Monday 23. September 2019
Seelsorgeraum Wienerwald
2533 Klausen-Leopoldsdorf

Demnächst    

 im Seelsorgeraum ...

 

Mo 23.9. 19.30 h Sulz

Die hl. Schrift mit Gewinn lesen

Referent: Mag. Manfred Zeller

1.Abend der 4-teiligen Serie über den Umgang mit der Bibel 

Evangelium von heute Lk 8,16-18 In jener Zeit sprach Jesus: Niemand zündet ein Licht an...

Der SEELSORGERAUM WIENERWALD

                      umfasst alle 8 Pfarren im DEKANAT HEILIGENKREUZ: 

Alland - Gaaden - Heiligenkreuz 

 Klausen-Leopoldsdorf - Maria Raisenmarkt

Sittendorf - Sulz - Trumau

Alle Pfarren außer Klausen-Leopoldsdorf sind inkorporiert im Stift Heiligenkreuz

Seelsorgeraum-Leiter / Dechant: Josef Kantusch, Pfarrer v. Klausen-Leopoldsdf.

    Dechant-Stellvertreter:     P. Sebastian Bezuidenhoudt OCist, Pfarrer von Alland

   Dekanatsvertreterin im Vikariatsrat: Michaela Richter (richter.michaela@aon.at)

STARTFEST DER PFARRGEMEINDERÄTE DES DEKANATES

  Am 21. Juni trafen sich die neuen Pfarrgemeinde- u.Vermögensverwaltungsräte sowie auch die scheidenden Pfarrgemeinderäte unseres Dekanates in Klausen-Leopoldsdorf zu einem Abend, der von Gebet, Austausch und Information geprägt war. Im Rahmen dieser Veranstaltung überreichten Bischofsvikar P. Petrus und Dechant Josef Kantusch den neuen Pfarrgemeinderäten ihre Dekrete und dankten jenen, die nicht mehr dem neuen PGR angehören, für ihren Einsatz in der Pfarre.

Zum Bericht des Vikariates mit Fotogalerie

 

 

 

MARIA RAISENMARKT:

Verabschiedung von P. Benedikt und Einführung von P. Aegidius

Am 1. Juli wurde in Maria Raisenmarkt in einer Festmesse mit Abt Maximilian P. Benedikt Stary mit großem Dank verabschiedet und P. Aegidius Metzeler als neuer Pfarrmoderator eingeführt.

 

Foto links: Die Pfarrgemeinderäte begrüßen den neuen Pfarrmoderator.

 

 

 

GEDANKEN

von Kardinal Schönborn

zum Evangelium vom 12. Mai:

 

Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie und sie folgen mir. Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen und niemand wird sie meiner Hand entreißen. Mein Vater, der sie mir gab, ist größer als alle und niemand kann sie der Hand meines Vaters entreißen. Ich und der Vater sind eins. (aus der Hirtenrede, Joh 10,27-30)

 

Was tun mit schwarzen Schafen? Sie zu weißen Schafen umfärben? Die Fehler verharmlosen? Die Sünden schönreden? Das kann nicht gemeint sein. Ein verlorenes Schaf ist ja nicht einfach spazieren gegangen. Es ist in größter Gefahr. Gerade deshalb geht der gute Hirte ihm nach, bis er es findet. ... Jeder von uns kann einmal auf Irrwege oder Abwege geraten. Ist es nicht tröstlich, dann zu wissen: Jesus, der gute Hirt, wird mich nicht abschreiben, er wird mir nachgehen, bis er mich gefunden hat. So kostbar bin ich ihm! 

zum Artikel in voller Länge

 

Seelsorgeraum Wienerwald
Klausen-Leopoldsdorf 86
2533 Klausen-Leopoldsdorf

E-Mail schreiben
Datenschutzerklärung
Darstellung: Standard - Mobil