Hl. Hildebold (Hildebald), Hl. Sophia von Minden, Hl....
Namenstage
03.
September
Hl. Gregor der Grosse
* 540, Rom
† 604
Papst, Kirchenlehrer, Kirchenvater
* um 540 in Rom
† 12. März 604 daselbst
Gregor, aus einer römischen Patrizierfamilie stammend, wurde um 540 geboren. Er trat in den Staatsdienst und war 572/573 Stadtpräfekt von Rom. Nach dem Tod seines Vaters stiftete er in seinem Elternhaus das Andreaskloster und auf Besitzungen der Familie in Sizilien sechs weitere Klöster. Er selbst wurde Mönch im Andreaskloster. Aber bald musste er als päpstlicher Gesandter nach Konstantinopel gehen (579-585). 590 wurde er zum Papst gewählt (Bischofsweihe am 3. September). Er ordnete die kirchlichen Verhältnisse in Rom und in den Diözesen Italiens sowie in den übrigen Kirchenprovinzen; er entsandte Augustinus von Canterbury (hl., 27.5.) mit etwa vierzig Mönchen zur Mission nach England, war um die kirchliche Einheit zwischen Westen und Osten besorgt, nahm Beziehungen zu den aufsteigenden germanischen Völkern auf, ordnete und reformierte die Liturgie und fand noch Zeit, um zu predigen und Bücher zu schreiben. Es sind von ihm außerdem 854 Briefe erhalten. In seinen theologischen und kirchenpolitischen Auffassungen ist Gregor vom hl. Kirchenvater Augustinus beeinflusst: er hat viel von dem geistigen Gut der Kirchenväter an das anbrechende Zeitalter weitergegeben, das wir Mittelalter nennen. Gregor starb am 12. März 604.
Im Licht des Schöpfers
„Wenn eine Seele den Schöpfer sieht, erscheint ihr die ganze Schöpfung klein. Auch wenn es nur ganz wenig ist, was sie vom Licht des Schöpfers erblickt hat, so wird ihr davon doch alles Geschaffene zu eng.“ (Gregor, Dialoge II)
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/September03.htm
* um 540 in Rom
† 12. März 604 daselbst
Gregor, aus einer römischen Patrizierfamilie stammend, wurde um 540 geboren. Er trat in den Staatsdienst und war 572/573 Stadtpräfekt von Rom. Nach dem Tod seines Vaters stiftete er in seinem Elternhaus das Andreaskloster und auf Besitzungen der Familie in Sizilien sechs weitere Klöster. Er selbst wurde Mönch im Andreaskloster. Aber bald musste er als päpstlicher Gesandter nach Konstantinopel gehen (579-585). 590 wurde er zum Papst gewählt (Bischofsweihe am 3. September). Er ordnete die kirchlichen Verhältnisse in Rom und in den Diözesen Italiens sowie in den übrigen Kirchenprovinzen; er entsandte Augustinus von Canterbury (hl., 27.5.) mit etwa vierzig Mönchen zur Mission nach England, war um die kirchliche Einheit zwischen Westen und Osten besorgt, nahm Beziehungen zu den aufsteigenden germanischen Völkern auf, ordnete und reformierte die Liturgie und fand noch Zeit, um zu predigen und Bücher zu schreiben. Es sind von ihm außerdem 854 Briefe erhalten. In seinen theologischen und kirchenpolitischen Auffassungen ist Gregor vom hl. Kirchenvater Augustinus beeinflusst: er hat viel von dem geistigen Gut der Kirchenväter an das anbrechende Zeitalter weitergegeben, das wir Mittelalter nennen. Gregor starb am 12. März 604.
Im Licht des Schöpfers
„Wenn eine Seele den Schöpfer sieht, erscheint ihr die ganze Schöpfung klein. Auch wenn es nur ganz wenig ist, was sie vom Licht des Schöpfers erblickt hat, so wird ihr davon doch alles Geschaffene zu eng.“ (Gregor, Dialoge II)
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/September03.htm
Hl. Hildebold (Hildebald)
† 818
Erzbischof von Köln
† 818 (?) in Köln in Nordrhein-Westfalen
Hildebold wurde vor 787 Bischof in Köln, 1791 auch Hofkaplan bei Karl dem Großen und einer seiner bedeutendsten Berater. Er erreichte 794 / 795 die Erhebung seines Bistums Köln zum Erzbistum, das von Kaiser Karl in seinem Testament die eleganteste Braut Christi nach Rom genannt wurde. Er gründete die Domschule und die Dombibliothek in Köln, von der heute 13 Bände noch erhalten sind. Wohl zu Unrecht galt Hildebold oft als Erbauer des alten, karolingischen Domes in Köln.
www.heiligenlexikon.de
† 818 (?) in Köln in Nordrhein-Westfalen
Hildebold wurde vor 787 Bischof in Köln, 1791 auch Hofkaplan bei Karl dem Großen und einer seiner bedeutendsten Berater. Er erreichte 794 / 795 die Erhebung seines Bistums Köln zum Erzbistum, das von Kaiser Karl in seinem Testament die eleganteste Braut Christi nach Rom genannt wurde. Er gründete die Domschule und die Dombibliothek in Köln, von der heute 13 Bände noch erhalten sind. Wohl zu Unrecht galt Hildebold oft als Erbauer des alten, karolingischen Domes in Köln.
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Hl. Sophia von Minden
* 304
Märtyrerin
* um 304 (?)
Sophia wird in Minden als Märtyrerin verehrt, wohin ihre Reliquien um 800 gebracht wurden. Sie ist vielleicht identisch mit Sophia von Rom.
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* um 304 (?)
Sophia wird in Minden als Märtyrerin verehrt, wohin ihre Reliquien um 800 gebracht wurden. Sie ist vielleicht identisch mit Sophia von Rom.
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Hl. Basilissa
† 300
Märtyrerin
† um 300 in Nikomedia, dem heutigen Ízmit
Basilissa erlitt den Martyrertod im Alter von erst neun Jahren. Sie habe allen Foltern so tapfer stand gehalten, dass der römische Statthalter deshalb selbst Christ wurde.
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† um 300 in Nikomedia, dem heutigen Ízmit
Basilissa erlitt den Martyrertod im Alter von erst neun Jahren. Sie habe allen Foltern so tapfer stand gehalten, dass der römische Statthalter deshalb selbst Christ wurde.
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