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* in Frankreich (?)
† um 687 in Hunaweiler, dem heutigen Hunawihr im Elsass in Frankreich
Huna war der Überlieferung nach eine Wohltäterin für Arme und Kranke, genannt die heilige Wäscherin, weil sie Bedürftigen die Wäsche wusch. Sie und ihr Mann Huno stifteten die Kirche ihres Heimatortes und schenkten ihre Güter an das von Dié von St. Dié gegründete Kloster in den Vogesen.
Hunas Grab in der von ihr gestifteten Kirche war im Mittelalter ein vielbesuchter Wallfahrtsort, einer nahen Quelle wurde Heilwirkung nachgesagt. Nach der Erhebung ihrer Gebeine am 15. April 1520 gingen sie in der Reformation verloren.
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† an einem 15. April um 831 in Augsburg
Nidgar war wohl Abt des Benediktinerklosters Ottobeuren. Er legte den Grundstein der Magnus-Kirche in Füssen und wurde 815 ein in seiner Diözese sehr beliebter Bischof.
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† 15. April 1138 in Antwerpen in Belgien
Waltmann wurde 1124 von Norbert von Xanten zum ersten Abt im Prämonstratenserkloster St. Michael in Antwerpen berufen. Gerühmt werden seine Frömmigkeit und Gelehrsamkeit.
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* 3. Februar 1544 in Cavaillon bei Avignon in Frankreich
† 15. April 1607 in Avignon in Frankreich
Cäsar führte zunächst ein weltliches Leben, ging dann in ein Kloster nahe Avignon, wo er Alte und Kranke pflegte, wurde im Alter von 38 Jahren zum Priester geweiht und wirkte dann als Kanoniker in Avignon. 1592 gründete er die Kongregation Von der christlichen Lehre, die Doktrinaner, eine Vereinigung von Weltpriestern, die 1597 vom Papst bestätigt wurde. In den letzten Lebensjahren litt er unter körperlichen und seelischen Krankheiten, schließlich erblindete er.
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16 Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.
17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.
18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat.
19 Denn mit dem Gericht verhält es sich so: Das Licht kam in die Welt, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse.
20 Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden.
21 Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind.

Die digitalisierten Matrikenbücher vom Beginn der jeweiligen Matrikenführung an bis einschließlich 1938 können online kostenlos und jederzeit eingesehen werden.
Gottesdienstzeiten in der Pfarrkirche
Montag-Freitag: 18.30 Uhr
Im Anschluss an die Abend-messe gibt es am Montag und Freitag die Möglichkeit der Anbetung und Beichte.
Samstag: 8.00 und 19.00 Uhr
Vorabendmesse: 19.00 Uhr
Sonntag u. kirchl. Feiertag:
10.00 und 19.00 Uhr
Laudes täglich um 7.15 Uhr
Vesper täglich um 18.00 Uhr
Kanzleizeiten
Montag und Freitag
09.00 – 11.30 Uhr
Mittwoch
09.00 – 11.30 Uhr und
17.00 – 18.30 Uhr
Geschlossen am 20.4.2026
Caritas-Sprechstunde
Mittwoch, 09.00 bis 11.00 Uhr
1. Stock
entfällt im April, erst wieder ab 6. Mai 2026
Öffnungszeiten der Pfarrkirche
Montag bis Sonntag:
08.00 – 19.30 Uhr




