Saturday 30. May 2020
Derzeit finden keine
Termine statt.
Vielmehr habe ich euch Freunde genannt!
Joh. 15, 15

Geduld

Zwei Monate waren es, die ich – quasi abgeschnitten von der Außenwelt – ohne physischen Kontakt mit meiner Pfarrgemeinde verbringen musste. Eine Zeit, ohne dass ich jemanden berührt habe oder jemandem die Hand reichen konnte. Eine seltsame Zeit – jeder von euch hat es selbst miterlebt. Doch nun hoffe ich, dass ihr es alle, so wie ich, einigermaßen heil überstanden habt.

 

Die Zeit der begrenzten Sozialkontakte geht weiter, aber ein bisschen dürfen wir bereits aufatmen, denn ab 17. Mai werden auch bei uns die Kirchentüren für Besucher wieder offen sein. Zwar eingeschränkt und mit einigen Auflagen, aber immerhin können wir gemeinsam feiern.


Ich persönlich darf sehr dankbar sein für die zwei vergangenen Monate, die ich mit viel Nachdenken, Lesen und Hören und im intensiven Gebet verbringen durfte. Meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben mich ebenfalls am Leben gehalten. Mein Bart ist ordentlich gewachsen – mittlerweile ist er aber wieder weg. Ebenso haben mich die täglichen Live-Stream-Messen ein wenig getröstet und dabei oft auch der Anblick der treuesten Besucherin meiner stillen Messen, Frau Hermine Göttlicher, mit der ich durch die Glasscheibe im Windfang der Kirche Blickkontakt halten durfte.


Es gibt noch keine konkreten Anweisungen von der Erzdiözese, wie das Pfarrleben in Zukunft weitergehen wird. Vorläufig müssen wir bis Ende Juni warten, ob und wieviel sich ändern wird, und ob wir im kommenden Arbeitsjahr ab September ohne Einschränkungen wieder starten können – in Maria Geburt traditionellerweise mit dem Patrozinium und der Einkleidung unserer Ministranten. Unsere vielen verschobenen Termine, so wie die Erstkommunionen, können aus heutiger Sicht leider noch nicht fixiert werden. Es heißt bis auf Weiteres: Bitte um Geduld!


Doch erst einmal freuen wir uns, möglichst viele von euch bei den zahlreichen Messen wieder persönlich begrüßen zu dürfen und: bleibt gesund!

Euer Pfarrer Cliff Pinto

Meine liebe Gemeinde!

Die Karwoche mit ihren Höhepunkten Gründonnerstag, Karfreitag und Osternacht, der Ostersonntag und Ostermontag sind so abgelaufen, wie die Corona-Zeit es uns erlaubt hat. Es ist eine Zeit zum Nachdenken, eine Zeit der Besinnung und des Erkennens, dass wir nicht Herr unseres eigenen Lebens sind. Dieses Virus hat uns gezeigt: auch der Mächtige kann ohnmächtig dastehen, bloß und hilfsbedürftig. Für Gott ist immer der Mensch der Mittelpunkt des Daseins und alles andere wie Macht, Geld, Prestige und sonstige Egos sind vergängliche Werte.

 

Ich hoffe, dass wir durch diese schmerzliche Erfahrung etwas für das wahre Leben lernen. Corona ist eine Lehre und gleichzeitig ein Fingerzeig. Gott hat keine Freude am Leiden der Menschen und eine Pandemie wie diese ist auch keine Strafe Gottes, aber sie kann unserem Streben nach falschen Prioritäten Einhalt gebieten. Sie kann uns zu uns selbst finden lassen und dadurch auch Gott, unserem Schöpfer, der seine Kinder bedingungslos lieben will, wieder näherbringen.  

 

Die Gottesdienste in der Teilgemeinde Arsenal mussten leider zur Gänze gestrichen werden, in der Teilgemeinde An der Muttergotteskirche hält Pfarrvikar Gerhard Höberth die Gottesdienste nur für die Schwesterngemeinschaft – nach strengen Vorschriften der Kongregation. In der Teilgemeinde Maria Geburt darf ich – auf Initiative des St. Michaelsbundes und mit technischer Unterstützung durch Dominik Paiha – die Gottesdienste vor laufender Kamera halten, an denen ihr mittels Livestream teilnehmen könnt (täglich um 11:00 Uhr, außer Samstag unter https://mariadreikirchen.at/messe). So musste ich vom Palmsonntag bis Ostermontag, wo wir bisher immer mit schönen Liturgien verwöhnt wurden (auch Dank der musikalischen Gestaltung durch ARS MUSICA) die Gottesdienste vor leeren Kirchenbänken feiern. Aber auch wenn es mich und meine Mitbrüder schmerzt, allein und ohne die Gemeinde zelebrieren zu müssen, so kann ich euch doch sagen, dass ich euch nahe bin und für euch bete, wenn ich allein vor der Kamera im Altarraum stehe.

 

Ich habe mitbekommen, viele haben sich gefreut, die Gottesdienste von zu Hause aus im Livestream zu verfolgen und so den Kontakt mit der Pfarrkirche aufrecht halten. Ein schwacher Trost, immerhin. Leider wissen wir immer noch nicht, wann die Kirchen wieder physisch besucht und wir unsere verschobenen Termine wahrnehmen dürfen. Mir tut es um jeden versäumten Termin leid: um Taufen, Erstkommunionen, Firmung oder Hochzeiten; auch Begräbnisse, an denen nur ganz wenige Personen teilnehmen dürfen, schmerzen mich. Viele geplante Aktivitäten werden wir heuer nicht machen können, wie z.B. die Kulturwallfahrt nach Vorau, die Lange Nacht der Kirchen, Abschlussfeiern dieses Arbeitsjahres und andere Veranstaltungen, die bis auf weiteres untersagt sind.

 

So wie ihr wahrscheinlich auch, habe ich Zeit gehabt, um an den Ostertagen das Fernsehprogramm zu verfolgen. Heuer hatte ich den Eindruck, war der ORF besonders gnädig mit der Kirche und es wurden viele Filme und Dokumentationen gezeigt, die den Menschen die Urkirche auf einfühlsame und sensible Weise näherbringen konnten.

 

Bewahrt die Osterfreude im Herzen, stärkt einander im Glauben, schenkt einander Vertrauen und haltet die Hoffnung aufrecht, dass alles wieder gut wird. Nützen wir die Zeit, um zu beten, um zu lernen, Gott nahe zu kommen. Glaube macht das Leben besser, weil wir inmitten von Schmerz und Leid darauf vertrauen müssen, dass etwas anderes mächtiger ist.

 

In diesem Sinne bleibt gesund (übrigens, die einzige mir bekannte an Corona Erkrankte befindet sich bereits auf dem Weg der Besserung), bis wir uns wieder hören und sehen.

Euer Pfarrer Cliff Pinto

Meine liebe Gemeinde,

ich möchte meine Osterbotschaft an euch alle schicken, in dieser ungewöhnlichen Zeit, die wir soeben miteinander erleben, der sogenannten Corona-Zeit. Covid-19 ist eine Krankheit, unter der nicht nur die Kranken leiden und ihre Angehörigen, sondern die gesamte Gesellschaft. Eine Krankheit, die ein ganzes Land – ja, die ganze Welt – betrifft, direkt oder indirekt, aktiv oder passiv. Jetzt erst merken wir, was eine Gemeinschaft bedeutet und wie wichtig uns allen Sozialkontakte sind, Bewegung und auch die Kirche. Die Religion hat uns immer gesagt, dass das Leben nicht selbstverständlich ist, dass es eine Gabe Gottes ist, aber auch eine Aufgabe.

 

Die Karwoche können wir heuer nicht in liebgewonnener und traditioneller Art und Weise feiern. Wir müssen uns in nächster Zeit mit unseren schönen Erinnerungen begnügen. Reichhaltige Liturgie samt hochwertiger musikalischer Begleitung – das wird es heuer nicht geben. Dafür werde ich, stellvertretend für euch alle, allein möglichst viele liturgische Schwerpunkte feiern.

 

Am Palmsonntag, 5. April 2020 feiere ich um 11:00 Uhr den Gottesdienst in der Pfarrkirche Maria Geburt, zwar ohne die Passionsgeschichte, aber ihr könnt eure Palmzweige in euren Wohnungen bereithalten, wo ich sie dann virtuell segnen werde.

 

Dank dem St. Michaelsbund besteht seit Beginn der verordneten Ausgangs- und Versammlungsbeschränkungen jeden Tag die Möglichkeit, um 11:00 Uhr den Gottesdienst in der Pfarrkirche Maria Geburt unter https://mariadreikirchen.at/messe live zu verfolgen und daran aktiv teilzunehmen. Dieses tägliche Angebot wird es auch weiterhin geben (ausgenommen Samstag).

 

Am Gründonnerstag, 9. April, Karfreitag, 10. April und Karsamstag (Osternachtsfeier), 11. April, findet die Feier jeweils um 19:00 Uhr statt, am Karsamstag werde ich zusätzlich um 8:00 Uhr das Morgengebet (Laudes) mit euch beten. Das alles könnt ihr auf euren Bildschirmen verfolgen.

 

Ich möchte euch mit dieser Botschaft eine neue Lebenskraft vermitteln, die aus dem Glauben an den Auferstandenen entsteht und euch dazu ein paar Worte (geschrieben von Irmgard Erath) weitergeben, die ich von Sr. Adelinde, der Oberin des Herz Jesu-Klosters erhalten habe:

 

Im Ostergeheimnis wurzelt der Glaube,
aus ihm schöpft die Hoffnung ihre Kraft,
in ihm findet die Liebe zu ihrer ganzen Fülle.

 

Halleluja! Ich wünsche euch ein gesegnetes Osterfest und eine gesegnete Osterzeit!

Gott möge diese schwierige Zeit zu einem guten Ende bringen.

Euer Pfarrer Cliff Pinto

Mit Freude in ein neues Gnadenjahr

Und schon befinden wir uns mitten im ersten Monat des neuen Jahres. 2020 – eine besondere Zahl und auch ein besonderes Jahr. Im kommenden September werde ich auf das 15jährige Jubiläum meiner Pfarrleitung hier im dritten Bezirk am Rennweg zurückblicken können. Zeit, um Gott zu danken für das, was er uns in der Vergangenheit geschenkt hat und um seinen Segen für die Zukunft zu bitten.

Das neue Jahr hat dort begonnen, wo das vergangene mit Zufriedenheit beendet werden konnte. Kinder, Jugend und Junggebliebene haben – in den ersten Tagen des Jahres als erfolgreiche und engagierte Sternsinger – den Ton angegeben, und ich hoffe, dass dieser Geist uns durch das ganze Jahr hindurch viel Freude bescheren wird.

Wieder einmal steht unsere ganz besondere Maria-Lichtmess-Feier, mit der wir die Weihnachtszeit beenden, vor der Tür, gleich darauf folgt die Pilgerreise ins Heilige Land, dann dürfen wir gegen Ende des Faschings bei Churchy Dancing noch einmal ausgelassen das Tanzbein schwingen, um in der Fastenzeit beim 14. Landstraßer Strassenkreuzweg mitzugehen und damit ein schönes öffentliches Bekenntnis für unseren Glauben abzulegen – um nur ein paar wichtige Vorhaben der kommenden Wochen zu erwähnen.

Ein wichtiger Punkt in diesem Jahr ist auch die Sanierung unseres Kirchendaches, die wir abschließen wollen, bevor das neue Schuljahr beginnt.

Ich habe im vergangenen Jahr überall eure Zuneigung und Unterstützung, aber auch Aufmunterung und Bestätigung erfahren und hoffe, dass ich auch 2020 damit rechnen darf. Wir haben nicht vor, heuer irgendein Experiment einzugehen, sondern das am Leben zu halten, womit wir ohnehin gut unterwegs sind. Aber ich habe auch eine Bitte an euch: Wenn ihr Sonntag für Sonntag in einer unserer Kirchen seid, so ist das das schönste Erlebnis – für mich, für euch selbst und letztendlich für uns alle!

Ich wünsche euch ein segensreiches Jahr und danke für die Zusammenarbeit mit euch und ich habe mir erlaubt, unserem Kardinal Christoph Schönborn auch in eurem Namen in Dankbarkeit zu seinem 75. Geburtstag zu gratulieren,

Euer Pfarrer Cliff Pinto

Rückblick auf ein Jahr

Herr,

Allmächtiger, Unendlicher, Schöpfer, Vollender, ein Jahr ist für dich nur ein Augenblick.
Doch für uns ist es 365 Tage lang, breit und tief, unübersehbar.

Herr,

jedes Jahr ist vollgepackt für uns, im Voraus, mit Gutem und Bösem.
Du bist der Herr des Jahres. Wir sind bangende Knechte und Mägde der Zeit.

Herr,

doch eins ist wahr, jedes Jahr bringt und näher zu dir.
Menschen werden älter mit jedem Jahr, doch Christen werden jünger.
Ein Jahr liegt hinter uns, abgefahren.
Straße, schnurgerade durch Savannen, Kurven über steile Hügel,
Schlaglöcher, Pannen, verpasste Anschlüsse und Gelegenheiten.

Herr,

wegen dieser verpassten Gelegenheiten könnte ich verzweifeln,
wenn du nicht vergeben würdest.

Herr,

jeden Tag ist deine Gnade neu, seit dem Regenbogen, und deine Güte seit Jesus Christus.
Der Teufel und seine Gefährten schleppen sich durch die Jahre, werden elender mit jedem Tag;
doch wir wachsen mit deiner Sonne, mit deinem Geist.

Herr,

wie du die Haare auf meinem Kopf gezählt hast,
so hast du auch meine Tage gezählt, die Minuten und Sekunden.

Herr, 

um Gesundheit bitte ich dich, um etwas mehr Geld,
um Hunger auf dein Wort, um dein Wort bitte ich dich. Amen.

(Gebet aus Ghana)

Euer Pfarrer Cliff Pinto

24 Türchen im Advent

 

Heuer gibt es für mich einen ganz persönlichen Adventkalender. Ich werde jeden Tag ein „Fenster“ öffnen, hinter dem mich eine Aufgabe für den Tag erwartet.

 

 

  1. Gleich beim ersten Blick in den Spiegel werde ich lächeln.
  2. Heute werde ich geben – „Darf’s ein bisserl mehr sein?“
  3. Heute werde ich bewusst auf etwas verzichten.
  4. Heute begleiten mich Gedanken an meine Eltern durch den Tag und ich bete für sie.
  5. Heute begleitet mich meine Taufpatin in meinen Gebeten und Gedanken. 
  6. Heute denke ich an meine Geschwister und schließe sie in meine Gebete ein.
  7. Heute begleiten mich die Großeltern durch den Tag.
  8. Heute will ich Verwandte, die jünger als ich sind, in Gedanken und Gebete einschließen.
  9. Heute zähle ich Verwandte, die älter als ich sind, in meinen Gedanken auf und bete für sie. 
  10. Heute beziehe ich die, die ich verletzt habe, in mein Gebet ein und bitte sie um Vergebung. 
  11. Heute schließe ich Menschen, die mich verletzt haben, in mein Gebet ein und bitte den Herrn, ihnen zu verzeihen, und auch ich verzeihe ihnen. 
  12. Heute besinne ich mich auf meine Wohltäter und Freunde und bete für sie. Ohne sie wäre ich bedürftig.
  13. Heute denke ich an weise Menschen, die mein Leben begleitet haben.
  14. Heute besinne ich mich auf wichtige Stationen, Orte und Begegnungen in meinem Leben.
  15. Heute bete ich für die Christen in Indien.
  16. Heute bete ich für Österreich.
  17. Heute bete ich für den Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn.
  18. Heute bete ich für die Pfarre Maria-Drei-Kirchen.
  19. Heute bete ich für die Kranken, die ich kenne und für alle jene, die mit ihrer Lebenssituation schwer zu kämpfen haben. 
  20. Heute will ich jene Situationen in meinem Leben nachempfinden, in denen Gottes helfende Hand deutlich zu spüren war.
  21. Heute will ich innehalten, um zu ergründen, was mich glücklich macht. 
  22. Heute will ich innehalten, um zu fragen, was mich betrübt.
  23. Heute will ich das Leben von Jesus, Maria und Josef betrachten.
  24. Heute muss ich arbeiten, arbeiten, arbeiten – und mache das mit Vorfreude auf den Christtag, den Tag der Geburt des Herrn!. 

Frohes Fest und eine friedliche Jahreswende

sowie ein glückliches neues Jahr wünscht euch

Euer Pfarrer Cliff Pinto

Dein Wille geschehe …

…ist die zweite Bitte von Jesus im „Vater unser“-Gebet. Ich habe nicht die Absicht, das gesamte Gebet des Herrn detailliert in meinen Botschaften an euch zu erläutern, aber die beiden Bitten am Anfang des Gebetes möchte ich hervorheben. „Dein Reich komme …“, die erste Bitte, hat sich – wie zuletzt erwähnt – schon erfüllt. Das Reich Gottes ist auf die Erde gekommen durch Jesus und hat sich durch seine Apostel und danach durch die Heilige Kirche fortgesetzt. Wenn wir ihm nachfolgen und Gutes tun, so wie er es uns in seinem Leben vorgelebt hat, werden wir durch ihn zum Vater gelangen.

Jesus ist gekommen, um das ewige Leben zu verkünden. Das war die Kernbotschaft seines Daseins unter uns. „Denn es ist der Wille des Vaters, dass alle, die den Sohn sehen und an ihn glauben, das ewige Leben haben.“ (Joh 6, 39)

Wenn wir unser eigenes Leben betrachten – und das der Menschen um uns herum – so sehen wir uns in vorgegebenen Abläufen festgefahren. Familie, Partner, Kinder, Schule, Beruf, Freizeit, Haus, Besitz – jeder Lebensabschnitt ist von einer vorgegebenen Betriebsamkeit geprägt. Von der Wiege bis zur Bahre laufen wir sozusagen in unserem Hamsterrad. Die Sakramente der Kirche sind selbst für viele Katholiken eher ein gesellschaftliches Ereignis als eine Wegbegleitung für das ewige Leben. Der Begriff von der Ewigkeit ist für uns fremd und macht uns ratlos.

Doch ist die Ewigkeit unsere Bestimmung und nicht die Vergänglichkeit. Wenn wir das ewige Leben haben wollen, dann sollten wir uns Zeit nehmen für Jesus, an ihn glauben und bei seiner Mission für das Reich Gottes mitwirken. Von Gott sind wir für die Unsterblichkeit bestimmt. Es muss daher einen Platz in unserem Leben haben, Gott kennen zu lernen, „seinen Willen“ zuzulassen. Das geschieht im Glauben und in der Gemeinschaft der Glaubenden. Es mag herausfordernd sein, die Unbegreiflichkeit Gottes ein Leben lang auszuhalten – der Schweizer Reformator Ulrich Zwingli hat dazu einen treffenden Vergleich gefunden: „Was Gott an und für sich ist, wissen wir so wenig, als ein Käfer weiß, was ein Mensch ist.“ Doch wer Gott sucht, wird am Ende mit dem ewigen Leben bei ihm belohnt. 

Lasst uns der Einladung folgen, Gott näher kennen zu lernen.

Euer Pfarrer Cliff Pinto

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