Samstag 29. April 2017

 

 

 

 

Im Schulamt der ED Wien

 

 

Barmherzigkeit

QUO VADIS?

 

 

 

Altarweihe

 

 

 

Zum Guten Hirten am Steinfeld

 

 

 

Fachtag

Pfarrgemeinderäte

 

 

 

PGR - Wahl 2017 - Wahlbüro Wollzeile 2

 

 

 

Fachabend Kinderpastoral

 

 

Zulassung zu Akolythat und Lektorat

für Diakone Weihejahrgang 2018

 

 

 

Dechantenklausur in Passau

 

Vier Wochen einmal anders verbringen:

Menschen & Kulturen & ferne Länder

SOLIDARITÄTSEINSATZ

 

 

 

Eine-Welt-Treffen

 

 

 

1. Veranstaltung der Industrieviertelakademie

 

 

 

Mach dich auf den Weg

Bischofsvikariat Unter dem Wienerwald
Wollzeile 2/3/305+306
1010 Wien
T +43 (1) 515 52-3618
F +43 (1) 515 52-2130

Terminvorschau 2017:

ORT: wenn nicht anders angegeben finden die Veranstaltungen im Bildungszentrum St.Bernhard/Wiener Neustadt statt.

 

13. September: Mesnerstammtisch (18.30 - 20.30) zum Thema: Pflege der Kirchenwäsche

23. September : Mesnerbasiskurs Teil 1

Teil 2: 11. November 2017

Teil 3: 20. Jänner 2018

29. - 30. September: Lektorenkurs

  7. Oktober:  PGR-Tag (Ort: Bruck/Leitha)

  9. Oktober: Mesnerstammtisch (18.30 - 20.30) Thema: Vielfalt der Wortgottesdienste im Jahreskreis

12. Oktober: Mesnerstammtisch (18.30 - 20.30 / Pfarre Enzersdorf/Fischa) Thema: Vielfalt der Wortgottesdienste im Jahreskreis

21. Oktober: Fest 40-Jahre-AK-Weltkirche incl. Berichtetreffen (14.30 - 22.00)

21. Oktober : Kommunionhelfer-Grundkurs

18. November: Fachtag Caritas (9.00 - 14.00)

25. November: Fachnachmittag Kinderpastoral (13.30 - 16.30) Thema: Brot

 

 

Kurse, Aus- und Weiterbildung

Termine, Formulare, Info und Angebote hier ...

 


► Unterlagen zu

den sieben Punkten des Hirtenbriefs 2015


Weiterführende Links:

Pfarrliche Öffentlichkeitsarbeit

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Kirchenmusik

   Info- und Angebote hier...

Junge Kirche

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Familie und Kirche

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Weltkirche:

  ⇒Solidaritätseinsätze/AK Weltkirche hier...

  ⇒Referat für Mission und Weltkirche hier...

Pfarrcaritas

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BILDUNGSZENTRUM

ST. BERNHARD

ein modernes Seminarzentrum

in der Propstei (Stadtzentrum)
 

2700 Wiener Neustadt

Domplatz 1

02622/29131

Chronik
Dekanat Lanzenkirchen
Chronik
Dekanat Perchtoldsdorf
Chronik
Dekanat Purkersdorf
Chronik
Dank- und Willkommensfest
Chronik
NÖN
Chronik
In Memoriam Pfarrer KR Friedrich Tscherney
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Personalveränderungen in den inkorporierten Pfarren ...
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Giessrigl und Csenar
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In Memoriam GR Ludwig Gnan
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Priesterweihejubilare Vikariat Süd
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Rollender Vikariatsrat 2016
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Zwei neue Seelsorgeräume im Vikariat Süd
Chronik
Personalveränderungen ab 1.9.2016 - Aktualisiert 17....
Chronik
Priesterweihe im Stephansdom 2016
Chronik
Ernennung zum Dechant (Dekanat Kirchschlag)
Chronik
Priesterweihe im Stift Heiligenkreuz 2016
Chronik
Fachtagung für NÖ Pfarrkindergärten
Chronik
Reichersberg hat einen neuen Propst
Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben!
Mk. 2, 5

wir gedenken verstorbener Schwestern und Brüder

Der Herr segne dich und behüte dich.
Der Herr lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig.
Der Herr wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Heil.
Ich bin bereit für jemanden zu beten!
Erklärungen zu einfach füreinander beten unter einfachbeten.at
Ich bitte um Gebet für mich
Erklärungen zu einfach füreinander beten unter einfachbeten.at

Nach der Pfarrgemeinderatswahl 2017

Was ist in der Pfarre nach der Wahl zu tun und was ist vorzubereiten

 

 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

 

3. SONNTAG DER OSTERZEIT  A

30. April 2017

„Es ist der Herr!“ (Joh 21,7)

 

Nach der „Schule des neuen Sehens“, die wir am vergangenen Sonntag durch den Herrn dem Apostel Thomas gegenüber erfahren haben, wird uns diesmal klar gemacht, dass sich – genauso wie in der frühen Christengemeinde – auch unser Glaube stets entwickelt, unser Leben lang:

Obwohl Jesus mit ihnen spricht, sie auffordert, „auf der rechten Seite zu fischen“, sie zum Essen einlädt etc. erkennen sie ihn noch nicht. Erst als „der Jünger, den Jesus liebte“ sagte „es ist der Herr!“, nehmen sie ihn wahr. Vielleicht eine massive Einladung an uns: Ist nicht jeder von uns „ein Jünger, den Jesus liebt“?

Ist nicht jeder und jede von uns daher aufgefordert – durch Verkündigung und Lebensweise – die Menschen auf Christus hinzuweisen?  ES IST DER HERR!

Ich wünsche Euch eine von österlicher Freude erfüllte Woche und eine erhebende Feier der Liturgie!

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

 

2. SONNTAG  der  OSTERZEIT  A

„Weißer Sonntag“ & „Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit“

 

23. April 2017

„Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!“ (Joh 20,29)

 

Nach Ostern verändert sich unser Blick!

Immer wieder ist vom „Sehen“ in einem völlig anderen Sinn als bisher die Rede:

„Er sah und glaubte“ (Joh 20, 8), obwohl Johannes nichts Nennenswertes gesehen hat.

„Da gingen ihnen die Augen auf und sie erkannten ihn“ (Lk 24, 31); auch hier kommt eine völlig neue Sicht ins Spiel.

Und schließlich an diesem Sonntag: „ Selig sind, die nicht sehen und doch glauben“ (Joh 20, 29) – es bedarf einer neuen Sicht,

einer anderen „Ebene“, um Jesus Christus zu erkennen und zu lieben: unseres Glaubens.

Dieser Glaube, diese neue Sichtweise verändert aber auch unseren Blick auf die Welt und unser Leben:

Seit unserer Taufe sehen wir mit Seinen Augen der Liebe auf Welt und Menschen.

Aber auch die Welt soll in uns die Liebe Christi erkennen können.

So bleibt er lebendig!

Das wünsche ich Euch vom ganzen Herzen!

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

Palmsonntag - Ostermontag

9. - 17. April 2017

 

Es ist die Fülle der Texte und deren Aussagen, die uns in diesen Tagen begegnen wird, und die dem großen und geheimnisvollen Geschenk Gottes in Jesus Christus an uns Menschen entspricht.

Es kommt mir ein bisschen so vor – es sei mir der Vergleich gestattet – wie wenn ich im Kunsthistorische Museum durch die großen Ausstellungsräume gehe. Es sind soviele große Kunstwerke darin enthalten (worauf so manches Provinzmuseum über ein einziges Bild immens stolz wäre!), und man ob der Fülle der großen Meisterwerke gar nicht mehr weiß, wo man hinschauen soll und daher oft an vielem achtlos vorbeigeht.

Das wollen wir in den kommenden Tagen verhindern!

Bereiten wir uns gut auf die Liturgie vor – auf Texte, Gebete, Lieder. Keine Nuance der Frohen Botschaft darf uns „entkommen“!

Es geht schließlich bei dem, was Jesus tat, um unser Leben: Er führt uns fortwährend vom Tod zum Leben, aus dem Dunkel ins Licht, aus Angst hin zur Zuversicht, oder wie bei mir eben: nach langwierige Krankheit zur Gesundheit – auch das ist Auferstehung!

Ich wünsche Euch viel Freude am Feiern und Überzeugungskraft bei der Verkündigung!
In diesem Sinn:

GESEGNETE UND VERWANDELNDE OSTERN!

In Memoriam Weihbischof Florian Kuntner

Anlässlich seines 23. Todestages wurde im Liebfrauendom in Wiener Neustadt ein Gedenkgottesdienst gefeiert.

 

NÖN

Berichte aus Wiener Neustädter NÖN - April 2017

 

  • In Gedenken an WB Florian Kuntner
  • Reformation aus der Sicht von WB Helmut Krätzl und Lars Müller-Marienurg

 

Workshop „Johannespassion“ und Kantorenschulung im Vikariat Süd

Das Fortbildungsangebot des Referates für Kirchenmusik der ED enthielt im März dieses Jahres für das Vikariat Süd zwei vokal ausgerichtete Veranstaltungen.

  • Workshop zur „Johannespassion“
  • Kantorenschulung

Vortrags- und Diskussionsveranstaltung

"Christen und Muslime - respektvoll miteinander leben"

wo:    Biedermannsdorfer Pfarrstadl

wann: 4. April, 19.00

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

5. FASTENSONNTAG  A

2. April 2017

 

„Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.“ (Joh 11, 25)

 

Die „Trilogie“ der Großen Zeichen, die Jesus im Vierten Evangelium setzt, erreicht mit der „Auferweckung des Lazarus“ und dem ersten Glaubensbekenntnis – gesprochen von einer Frau! – ihren Höhepunkt: „Ja, Herr, ich glaube, dass du der Messias bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.“ (Joh 11, 27).

Bevor Jesus selbst dem Tod entgegengeht, will er vorweg dem Tod ins Auge schauen.

Jesu Emotionalität („im Innersten erregt und erschüttert“ V.33) angesichts der unheimlichen Macht des „letzten Feindes“ (1Kor 5, 26), zeigt einmal mehr, dass Jesus auch hier ganz als Mensch empfindet, aber auch fest entschlossen ist, im Auftrag des Vaters die „Herrlichkeit Gottes“ zu offenbaren.

Seine Macht über den Tod ist einerseits Teil seiner Sendung, anderseits, indem er selbst sterbend am Kreuz dieser Welt „seinen Geist übergab“ (Joh 19, 30), Vermächtnis seines Sieges und Gabe an jeden von uns Menschen, „der glaubt“ (11, 26).

Stephanusorden für Hermine Leitner

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Als Dank und in Anerkennung ihrer langjährigen Dienste wurde Hermine Leitner von Kardinal Schönborn mit dem Stephanusorden in Bronze ausgezeichnet, den ihr Moderator Oliver Hartl beim Pfarrgottesdienst am PGR-Wahlsonntag, dem 19. März 2017, verlieh.

Startgottesdienst im Entwicklungsraum (ER) Hainburg-Ost

Hl. Messe wurde in der Stadtpfarrkirche Hainburg gefeiert. Ehrenamtliche und hauptamtliche Vertreter aller Pfarren waren dabei.


LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

4. FASTENSONNTAG  A

(26. März 2017)

 

„Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, geht nicht im Finstern, sondern hat das Licht des Lebens.“ (Joh 8, 12)

 

PGR - Wahlbüro am 19. März 2017

Ab 11.00 Uhr ist das Wahlbüro in Wien besetzt um die Meldungen der Ergebnisse der PGR_Wahl der Pfarren zu erfassen.

 

 

Industrieviertelakademie 2017

ein Fotobericht

 

Ca 100 Personen kamen zur 1. Industrieviertel-

akademie am 10. März 2017 in das Bildungszentrum St. Bernhard.

 

Jeder hat seinen Platz in der Gesellschaft ist das

Fazit der ersten „Industrieviertel-Akademie“: Persönliche Begegnung von Einheimischen und Migranten ist entscheidend für die Integration. Es braucht einen sozialen Arbeitsmarkt.

IN MEMORIAM

Abt Christian Feurstein OCist

ist am 12. März 2017 nach langem Leidensweg im 59. Lebensjahr von Gott heimgerufen worden.

 

Mehr auf der Homepage des Stiftes Heiligenkreuz: Quid fuit? Quid erit?

 

Parte zum download

 

 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

 

3. FASTENSONNTAG  A  

(19. März 2017)

 

„Wer von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben.“ (Joh 4, 14a)

 

Mit dem 3. Fastensonntag wechseln wir in der Verkündigung über drei Sonntage hinweg „den Schauplatz“. Zum Einen wechseln wir den Evangelisten unseres Lesejahres;  ab nun wird die Gemeinde des vierten Evangelisten unsere „Partnerin“.

Zum Anderen hebt mit dem „Epos“ der Begegnung Jesu mit der Samariterin ein neuer Zugang zum Glauben an Jesus an. Über alle Ressentiments und Konventionen hinweg will Jesus der Heiland und Retter ALLER Menschen sein, gerade auch der Verachteten und Ausgegrenzten.

Ähnliches erfahren wir auch an den darauffolgenden Sonntagen im Teil zwei (Heilung des Blindgeborenen) und Teil drei (Auferweckung des Lazarus) dieser „Trilogie des Neuen Lebens“.

Bitte, auf jeden Fall die vorgesehene Fassung des Evangeliums zu nehmen, es geht sonst der Duktus des Dialogs verloren.

So wünsche ich Dir eine segensreiche und gut gestaltete Liturgie, die auch Dich dem Herrn näherbringen möge und sich dann auch auf Gläubigen „überträgt“.

Firmstudientag der Katholischen Jugend

Am 25. März 2017 findet von 09 bis 13 Uhr der jährliche Firmstudientag der Katholischen Jugend der Erzdiözese Wien  im Bildungszentrum St. Bernhard in Wr. Neustadt statt.

 

Thema des diesjährigen Firmstudientags ist:

Beichte gut, alles gut? Versöhnung und Beichte in der Firmvorbereitung.

 

Hierzu wird es einen kurzen Input vom Jugendseelsorger Thomas Wisotzki mit anschließender Diskussion geben.

 

Anschließend gestalten die Referentinnen und Referenten der Katholischen Jugend Workshops zu den Themen Umkehr, Versöhnung und Beichte!

Kirchenmusikalische Fortbildung im VIKARIAT SÜD

Referat für Kirchenmusik

Erzdiözese Wien

Weiterbildungangebote

Frühling 2017

 

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gestaltet v. Liturgiereferat - Pastoralamt der Erzdiözese Wien / www.liturgie.wien

 

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