Tuesday 20. August 2019
Wed., 21. August 2019 19:30
Treffen der Legio Mariä
Mon., 26. August 2019 15:30
Krabbelgruppe
Wed., 28. August 2019 19:30
Treffen der Legio Mariä
Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Gefallen gefunden.
Mk. 1,11

KOMM ZU UNS …

… steht auf dem Transparent über dem Eingang zur Kirche Maria Geburt am Rennweg. Es wäre schön, wenn wir in der Lage wären, wie Jesus diese Einladung auszusprechen. Leider können wir vieles nicht – z.B. die Kirchentür immer offenhalten (6 Tage in der Woche – außer am Samstag – ist ein Teil unserer Kirche tagsüber für die Menschen geöffnet, die beten möchten). Auch können wir nicht allen helfen, die schwer die Last des Lebens zu tragen haben und auf eine materielle Unterstützung hoffen. Diese müssen meist mit leeren Händen wieder gehen. Warum dann das Transparent mit der Einladung „Komm zu uns“?

Seit dem Jahr 2006 hängt dieses Transparent über dem Tor unserer Pfarrkirche. Ursprünglich war dies nicht ein Zitat von Jesus, sondern ein vorweihnachtlicher Aufruf der Urchristen: „Maranatha“ – ein aramäisches Wort das so viel heißt wie „Komm, Herr!“ Das hat gut gepasst – auch für unser damaliges Pfarrmotto. Damit war natürlich gemeint, am Sonntag in die Kirche zu kommen: Kinder, Jugendliche, Menschen jeden Lebensalters und aller Belange. Erfreulicherweise sind viele der Einladung gefolgt und auch geblieben – hatten Freude daran und neue Freunde und Gemeinschaft gefunden.

Allerdings, dieses Transparent bedarf einer dringenden Erneuerung. Denn, was ich seit ein paar Jahren bemerke, die Zukunft ist nicht besonders vielversprechend. Früher sind viele unserer Täuflinge, Erstkommunionkinder und Firmlinge nach der Feier der Sakramente bei uns geblieben. Doch der jetzige Trend sieht leider anders aus. Von unserem Pastoralteam werden die Kinder und Jugendlichen wunderbar auf die Sakramente vorbereitet, aber nach der schönen Feier ist nicht mehr viel von ihnen und ihren Eltern zu sehen. Ich habe zwar das Glück, ihnen auf der Straße, beim Einkaufen oder in der Schule zu begegnen, aber meine Sonntagseinladung wird – meistens mit einer freundlichen Begründung, wie z.B. wir feiern Geburtstag, haben das Wochenende schon verplant, fahren aufs Land, etc. – dankend abgelehnt oder einfach nicht wahrgenommen. Ein Umstand, der mich schon zum Nachdenken bringt. Deshalb kann ich nur wiederholen „KOMM ZU UNS“ – so haben wir miteinander Freunde, Freude und Segen. Die Zukunft der Kirche liegt bei jedem einzelnen von uns. Ob das nicht ein Vorsatz sein kann am Beginn des Schul- und Arbeitsjahres …

Euer Pfarrer Cliff Pinto

Habe die Ehre ...

Christus steht nicht hinter uns

als unsere Vergangenheit,

sondern vor uns

als unsere Hoffnung

(Friedrich von Bodelschwingh)

 

Wieder geht ein Schul- und Arbeitsjahr zu Ende. Wie bereits in der Vergangenheit stellte es uns auch heuer vor einige Herausforderungen, die wir aber – glaube ich – gut gemeistert haben, und ich kann abschließend sagen, dass wir das Jahr erfolgreich über die Bühne gebracht haben. Erstens, weil bei uns eine gute Gesprächskultur entstanden ist und zweitens, weil sich jeder bemüht, sein Bestes zu geben. Damit kann zum Schluss auch das Beste herauskommen, bei allem, was wir uns vorgenommen haben.

Es ist ein Segen, dass es so viele kompetente, aber auch arbeitsfrohe Menschen für unsere Pfarre Maria-Drei-Kirchen gibt, die unermüdlich dazu beitragen, dass so vieles gelingen kann. Stolz ist kein christliches Wort, aber wir dürfen uns wirklich glücklich schätzen über die Lage, in der wir uns befinden.

Dafür bedanke ich mich bei meinen Mitbrüdern und Schwestern, meinen Mitarbeitern, dem Pfarrgemeinderat, Vermögensverwaltungsrat und allen Mitarbeitern in den diversen Ausschüssen und Gruppen. Danke auch den vielen sichtbaren und unsichtbaren Helfern in den unterschiedlichsten Bereichen, wie z.B. beim Pfarrcafé, für das sich viele als einzelne oder als Team regelmäßig Sonntag für Sonntag engagieren. Das ist nicht selbstverständlich. Last but not least möchte ich auch unsere Jugend hervorheben, die irgendwie das ganze Jahr hindurch als Brückenbauer fungiert hat und diese Rolle bewusst und sicher und äußerst friedlich erfüllte.

Ich sage zu jedem einzelnen von euch Danke und Vergelt’s Gott und ich habe die Ehre, euch als Pfarrer dienen zu dürfen.

Euer Pfarrer Cliff Pinto

Erneuern – anpassen – wachsen lassen

Nach Ostern wird alles neu. Die Natur erwacht, der Frühling erfreut uns mit Blütenknospen und frischem Grün, wir genießen die immer kräftiger werdenden Sonnenstrahlen, fühlen uns aktiv und voller Tatendrang – wie neu geboren. Auch in der Kirche wird nach Ostern vieles neu: Sakramente wie Erstkommunion, Firmung oder Trauung feiern im Frühling ihre Hoch-Zeit.

Oftmals ertönt der Ruf nach Erneuerung der kirchlichen Struktur, nach Anpassung an die Zeit, an den Zeitgeist. Doch wie ist das mit Erneuerung und Anpassung?

Die Wurzeln unserer Kirche liegen tiefer als jede Empfindung und Erfindung. Unser Glaube ist nicht wie eine Schnittblume, die man im Geschäft kaufen kann – heute ist sie schön und duftet, aber schon morgen liegt sie in der Biotonne. Nein, unser Glaube ist wie ein Berg, oder besser noch – um beim botanischen Vergleich zu bleiben – wie ein Baum, der viele Jahrzehnte und Jahrhunderte gebraucht hat, um zu wachsen und groß da zu stehen. Tief in die Erde haben sich seine Wurzeln ausgebreitet und darum ist er stabil und kann unerwarteten Stürmen und Wasserfluten, die ihn bedrohen, – das sind, auf die Kirche bezogen, die Skandale und Spaltungen – standhalten.

Auch wenn sich die Blätter eines Baumes jedes Jahr erneuern, so gehen große Veränderungen, wie etwa die Wuchsrichtung, weil ein Hindernis im Weg ist, nur langsam vor sich, ohne die Stabilität zu gefährden. So ist es auch mit der Kirche. Wir selbst als Glieder der Kirche erneuern uns immer wieder, sind frisch wie die jungen Blätter des Baumes, versuchen, in der Nachfolge Jesu zu leben – manche intensiver, manche nebenher – ohne jedoch die Riesenstruktur der Kirche auf einmal umbiegen zu können.

Ostern ist ein Fest der Erneuerung. Lassen wir uns davon motivieren, Neues wachsen zu lassen und das Glück im Machbaren zu finden.

Euer Pfarrer Cliff Pinto

Jesus Wunderheiler

Ich bin das 6. und letzte Kind meiner Eltern, aber von unserem geliebten Vater hatte ich wenig in meinem Leben. Bis zu meinem 5. Lebensjahr, wo er noch gesund war, habe ich gute Erinnerungen. Danach wurde der Umgang mit ihm schwieriger. Wegen einer Nervenerkrankung an den Beinen fiel ihm das Gehen sehr schwer und er konnte kaum noch das Haus verlassen.

Es dürfte im Jahr 1974 gewesen sein, da erschien in unserer Stadt ein sogenannter Wunderheiler – ein Evangelikaler aus den USA oder Kanada mit Namen Christ Pyanos. Er wurde überall beworben und führte seine „Heilungen“ in großen Stadien durch. Durch meine Aufdringlichkeit und wegen meines naiven Glaubens scheute meine Familie keine Mühen, um meinen Vater in ein solches Stadion zu bringen. Heute würde ich sagen, dass alles nur eine große Inszenierung war. Fast hätte ich durch diese „Fake-Veranstaltung“ meinen kindlichen Glauben verloren, denn mein Vater wurde nicht geheilt, trotz meines und sicher auch seines Herzenswunsches. Nach ein paar Jahren starb er und ich vermisse ihn nach wie vor sehr.

Warum ich diese Geschichte erzähle: Über die Jahre und durch Erfahrung weiß ich, dass es Heilungen und Wunder gibt. Sie können aber nicht erzwungen werden. Wunder hat auch mit Glück zu tun, wie z.B. beim Lotto zu gewinnen oder auch nicht, obwohl man das Geld dringend gebraucht hätte. Da hatte eben ein anderer das Glück, ob er es jetzt notwendig hatte oder nicht.

Als Priester mache ich die Erfahrung, dass manche Menschen durch Krankheit und Leid an existenzielle Grenzen stoßen und in ihrer Verzweiflung sogar ihren Glauben zu verlieren drohen. Sie stellen sich die Frage „warum ich, warum jetzt oder überhaupt, WARUM?“ In solchen Situationen rate ich den Menschen zu einer einfachen Formel aus drei Buchstaben: G – A – G, es steht für Geduld – Ausdauer – Gebet. Vertrauen haben schadet nicht, aber es gehört auch geübt.

Gott hat Jesus mit einer Heilsbotschaft zu uns gesendet, aber er wurde nicht geschickt, um alle Schmerzen und Krankheiten der Welt auszulöschen. Das wäre ein Missverständnis. Er kam nicht als Wunderheiler zu uns, auch wenn er Wunder gewirkt und Kranke geheilt hat. Darum wurde er zu seinen Lebzeiten immer ausdrücklich gebeten. Von Menschen, deren Glaube an ihn so stark war, dass sie ihm die Heilung zutrauten. Ja, er hatte Mitleid mit allen Leidenden, aber das war nur ein Zeichen für den barmherzigen Vater. Er stand nicht in einem Stadion und rief, kommt alle, die ihr krank seid, ich werde euch heilen. So war es nicht. Nicht aus sich heraus, sondern aus dem Glauben an ihn geschahen diese Heilungen. Bis zum heutigen Tag können wir an ihn herantreten mit unseren Bitten und mit dem notwendigen Glauben. Dass er uns immer noch erhört, das ist das Wunder.

Übrigens: Ich habe meinen Glauben nicht verloren, auch wenn das Wunder, das ich mir für meinen Vater gewünscht hätte, ausgeblieben ist. Ich konnte auch meinem verstorbenen Bruder nicht gegen seine Krebserkrankung helfen, aber Werkzeug des Herrn bin ich trotzdem geblieben. Und als Werkzeug in seiner Hand bete ich für die Verzweifelten und Kranken. Viele haben ihre Gesundheit zurückerhalten und ihren Glauben auch – dank IHM

 

Euer Pfarrer Cliff Pinto

Die Träger der Kirche

Mittlerweile ist es mir eine liebgewordene Tradition geworden, in der ersten Botschaft des Jahres von unseren Sternsingern zu berichten. Auch heuer haben sie wieder einen Betrag in Rekordhöhe gesammelt. Hätten wir noch unsere alte Währung, dann wären 766.007,97 Schilling zusammengekommen! Dafür sage ich – auch im Namen der Dreikönigsaktion (DKA) – ein herzliches Dankeschön und Gratulation allen fleißigen Beteiligten. Denn gerade an diesen Tagen der Weihnachtsferien war das Wetter richtig scheußlich – Schnee, Schneeregen, Windböen – und das alles bei Minusgraden. Trotzdem waren unsere Kinder und Jugendlichen unermüdlich und mit großer Begeisterung als Botschafter des Friedens unterwegs.

Doch woher kommt diese Motivation, die zu diesem erfreulichen Ergebnis führt? An erster Stelle von unserer Pfarrjugend. Sie plant die ganze Sternsinger-Aktion bis ins kleinste Detail und führt sie geradezu generalstabmäßig durch. Die Jugendlichen richten sich an alle Beteiligten und animieren sie zum Mitmachen: Kinder und Erwachsene, Polizisten und Politiker, Firmen und soziale Einrichtungen. Sie kümmern sich um die Öffentlichkeitsarbeit genauso wie um den reibungslosen Ablauf der Sternsinger-Einsätze – kurzum: professioneller geht es nicht. Oder, um es mit Marko Arnautovic zu sagen: „Shampoo!“, pardon, ich meine natürlich „Chapeau“ oder auf gut deutsch „Hut ab vor eurer Leistung!“

Es ist ein Segen für unsere ganze Pfarre, dass wir so viel Jugend haben und es ist eine gesegnete Zeit, die wir hier erleben. Sie alle waren einmal klein und ich kann mich noch gut erinnern, wie viele von ihnen ich angeredet habe, Gottesdienste zu besuchen, an den KiKi (KirchenKids/Jungschar)-Stunden teilzunehmen oder Ministranten zu werden. Das „Gotteswerk“ KiKi hat für diese Kinder damals mit der tatkräftigen Hilfe ihrer Eltern begonnen. Nach der Firmung sind sie nicht verschwunden, sondern sind gereift und erwachsener geworden. Und sind heute dort, wo ihre Hilfe benötigt wird. Beim Ministrantendienst am Altar, bei der Mitbetreuung der KiKi-Spielstunden, als überzeugende Firmbegleiter, fleißige Lebensmittelsammler für die PfarrCaritas, umsichtige KiKi-Lager-Betreuer und Gestalter ihres eigenen Jugendlagers; als Pfarrball-Helfer, -besucher und sogar –musiker: denn mit ihrer Jugendband verschönern sie nicht nur Gottesdienste. Wöchentlich treffen sie sich zur Jugendstunde und engagieren sich im liturgischen und weltlichen Bereich. Zwei von ihnen sind sogar im Pfarrgemeinderat und beteiligen sich aktiv an der Gestaltung unserer Gemeinde. Mit diesem Stand der Dinge kann sich eine Pfarre glücklich schätzen und auch der Pfarrer darf ab und zu stolz auf seine Herde sein.

Ich danke Gott für diese Gnade und für diesen Segen und denke mir – anlässlich des bevorstehenden Weltjugendtreffens in Panama – auf solche Jugendlichen kann selbst der Papst stolz sein.

 

Euer Pfarrer Cliff Pinto

Ein Licht strahlt auf

Wenn gewisse Dinge passieren, dann ändert das mitunter unsere Einstellung, unser Denken und unser Handeln. Dann beginnen wir, unser Leben von einer anderen Perspektive zu betrachten. Eine akute Krankheit, ein schrecklicher Unfall, die Geburt des ersten Kindes, der Tod eines geliebten Menschen – solche Ereignisse lassen uns unser Leben unterbrechen und machen uns nachdenklich.

Die Geburt von Jesus Christus ist ebenfalls so ein Ereignis, das nicht spurlos vorbeigehen kann, auch wenn es vor mehr als 2000 Jahren stattgefunden hat. Wenn uns das Weihnachtsfest wirklich wichtig ist und wir es zulassen, dann lädt uns dieses Geschehen immer wieder aufs Neue ein, inne zu halten. „Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein helles Licht; über denen, die im Land der Finsternis wohnen, strahlt ein Licht auf“ verheißt schon der Prophet Jesaja im Alten Testament (Jes 9, 1). Darum feiern wir jedes Jahr Weihnachten und erinnern uns mit Freude im Herzen an dieses Ereignis, das ein Wendepunkt war und die Richtung für Hoffnung und Freude geöffnet hat.

Betrachten wir das gesamte Leben Jesu auf Erden, dann wissen wir, dass der Sinn seines Lebens nicht auf seine Geburt beschränkt blieb, aber es war der Beginn. Es folgte sein Leben unter den Menschen, seine Belehrungen und sein Wirken und schließlich sein Sterben und die Auferstehung für uns Menschen. Darum ist er ein Licht für uns alle und eine Orientierung. Möge uns Christen dieses Fest helfen, einen tiefen christlichen Glauben zu finden.

Frohe Weihnachten wünscht.

 

Dein Pfarrer Cliff Pinto

Das andere Fenster

Essen – trinken – Geschenke kaufen – dafür hin- und herlaufen. Das ist für viele Menschen Advent. Jeder Adventkalender hat bekanntlich 24 Fenster, die heute weitgehend vom Konsum bestimmt sind. Ein Fenster für jeden Geschmack: Schokolade, Parfum, Spielzeug und vieles mehr. Längst haben modische Trends religiösem Brauchtum den Rang abgelaufen. Manche nehmen sich vor, am Heiligen Abend wenigstens zur Christmette in die Kirche zu gehen, haben dann aber doch keine Energie mehr, es wirklich zu tun. Nur der Vorsatz ist noch stark, „nächstes Jahr werde ich es anders machen“. Alle Jahre wieder.

 

Darf ich heute mit einem Gedanken zu dir kommen, mit einem Vorschlag? Öffne ein 25. Fenster in deinem Adventkalender, noch bevor du alle anderen aufmachst. Dieses Fenster heißt Glaube und wird dir Gott und seinen Sohn Jesus näherbringen. Denn es gibt ihn, den liebenden Gott für alle. Aus Liebe sandte Gott seinen Sohn Jesus für alle auf diese Welt. Dieser Jesus war und ist Mensch wie du und ich, aber er ist groß und mächtig wie es keiner vor ihm war und keiner es in Zukunft sein wird. Nütze die Adventzeit, um deinen Glauben an Jesus zu erneuern oder ihn neu kennen zu lernen! Versuche, ihm in dieser vorweihnachtlichen Zeit näher zu kommen oder ihn besser kennen zu lernen. Mach dein Herz und deinen Geist für ihn auf, damit er zu dir kommen kann und damit er auch nach Weihnachten bei dir bleiben kann.

 

Wie komme ich ihm näher? Durch meine Gedanken. Ich nütze die Adventzeit, an ihn zu denken und nachzudenken, was er für mich war, was er für mich ist und was er für mich sein wird – Freund und Begleiter, Zuhörer, Ratgeber und vieles mehr. Das ist wichtig, denn ohne diese Gedanken komme ich nicht voran. Und ohne die Verbundenheit mit Jesus verliert Weihnachten auch seinen Sinn, dann bleibt es nur ein beliebiges Fest, ein Fest des Konsums.

 

Also mach dieses Fenster des Glaubens auf! Du brauchst Jesus nicht zu suchen, aber lass ihn dich finden..

 

Dein Pfarrer Cliff Pinto

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