ERSTKOMMUNION und FIRMUNG
Informationen, Videos als Vorbereitungshilfe
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:
1 Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott, und glaubt an mich!
2 Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten?
3 Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin.
4 Und wohin ich gehe - den Weg dorthin kennt ihr.
5 Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie sollen wir dann den Weg kennen?
6 Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/Mai01.htm
* in Hiltensweiler im Allgäu in Baden-Württemberg
† nach 1127 daselbst
Arnold war Ritter; er stiftete auf seinem Besitz 1122 eine Maria geweihte Zelle, die von Mönchen des Allerheiligenklosters aus Schaffhausen besiedelt wurde. In der Nähe entstand später das Kloster Langnau.
Arnold wird am Bodensee als Volksheiliger verehrt.
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* in Aquitanien (?) in Frankreich
† 1. Mai nach 589
Theodulf wurde um 520, zur Zeit des Abtes Theoderich, Mönch im dann nach diesem benannten Kloster St. Thierry bei Reims und 553/554 dessen dritter Abt. Er war es wohl, der dort die Hilariuskirche erbauen ließ.
976 wurden Theodulfs Gebeine in den Hauptaltar der Klosterkirche übertragen.
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* in Friesland
† um 700 in Russon, heute Rutten bei Tongern
Nach späterer Überlieferung war Evermar unterwegs auf einer Wallfahrt zum Grab des Servatius in Maastricht, als er zusammen mit sieben Gefährten ermordet wurde.
Schon im 10. Jahrhundert wurde Evermar in Russon verehrt.
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* 490 in Bayeux in Frankreich
† 1. Mai 558 in Natus / Nanteuil, dem heutigen Saint-Marcouf in der Normandie in Frankreich
Marcouf war Priester, der als Einnsiedler zeitweise auf den heute nach ihm benannten Îles Saint-Marcouf vor der Normandie lebte, dann auf einem ihm von König Chrodegang I. geschenkten Landstück das Benediktinerkloster Nantus / Nanteuil - das heutige Saint-Marcouf - errichtete.
Beim Normanneneinfall 906 wurden Marcoufs Reliquien nach Corbény bei Reims gebracht, das sich zur bedeutenden Wallfahrtsstätte entwickelte; Karl III. erbaute dort 906 ein Kloster. Wohl ab 1354 unternahmen die französischen Könige am Tag nach ihrer Krönung in Reims eine Wallfahrt zu Marcoufs Grab. Von da an verbreitete sich der Kult in der Normandie, in Laon und Reims, in Flandern, Brabant und Aachen.
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* um 1265 in Forli in Italien
† 1. Mai 1345 daselbst
Peregrinus, aus vornehmem Hause stammend, ohrfeigte 1283 den Mitbegründer des Servitenordens, Philippus Benitius als der versuchte, die Bürger von Forli zum Gehorsam gegenüber dem Papst zurückzuführen; der 18-jährige bereute seine Tat und bat um Verzeihung, die ihm gewährt wurde, worauf er sein hochmütigiges Leben Änderte und in Siena dem Servitenorden beitrat. Er war dann als Seelsorger in seiner Heimatstadt tätig.
Mit 60 Jahren erkrankte Peregrinus an einem Venenleiden, verbunden mit einem Knochentumor, deshalb sollte ihm das Bein abgenommen werden. In der Nacht vor der Operation schleppte er sich in den Kapitelsaal, um vor dem Bild des Gekreuzigten zu beten. Er fiel in Schlaf und sah, wie sich Jesus vom Kreuz herabneigte und sein Bein heilte. Als am Morgen der Arzt zur Amputation kam, fand er das Bein völlig unversehrt und geheilt.
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* in Italien
† 1. Mai 1219 (?) in Fossombrone in Italien
Aldebrand war Propst in Rimini, wurde aber verjagt, weil er zu heftig gegen die Laster seiner Zeit predigte. Um 1170 wurde er Bischof in Fossombrone, wo er die Kathedrale erbaute. Der Bischof soll ein gebratenes Rebhuhn zum Leben erweckt haben.
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Geschichte der Pfarre
Am 22.12.1782 wird der kaiserliche Entschluss bekannt gegeben, Rauchenwarth als eigene Pfarre zu errichten und am 7. April 1783 folgt das Dekret von Kardinal Migazzis zur Pfarrteilung. Ebergassing wurde ebenfalls von Wienerherberg getrennt und als Lokalkaplanei errichtet. 1792 wurde Ulrich Sacco (Verwalter Schloß Ebergassing) erster Vogt der Kirche Wienerherberg.
Am 29.1.1855 wurde Ebergassing endgültig von Wienerherberg getrennt und zu einer "Religionsfonds-Pfarre" erklärt und als erster Pfarrer, Johann Kulhanek, investiert.
Die heutige Kirche in Ebergassing wurde von 1851 bis 1853 erbaut. Die gewestete Saalkirche hat einen östlichen Fassadenturm. Der schlichte Rechteckbau hat einen eingezogenen gerade geschlossenen Chor und südliche eine angebaute Sakristei.
Der Hochaltar zeigt ein großformatiges Bild Mariä Himmelfahrt von Josef Führich (1852). Die zwei Seitenaltäre zeigen Bilder von Leopold Schulz (1851), links Kreuzigungsgruppe, rechts Auferstandener Christus mit 2 Apostel.
Die Orgel baute Josef Ullmann (1867).
Mit 31.12.2021 wurde die Pfarre aufgelöst und das Gebiet in die Pfarre Zu den Heiligen Schutzengeln eingegliedert.






