Montag 16. Februar 2026

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Pfarrgemeinderatssitzung mit Bischof Scharl

Bischofsvisite im Pfarrgemeinderat

Zwei Tage nach der gemeinsamen Sonntagsmesse gab es gleich ein Wiedersehen mit Weihbischof Franz Scharl. Diesmal stand ein Besuch im Pfarrgemeinderat auf der Tagesordnung. Es gab einen intensiven Informations- und Gedankenaustausch, u.a. auch über das heiße Thema "Seelsorgeraum".

Weihbischof Franz Scharl in Unterheiligenstadt

Ruhiges Herz trotz Corona-Vorsichtsmaßnahmen

Den ersten Sonntagsgottesdienst nach dem "Corona-Lockdown" feierte heute Weihbischof Franz Scharl mit uns. Er setzte damit die im Februar begonnene Dekanatsvisitation fort. In seiner Predigt rief er dazu auf, fest auf Gottes Nähe zu vertrauen und ein ruhiges Herz im Auge des "Corona-Zyklons" zu bewahren.

 Taufbecken der Pfarre Unterheiligenstadt

Unser Taufbecken ist an Bord des "Regenbogens"

Die katholische Kinderzeitschrift "Regenbogen" aus Kärnten hat ihre aktuelle Ausgabe unter das Thema "Das Boot als Bild für die Kirche" gestellt. In einem Artikel über Kirchenarchitektur ist auch unser Unterheiligenstädter Taufbecken abgebildet – kein Wunder, ist es doch in Form eines Bootes gestaltet!

Ein Unterheiligenstädter im Stephansdom

Eines von 1.000 Bildern im Stephansdom

Der Stephansdom musste zu Ostern 2020 auf Grund der Corona-Pandemie leer bleiben. Auf den Kirchenbänken waren stattdessen Bilder von rund 1.000 Gläubigen zu sehen, die zu Hause vor dem Fernseher mitfeierten – darunter auch ein altbekanntes Gesicht aus Unterheiligenstadt.

Handschriftliche Abschrift der Bibel

„Corona-Bibel“ mit Beitrag aus Unterheiligenstadt

Dem Aufruf eines Schweizer Pfarrers, während des „Corona-Lockdowns“ ein Kapitel aus der Bibel mit der Hand abzuschreiben, folgte u.a. auch eine Familienmutter aus Unterheiligenstadt. Sie schreibt ein Kapitel aus dem 5. Buch Mose und freut sich, Teil dieses weltumspannenden Projekts zu sein.

Hl. Grab in Unterheiligenstadt

Heiliges Grab – heuer erstmals in der Kirche

Das Hl. Grab, das sich bisher immer in der Werktagskapelle befand, wurde heuer erstmals in der Kirche errichtet. Es ist ein Ort, der traditionell zum Nachdenken und zur Besinnung einlädt – in diesem Jahr ganz besonders: Im Tagesverlauf schauten mehr Menschen als sonst vorbei, um Gottes Nähe zu erfahren.

Kreuzverehrung im Freien

Kreuzverehrung "on the go"

Das schöne Wetter macht's möglich: Auch wenn es Corona-bedingt heuer keine öffentliche Karliturgie gibt, finden Gläubige derzeit eine einfache Möglichkeit vor, das Kreuz zu verehren – direkt am Kirchenvorplatz, wo ein Franziskuskreuz mit einer Anbetungsbank errichtet wurde.