Fast drei Monate ist es her, dass unsere Ministranten ihren letzten Einsatz hatten. Heute waren sie erstmals wieder dabei: Beim Fronleichnamsfest wirkten gleich acht Ministranten mit und trugen wesentlich dazu bei, dass es ein stimmungsvoller Gottesdienst wurde. Danke für euer Engagement!
Tu felix Unterheiligenstadt....!
Aufgrund der Corona-Sicherheitsmaßnahmen ist die Anzahl der Gottesdienstteilnehmer derzeit an die Größe der Kirche geknüpft. Während die meisten Kirchen in unserem Dekanat nur Platz für ca. 30 bis 40 Personen bieten, gehört Unterheiligenstadt mit maximal 90 Gläubigen zu den "Platzkaisern" im 19. Bezirk.
Bischofsvisite im Pfarrgemeinderat
Zwei Tage nach der gemeinsamen Sonntagsmesse gab es gleich ein Wiedersehen mit Weihbischof Franz Scharl. Diesmal stand ein Besuch im Pfarrgemeinderat auf der Tagesordnung. Es gab einen intensiven Informations- und Gedankenaustausch, u.a. auch über das heiße Thema "Seelsorgeraum".
Ruhiges Herz trotz Corona-Vorsichtsmaßnahmen
Den ersten Sonntagsgottesdienst nach dem "Corona-Lockdown" feierte heute Weihbischof Franz Scharl mit uns. Er setzte damit die im Februar begonnene Dekanatsvisitation fort. In seiner Predigt rief er dazu auf, fest auf Gottes Nähe zu vertrauen und ein ruhiges Herz im Auge des "Corona-Zyklons" zu bewahren.
Unser Taufbecken ist an Bord des "Regenbogens"
Die katholische Kinderzeitschrift "Regenbogen" aus Kärnten hat ihre aktuelle Ausgabe unter das Thema "Das Boot als Bild für die Kirche" gestellt. In einem Artikel über Kirchenarchitektur ist auch unser Unterheiligenstädter Taufbecken abgebildet – kein Wunder, ist es doch in Form eines Bootes gestaltet!
Eines von 1.000 Bildern im Stephansdom
Der Stephansdom musste zu Ostern 2020 auf Grund der Corona-Pandemie leer bleiben. Auf den Kirchenbänken waren stattdessen Bilder von rund 1.000 Gläubigen zu sehen, die zu Hause vor dem Fernseher mitfeierten – darunter auch ein altbekanntes Gesicht aus Unterheiligenstadt.
„Corona-Bibel“ mit Beitrag aus Unterheiligenstadt
Dem Aufruf eines Schweizer Pfarrers, während des „Corona-Lockdowns“ ein Kapitel aus der Bibel mit der Hand abzuschreiben, folgte u.a. auch eine Familienmutter aus Unterheiligenstadt. Sie schreibt ein Kapitel aus dem 5. Buch Mose und freut sich, Teil dieses weltumspannenden Projekts zu sein.