Sonntag 26. März 2017

Die Stabsstelle Prävention in Ihrer Pfarre!

 

Sollten Sie einen Präventionsabend in Ihrer Pfarre wünschen, melden Sie sich bei uns!

Die Wahrheit wird euch frei machen

 

Rahmenordnung der katholischen Kirche

zum Thema Gewalt und sexueller Missbrauch

 

Wir sind auch auf Facebook zu finden!

Gerne könne Sie bei uns ein Basispaket an Präventionsmaterialien bestellen:

 

Telefonisch, per Mail oder während den Öffnungszeiten im Stabsstellen-Büro→

 

Prävention geht alle an!

 

Neben dem Aneignen von Wissen zum Thema Gewalt und Missbrauch gilt es eine Kultur des Hinsehens und der Zivilcourage zu entwickeln!

Stabsstelle für Missbrauchs- und Gewaltprävention, Kinder- und Jugendschutz
Stephansplatz 6/5/515
1010 Wien
T +43 (1) 515 52-3879
M +43 (664) 515 52 43

 

Unsere Erreichbarkeiten 

Dienstag bis Donnerstag 9-13 Uhr

    Tel.: 0664-51552-43

 

 

Zur Broschüre 

„Flüchtlingskinder haben Rechte!“

(in mehreren Sprachen downloadbar)

Chronik
Podiumsgespräch "Schuld sind immer die Anderen, oder...
Chronik
16 Tage gegen Gewalt
Chronik
70 Jahre Katholische Frauenbewegung in Wien!
Chronik
Abschlussveranstaltung der Präventionsstelle der EDW
Chronik
„5 Jahre Rahmenordnung „Die Wahrheit wird euch frei ...

 

 

Checkliste für Mindeststandards gegen sexuelle Gewalt in Flüchtlingsunterkünften

Dokumentation der 14. Fachtagung des Wiener Netzwerkes gegen sexuelle Gewalt an Mädchen, Buben und Jugendlichen

 

Selbstlaut - Lehrgang und offene Seminarreihe

2017 bietet Selbstlaut erstmals einen Lehrgang zur Weiterbildung als Fachkraft für Prävention und Intervention gegen sexualisierte Gewalt an. Der Lehrgang startet im März 2017. In 6 Modulen zu je zwei-drei Seminartagen wird bis November 2017 ein umfangreiches Wissen und praktisches Handwerkszeug für die Arbeit gegen sexuelle Gewalt vermittelt. Genauere Informationen, Termine und Kosten finden Sie hier: http://selbstlaut.org/seminare/lehrgang/

 

Neben dem Lehrgang wird auch wieder die offene Seminarreihe angeboten!

 

http://selbstlaut.org/wp-content/uploads/2016/11/Seminarreihe_2017.pdf

 

Anmeldungen sind noch möglich.

 

 

 

Podiumsgespräch "Medien-Macht-Gesellschaftsklima"

Zur Rolle der "vierten Gewalt" in einer radikalisierten Öffentlichkeit

What we really really want

Die United Nations Organisation hat 17 große Ziele die Welt nachhaltig zu verändern, darunter fällt auch die Geschlechtergerechtigkeit.
Mittels der Kampagne "Project Everyone" werden diese Ziele auf kreative Art und Weise bekannt gemacht.
Unter dem Hashtag ‪#‎WhatIReallyReallyWant‬ wird nun speziell auf das Thema Frauen- und Mädchenrechte, gleiche Chance auf Bildung und Arbeit und gegen Gewalt an Frauen und Mädchen aufmerksam gemacht.
Frauen und Mädchen sind weltweit dazu au...fgefordert unter dem Hasthag Ihre Wünsche und Forderungen an Gesellschaft und Politik zu teilen, um die gesetzten Ziele der UN verwirklichen zu können.
Im September sollen alle gesammelten Forderungen bei der UN-Generalversammlung präsentiert werden.

Jahresabschlussfeier der Präventionsbeauftragten in der EDW

3. Juni 2016

 

Hier gibt es einige Impressionen des Abends

 

 

"Schuld sind immer die Anderen, oder wie ich lernte Gewalt&Diskriminierungen wahrzunehmen"

 


 

Podiumsgespräch von 19 bis 21 Uhr im AAI

Das Thema Gewalt regt auf – dies wurde an den Gewalttaten an Frauen in Köln in der Silvesternacht 2015 sehr deutlich. Auch deutlich wurde, dass diese Gewalt sofort kulturalisiert wurde. Nicht Männer sind übergriffig geworden, sondern Männer einer bestimmten Kultur. …

 

Ein spannender Abend erwartet Sie mit

  • Univ.-Prof. Mag.a Dr.in Andrea Lehner-Hartmann
    (Professorin am Institut für  Praktische Theologie an der Universität Wien)
  • Mag.a Mari Steindl (Kultur- und Sozialanthropologin)
  • Mag.a Raina Ruschmann (Projektleiterin Samara, Verein zur Prävention (sexualisierter) Gewalt)

 

"Einmal zum Herd und zurück"

Das Forumtheater gab uns an dem Abend die Möglichkeit, uns mit dem Thema „Umgang mit sexueller Belästigung am Arbeitsplatz“ auseinanderzusetzen.

Die Theatergruppe spielte eine Szene, in der die 17jährige Sibylle ihrer Mutter, Tante und Oma erzählt, vom Chef sexuell belästigt zu werden. Die Mutter und Tante glauben ihr nicht und halten ihr vor, ihren Arbeitsplatz mit einer solchen Lüge zu gefährden.

In einem zweiten Spieldurchgang erhielten die Zuschauer/innen die Möglichkeit, die Rollen der Oma und der Betroffenen zu übernehmen und neue Handlungsstrategien auszuprobieren. Diese Möglichkeit wurde auch von mehreren Zuschauerinnen ergriffen: Die Oma als eine sehr dynamisch, zupackende und IT-informierte Oma zu spielen – wie wirkt sich das auf die anderen Mitspielerinnen aus? Welche Form der Ausgestaltung einer Rolle ist für die betroffene Sibylle hilfreich? Eine ermutigende, stärkende Oma!

Trotz des schwierigen Themas wurden die einzelnen Rollen auch so gestaltet, dass es immer wieder auch etwas zu lachen gab.

 

Herzlichen Dank an das Team vom SOG-Theater, allen Zuschauer/innen und den vielen Kooperationspartner/innen, denen „Gewaltfrei leben“ ein großes Anliegen ist: kfb, Stabsstelle Prävention, AAI, KAB, St. Nikolaus-Tagesheimstiftung, KJ, Forum Zeit und Glaube, Anima, Telefonseelsorge.

 

Impressionen des Abends: bitte auf die Einladung klicken!

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Stabsstelle für Missbrauchs- und Gewaltprävention, Kinder- und Jugendschutz
Stabsstelle für Missbrauchs- und Gewaltprävention, Kinder- und Jugendschutz
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1010 Wien

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