Hauptmenü:
Untermenü:
Bibelstunde mach mit!
Wir sind eine Gruppe von Christen, mal größer, mal kleiner, die gerne in der Hl. Schrift lesen.
Wir lesen immer das Evangelium des nächsten Sonntags und die dazu gehörenden Lesungen.
Es sind keinerlei Bibelkenntnisse notwendig, wir plaudern miteinander und versuchen auf Gott zu hören.
Wir freuen uns wenn Du vorbei kommst.
Unsere Bibelstunde findet jeden Mittwoch zwischen 20:00 und 21:00 statt und wir treffen uns via Zoom.
Und das ist der link zu unserer Zoom Bibelstunde:

Inhalt:
15.
März
2026
Gottesdienst
von: 15.03.2026, 10:00 Uhr
Pfarrkirche Prein an der Rax
Prein an der Rax 40
2651 - Prein an der Rax
Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von Google Maps und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.
- vorheriger Monat
- März 26
- nächster Monat
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
Evangelium
von heute
Joh 9, 1–41
Der Blinde ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen
Tagesevangelium
15.
März
Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.
In jener Zeit
1 sah Jesus unterwegs einen Mann, der seit seiner Geburt blind war.
2 Da fragten ihn seine Jünger: Rabbi, wer hat gesündigt? Er selbst oder seine Eltern, sodass er blind geboren wurde?
3 Jesus antwortete: Weder er noch seine Eltern haben gesündigt, sondern die Werke Gottes sollen an ihm offenbar werden.
4 Wir müssen, solange es Tag ist, die Werke dessen vollbringen, der mich gesandt hat; es kommt die Nacht, in der niemand mehr wirken kann.
5 Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt.
6 Als er dies gesagt hatte, spuckte er auf die Erde; dann machte er mit dem Speichel einen Teig, strich ihn dem Blinden auf die Augen
7 und sagte zu ihm: Geh und wasch dich in dem Teich Schilóach!Das heißt übersetzt: der Gesandte. Der Mann ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen.
8 Die Nachbarn und jene, die ihn früher als Bettler gesehen hatten, sagten: Ist das nicht der Mann, der dasaß und bettelte?
9 Einige sagten: Er ist es. Andere sagten: Nein, er sieht ihm nur ähnlich. Er selbst aber sagte: Ich bin es.
10 Da fragten sie ihn: Wie sind deine Augen geöffnet worden?
11 Er antwortete: Der Mann, der Jesus heißt, machte einen Teig,
bestrich damit meine Augen
und sagte zu mir: Geh zum Schilóach und wasch dich!
Ich ging hin, wusch mich und konnte sehen.
12 Sie fragten ihn: Wo ist er? Er sagte: Ich weiß es nicht.
13 Da brachten sie den Mann, der blind gewesen war, zu den Pharisäern.
14 Es war aber Sabbat an dem Tag, als Jesus den Teig gemacht
und ihm die Augen geöffnet hatte.
15 Auch die Pharisäer fragten ihn, wie er sehend geworden sei.
Er antwortete ihnen: Er legte mir einen Teig auf die Augen und ich wusch mich und jetzt sehe ich.
16 Einige der Pharisäer sagten: Dieser Mensch ist nicht von Gott, weil er den Sabbat nicht hält. Andere aber sagten: Wie kann ein sündiger Mensch solche Zeichen tun? So entstand eine Spaltung unter ihnen.
17 Da fragten sie den Blinden noch einmal: Was sagst du selbst über ihn? Er hat doch deine Augen geöffnet. Der Mann sagte: Er ist ein Prophet.
18 Die Juden aber wollten nicht glauben, dass er blind gewesen und sehend geworden war. Daher riefen sie die Eltern des von der Blindheit Geheilten
19 und fragten sie: Ist das euer Sohn, von dem ihr sagt, dass er blind geboren wurde? Wie kommt es, dass er jetzt sieht?
20 Seine Eltern antworteten: Wir wissen, dass er unser Sohn ist und dass er blind geboren wurde.
21 Wie es kommt, dass er jetzt sieht,das wissen wir nicht. Und wer seine Augen geöffnet hat, das wissen wir auch nicht. Fragt doch ihn selbst, er ist alt genug und kann selbst für sich sprechen!
22 Das sagten seine Eltern, weil sie sich vor den Juden fürchteten; denn die Juden hatten schon beschlossen, jeden, der ihn als den Christus bekenne, aus der Synagoge auszustoßen.
23 Deswegen sagten seine Eltern: Er ist alt genug, fragt ihn selbst!
24 Da riefen die Pharisäer den Mann, der blind gewesen war, zum zweiten Mal und sagten zu ihm: Gib Gott die Ehre! Wir wissen, dass dieser Mensch ein Sünder ist.
25 Er antwortete: Ob er ein Sünder ist, weiß ich nicht. Nur das eine weiß ich, dass ich blind war und jetzt sehe.
26 Sie fragten ihn: Was hat er mit dir gemacht? Wie hat er deine Augen geöffnet?
27 Er antwortete ihnen: Ich habe es euch bereits gesagt, aber ihr habt nicht gehört. Warum wollt ihr es noch einmal hören? Wollt etwa auch ihr seine Jünger werden?
28 Da beschimpften sie ihn: Du bist ein Jünger dieses Menschen; wir aber sind Jünger des Mose.
29 Wir wissen, dass zu Mose Gott gesprochen hat; aber von dem da wissen wir nicht, woher er kommt.
30 Der Mensch antwortete ihnen: Darin liegt ja das Erstaunliche, dass ihr nicht wisst, woher er kommt; dabei hat er doch meine Augen geöffnet.
31 Wir wissen, dass Gott Sünder nicht erhört; wer aber Gott fürchtet und seinen Willen tut, den erhört er.
32 Noch nie hat man gehört, dass jemand die Augen eines Blindgeborenen geöffnet hat.
33 Wenn dieser nicht von Gott wäre, dann hätte er gewiss nichts ausrichten können.
34 Sie entgegneten ihm: Du bist ganz und gar in Sünden geboren und du willst uns belehren? Und sie stießen ihn hinaus.
35 Jesus hörte, dass sie ihn hinausgestoßen hatten, und als er ihn traf, sagte er zu ihm: Glaubst du an den Menschensohn?
36 Da antwortete jener und sagte: Wer ist das, Herr, damit ich an ihn glaube?
37 Jesus sagte zu ihm: Du hast ihn bereits gesehen; er, der mit dir redet, ist es.
38 Er aber sagte: Ich glaube, Herr! Und er warf sich vor ihm nieder.
39 Da sprach Jesus: Um zu richten, bin ich in diese Welt gekommen: damit die nicht Sehenden sehen und die Sehenden blind werden.
40 Einige Pharisäer, die bei ihm waren, hörten dies. Und sie fragten ihn: Sind etwa auch wir blind?
41 Jesus sagte zu ihnen: Wenn ihr blind wärt, hättet ihr keine Sünde. Jetzt aber sagt ihr: Wir sehen. Darum bleibt eure Sünde.
In jener Zeit
1 sah Jesus unterwegs einen Mann, der seit seiner Geburt blind war.
2 Da fragten ihn seine Jünger: Rabbi, wer hat gesündigt? Er selbst oder seine Eltern, sodass er blind geboren wurde?
3 Jesus antwortete: Weder er noch seine Eltern haben gesündigt, sondern die Werke Gottes sollen an ihm offenbar werden.
4 Wir müssen, solange es Tag ist, die Werke dessen vollbringen, der mich gesandt hat; es kommt die Nacht, in der niemand mehr wirken kann.
5 Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt.
6 Als er dies gesagt hatte, spuckte er auf die Erde; dann machte er mit dem Speichel einen Teig, strich ihn dem Blinden auf die Augen
7 und sagte zu ihm: Geh und wasch dich in dem Teich Schilóach!Das heißt übersetzt: der Gesandte. Der Mann ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen.
8 Die Nachbarn und jene, die ihn früher als Bettler gesehen hatten, sagten: Ist das nicht der Mann, der dasaß und bettelte?
9 Einige sagten: Er ist es. Andere sagten: Nein, er sieht ihm nur ähnlich. Er selbst aber sagte: Ich bin es.
10 Da fragten sie ihn: Wie sind deine Augen geöffnet worden?
11 Er antwortete: Der Mann, der Jesus heißt, machte einen Teig,
bestrich damit meine Augen
und sagte zu mir: Geh zum Schilóach und wasch dich!
Ich ging hin, wusch mich und konnte sehen.
12 Sie fragten ihn: Wo ist er? Er sagte: Ich weiß es nicht.
13 Da brachten sie den Mann, der blind gewesen war, zu den Pharisäern.
14 Es war aber Sabbat an dem Tag, als Jesus den Teig gemacht
und ihm die Augen geöffnet hatte.
15 Auch die Pharisäer fragten ihn, wie er sehend geworden sei.
Er antwortete ihnen: Er legte mir einen Teig auf die Augen und ich wusch mich und jetzt sehe ich.
16 Einige der Pharisäer sagten: Dieser Mensch ist nicht von Gott, weil er den Sabbat nicht hält. Andere aber sagten: Wie kann ein sündiger Mensch solche Zeichen tun? So entstand eine Spaltung unter ihnen.
17 Da fragten sie den Blinden noch einmal: Was sagst du selbst über ihn? Er hat doch deine Augen geöffnet. Der Mann sagte: Er ist ein Prophet.
18 Die Juden aber wollten nicht glauben, dass er blind gewesen und sehend geworden war. Daher riefen sie die Eltern des von der Blindheit Geheilten
19 und fragten sie: Ist das euer Sohn, von dem ihr sagt, dass er blind geboren wurde? Wie kommt es, dass er jetzt sieht?
20 Seine Eltern antworteten: Wir wissen, dass er unser Sohn ist und dass er blind geboren wurde.
21 Wie es kommt, dass er jetzt sieht,das wissen wir nicht. Und wer seine Augen geöffnet hat, das wissen wir auch nicht. Fragt doch ihn selbst, er ist alt genug und kann selbst für sich sprechen!
22 Das sagten seine Eltern, weil sie sich vor den Juden fürchteten; denn die Juden hatten schon beschlossen, jeden, der ihn als den Christus bekenne, aus der Synagoge auszustoßen.
23 Deswegen sagten seine Eltern: Er ist alt genug, fragt ihn selbst!
24 Da riefen die Pharisäer den Mann, der blind gewesen war, zum zweiten Mal und sagten zu ihm: Gib Gott die Ehre! Wir wissen, dass dieser Mensch ein Sünder ist.
25 Er antwortete: Ob er ein Sünder ist, weiß ich nicht. Nur das eine weiß ich, dass ich blind war und jetzt sehe.
26 Sie fragten ihn: Was hat er mit dir gemacht? Wie hat er deine Augen geöffnet?
27 Er antwortete ihnen: Ich habe es euch bereits gesagt, aber ihr habt nicht gehört. Warum wollt ihr es noch einmal hören? Wollt etwa auch ihr seine Jünger werden?
28 Da beschimpften sie ihn: Du bist ein Jünger dieses Menschen; wir aber sind Jünger des Mose.
29 Wir wissen, dass zu Mose Gott gesprochen hat; aber von dem da wissen wir nicht, woher er kommt.
30 Der Mensch antwortete ihnen: Darin liegt ja das Erstaunliche, dass ihr nicht wisst, woher er kommt; dabei hat er doch meine Augen geöffnet.
31 Wir wissen, dass Gott Sünder nicht erhört; wer aber Gott fürchtet und seinen Willen tut, den erhört er.
32 Noch nie hat man gehört, dass jemand die Augen eines Blindgeborenen geöffnet hat.
33 Wenn dieser nicht von Gott wäre, dann hätte er gewiss nichts ausrichten können.
34 Sie entgegneten ihm: Du bist ganz und gar in Sünden geboren und du willst uns belehren? Und sie stießen ihn hinaus.
35 Jesus hörte, dass sie ihn hinausgestoßen hatten, und als er ihn traf, sagte er zu ihm: Glaubst du an den Menschensohn?
36 Da antwortete jener und sagte: Wer ist das, Herr, damit ich an ihn glaube?
37 Jesus sagte zu ihm: Du hast ihn bereits gesehen; er, der mit dir redet, ist es.
38 Er aber sagte: Ich glaube, Herr! Und er warf sich vor ihm nieder.
39 Da sprach Jesus: Um zu richten, bin ich in diese Welt gekommen: damit die nicht Sehenden sehen und die Sehenden blind werden.
40 Einige Pharisäer, die bei ihm waren, hörten dies. Und sie fragten ihn: Sind etwa auch wir blind?
41 Jesus sagte zu ihnen: Wenn ihr blind wärt, hättet ihr keine Sünde. Jetzt aber sagt ihr: Wir sehen. Darum bleibt eure Sünde.
Joh 9, 1–41
Chronik
Abschlussgottesdienst in Hirschwang
Chronik
Festgottesdienst mit Motorsägen
Chronik
Mönchsvater Hl. Anton - der "Sautoni" in der Prein
Chronik
Spaß bei der Dreikönigsaktion im Raxgebiet
Chronik
P. Stanislaw Skorzybut
Namenstage
Hl. Klemens Maria Hofbauer, Hl. Diedo (Dietrich), Hl. Lukretia, Hl. Luise de...
Namenstage
15.
März
Hl. Klemens Maria Hofbauer
* 1751, Taßwitz in Südmähren, heute Tasovice in Tschechien
† 1820
Ordenspriester
* 26. Dezember 1751 in Taßwitz in Südmähren, heute Tasovice in Tschechien
† 15. März 1820 in Wien in Österreich
Klemens wurde am Stephanstag 1751 in Taßwitz bei Znaim (Mähren) als neuntes Kind armer Leute geboren. Er war zuerst Bäcker, dann Einsiedler, schließlich Student und wurde mit 34 Jahren in Rom zum Priester geweiht. Er war der erste deutsche Redemptorist und seit 1788 Generalvikar dieser Kongregation im Norden. Der tief innerliche Mann „mit dem Apostelkopf“ und einem fröhlichen, gelegentlich auch heftigen Temperament arbeitete in Warschau, dann in Wien, wo er als Prediger und Beichtvater großen Einfluss hatte. Er war Seelsorger der Armen und der Reichen, der einfachen Leute und der Gebildeten, der Erwachsenen und der Kinder. Er starb am 15. März 1820 an Typhus. Sein Leib wurde 1862 in die Kirche Maria Stiegen in Wien übertragen.
„Die Zeit
ist so viel wert wie Gott selbst, weil man in einem Augenblick verloren gehen und in einem Augenblick Gott selbst gewinnen kann. Zieht also Nutzen aus dem Augenblick, der in eurer Gewalt steht. Wenn man auch die vergangene Zeit nicht mehr zurückrufen kann, so kann man sie doch dadurch zurückbekommen, dass man den Eifer im Gutestun verdoppelt.“ (Klemens Maria Hofbauer)
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/Maerz15.htm
* 26. Dezember 1751 in Taßwitz in Südmähren, heute Tasovice in Tschechien
† 15. März 1820 in Wien in Österreich
Klemens wurde am Stephanstag 1751 in Taßwitz bei Znaim (Mähren) als neuntes Kind armer Leute geboren. Er war zuerst Bäcker, dann Einsiedler, schließlich Student und wurde mit 34 Jahren in Rom zum Priester geweiht. Er war der erste deutsche Redemptorist und seit 1788 Generalvikar dieser Kongregation im Norden. Der tief innerliche Mann „mit dem Apostelkopf“ und einem fröhlichen, gelegentlich auch heftigen Temperament arbeitete in Warschau, dann in Wien, wo er als Prediger und Beichtvater großen Einfluss hatte. Er war Seelsorger der Armen und der Reichen, der einfachen Leute und der Gebildeten, der Erwachsenen und der Kinder. Er starb am 15. März 1820 an Typhus. Sein Leib wurde 1862 in die Kirche Maria Stiegen in Wien übertragen.
„Die Zeit
ist so viel wert wie Gott selbst, weil man in einem Augenblick verloren gehen und in einem Augenblick Gott selbst gewinnen kann. Zieht also Nutzen aus dem Augenblick, der in eurer Gewalt steht. Wenn man auch die vergangene Zeit nicht mehr zurückrufen kann, so kann man sie doch dadurch zurückbekommen, dass man den Eifer im Gutestun verdoppelt.“ (Klemens Maria Hofbauer)
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/Maerz15.htm
Hl. Diedo (Dietrich)
† 1080
Einsiedler, Prior (?)
† 15. März 1080 in Andelsbuch im Bregenzer Wald in Österreich
Diedo, der Überlieferung nach Bruder von Merbod von Bregenz und Ilga von Schwarzenberg, lebte als Einsiedler im Bregenzer Wald an der Stelle des heutigen Andelsbuch. Er baute dort ein Bethaus, eine Wohnstatt und rodete den Wald.
Kurz nach Diedos Tod wurde 1086 als Ableger des Klosters Petershausen bei Konstanz ein kleines Kloster in Andelsbuch erbaut; die Grafen von Bregenz schenkten um 1080 ihren Besitz in Andelsbuch zur Gründung eines Klosters. Ob der unwirtlichen Lage wurde es aber schon 1092 wieder aufgegeben und nach Mehrerau im heutigen Bregenz verlegt.
www.heiligenlexikon.de
† 15. März 1080 in Andelsbuch im Bregenzer Wald in Österreich
Diedo, der Überlieferung nach Bruder von Merbod von Bregenz und Ilga von Schwarzenberg, lebte als Einsiedler im Bregenzer Wald an der Stelle des heutigen Andelsbuch. Er baute dort ein Bethaus, eine Wohnstatt und rodete den Wald.
Kurz nach Diedos Tod wurde 1086 als Ableger des Klosters Petershausen bei Konstanz ein kleines Kloster in Andelsbuch erbaut; die Grafen von Bregenz schenkten um 1080 ihren Besitz in Andelsbuch zur Gründung eines Klosters. Ob der unwirtlichen Lage wurde es aber schon 1092 wieder aufgegeben und nach Mehrerau im heutigen Bregenz verlegt.
www.heiligenlexikon.de
Hl. Lukretia
† 859
Märtyrerin
† 15. März 859 in Córdoba in Spanien
Lukretia bekehrte sich vom Islam zum christlichen Glauben und harrte, als die spanische Kirche durch die Mauren blutig verfolgt wurde, tapfer aus. Sie erlitt das Martyrium.
Lukretias Gebeine ruhen in Oviédo.
www.heiligenlexikon.de
† 15. März 859 in Córdoba in Spanien
Lukretia bekehrte sich vom Islam zum christlichen Glauben und harrte, als die spanische Kirche durch die Mauren blutig verfolgt wurde, tapfer aus. Sie erlitt das Martyrium.
Lukretias Gebeine ruhen in Oviédo.
www.heiligenlexikon.de
Hl. Luise de Marillac
* 1591, Paris in Frankreich
† 1660
Ordensgründerin
* 12. August 1591 in Paris in Frankreich
† 15. März 1660 daselbst
Louise hatte eine hervorragende Ausbildung erhalten, mit 21 Jahren geheiratet, war aber nach zwölfjähriger Ehe Witwe geworden. Sie war allein mit ihrem Sohn und lernte Vinzenz von Paul kennen. Der hatte sieben Jahre zuvor als Pfarrer eine Vereinigung von Bürgerfrauen ins Leben gerufen, die Alte, Kranke und Hilfsbedürftige betreute. Unter seinem Einfluss widmete sich auch Louise Werken der Frömmigkeit und der Nächstenliebe. Zusammen mit Vinzenz gründete sie 1633 in Paris den Orden der "Filles de la Charité", "Töchter der christlichen Liebe", die Vinzentinerinnen. Bis zu ihrem Tod leitete sie das Mutterhaus in Paris.
Der Vinzentinerinnenorden ist heute der größte Frauenorden der Welt mit Aufgaben im Dienst an Armen und Kranken.
http://www.heiligenlexikon.de
* 12. August 1591 in Paris in Frankreich
† 15. März 1660 daselbst
Louise hatte eine hervorragende Ausbildung erhalten, mit 21 Jahren geheiratet, war aber nach zwölfjähriger Ehe Witwe geworden. Sie war allein mit ihrem Sohn und lernte Vinzenz von Paul kennen. Der hatte sieben Jahre zuvor als Pfarrer eine Vereinigung von Bürgerfrauen ins Leben gerufen, die Alte, Kranke und Hilfsbedürftige betreute. Unter seinem Einfluss widmete sich auch Louise Werken der Frömmigkeit und der Nächstenliebe. Zusammen mit Vinzenz gründete sie 1633 in Paris den Orden der "Filles de la Charité", "Töchter der christlichen Liebe", die Vinzentinerinnen. Bis zu ihrem Tod leitete sie das Mutterhaus in Paris.
Der Vinzentinerinnenorden ist heute der größte Frauenorden der Welt mit Aufgaben im Dienst an Armen und Kranken.
http://www.heiligenlexikon.de
Hl. Pius Keller
* 1825, Ballingshausen bei Schweinfurt in Bayern
† 1904
Provinzial
* 25. September 1825 in Ballingshausen bei Schweinfurt in Bayern
† 15. März 1904 in Münnerstadt in Bayern
Pius - sein Taufname war Johannes - wurde als Kind einfacher Bauern geboren. Er wurde 1849 zum Priester geweiht und trat im selben Jahr dem Augustinerorden im Kloster Münnerstadt bei. Schon 1852 wurde er zum Prior gewählt und blieb dies 53 Jahre lang bis zu seinem Tod. Zudem hatte er leitende Ämter im Verband der deutschen Augustiner inne. Er erneuerte die Klosterzucht, unterzog sich selbst strengen Bußübungen und gründete eine Reihe von Klöstern.
www.heiligenlexikon.de
* 25. September 1825 in Ballingshausen bei Schweinfurt in Bayern
† 15. März 1904 in Münnerstadt in Bayern
Pius - sein Taufname war Johannes - wurde als Kind einfacher Bauern geboren. Er wurde 1849 zum Priester geweiht und trat im selben Jahr dem Augustinerorden im Kloster Münnerstadt bei. Schon 1852 wurde er zum Prior gewählt und blieb dies 53 Jahre lang bis zu seinem Tod. Zudem hatte er leitende Ämter im Verband der deutschen Augustiner inne. Er erneuerte die Klosterzucht, unterzog sich selbst strengen Bußübungen und gründete eine Reihe von Klöstern.
www.heiligenlexikon.de
Hl. Zacharias
* 679, Siberena in Kalabrien, heute Santa Severina Crotone in Italien (?) oder in Athe
† 752
Papst
* 679 (?) in Siberena in Kalabrien, heute Santa Severina Crotone in Italien (?) oder in Athen (?) in Griechenland
† 15. März 752
Zacharias wurde als Sohn einer griechischen Familie geboren. Das Papstbuch legt den Schluss nahe, dass er schon als Diakon in enger Beziehung zu Papst Gregor III. stand und die Dekrete der Synode im Jahr 732 in Rom mit unterzeichnet hat. Nach seiner Wahl zum Papst 741 - er war der letzte in der Reihe der Päpste mit griechischen Hintergrund - begründete er durch Geltendmachung seiner Autorität den Einfluss, den die abendländische Kirche in den weltlichen Angelegenheiten Europas ausüben sollte. Zacharias' Geschick gelang ein Friedensvertrag mit Langobardenkönig Liutprand - er traf ihn in Pavia und Terni - und konnte ihn zur Rückgabe von Städte und Ländereien an die Kirche bewegen; den Nachfolger, Langobardenkönig Ratchis, bewog er, die Belagerung von Perugia aufzugeben. Zacharias verbesserte auch die Beziehungen zur Ostkirche und suchte trotz bleibender Differenzen im Streit um die Ikonen den politischen Ausgleich mit Byzanz. 743 ergriff er Maßnahmen zur Hebung des Ansehens des Klerus und dessen Eheproblematik.
Zacharias unterstützte Bonifatius bei dessen Missionsarbeit in Deutschland und gab ihm Ratschläge zur Verbesserung der Disziplin im Klerus und Anweisungen zur Reform der Kirche und Gesetzgebung im fränkischen Reich. Die Einberufung des germanischen Konzils 742 unterstütze er.
747 erklärte er die neue karolingische Dynastie für legitim. 751 setzte Pippin der Jüngere den merowingischen Schattenkönig Childerich III. mit Hilfe des Papstes ab. Durch die öffentliche Segnung Pippins - die erste Amtseinsetzung eines weltlichen Herrschers durch einen Papst - festigte Zacharias die Beziehungen zwischen dem Papsttum und dem Karolingerreich, das durch Pippin begründet wurde und legte damit das Fundament für die langlebige Allianz. Die erneute Expansionspolitik der Langobarden unter König Aistulf konnte Zacharias aber nicht verhindern; sie wurde nach der Einnahme von Ravenna 751 zur ernsthaften Bedrohung für Rom.
Zacharias war im Volk hoch angesehen und stand im Ruf ungewöhnlicher Milde und Güte. Er erneuerte die landwirtschaftlichen Güter des Kirchenstaates und gründete Hilfswerke zur Unterstützung des Klerus, von Pilgern, für Bedürftige und für Flüchtlinge aus dem Osten. Das Benediktinerkloster auf dem Montecasino erhielt zahlreiche Privilegien, die später auch Bonifatius' Kloster in Fulda eingeräumt wurden. Er ließ den Lateranspalast und die Kirche S. Maria Antiqua auf dem Forum Romanum restaurieren und übersetzte die Dialoge von Papst Gregor dem Großen ins Griechische. Zacharias war der bis heute letzte Grieche auf dem Papstthron.
www.heiligenlexikon.de
* 679 (?) in Siberena in Kalabrien, heute Santa Severina Crotone in Italien (?) oder in Athen (?) in Griechenland
† 15. März 752
Zacharias wurde als Sohn einer griechischen Familie geboren. Das Papstbuch legt den Schluss nahe, dass er schon als Diakon in enger Beziehung zu Papst Gregor III. stand und die Dekrete der Synode im Jahr 732 in Rom mit unterzeichnet hat. Nach seiner Wahl zum Papst 741 - er war der letzte in der Reihe der Päpste mit griechischen Hintergrund - begründete er durch Geltendmachung seiner Autorität den Einfluss, den die abendländische Kirche in den weltlichen Angelegenheiten Europas ausüben sollte. Zacharias' Geschick gelang ein Friedensvertrag mit Langobardenkönig Liutprand - er traf ihn in Pavia und Terni - und konnte ihn zur Rückgabe von Städte und Ländereien an die Kirche bewegen; den Nachfolger, Langobardenkönig Ratchis, bewog er, die Belagerung von Perugia aufzugeben. Zacharias verbesserte auch die Beziehungen zur Ostkirche und suchte trotz bleibender Differenzen im Streit um die Ikonen den politischen Ausgleich mit Byzanz. 743 ergriff er Maßnahmen zur Hebung des Ansehens des Klerus und dessen Eheproblematik.
Zacharias unterstützte Bonifatius bei dessen Missionsarbeit in Deutschland und gab ihm Ratschläge zur Verbesserung der Disziplin im Klerus und Anweisungen zur Reform der Kirche und Gesetzgebung im fränkischen Reich. Die Einberufung des germanischen Konzils 742 unterstütze er.
747 erklärte er die neue karolingische Dynastie für legitim. 751 setzte Pippin der Jüngere den merowingischen Schattenkönig Childerich III. mit Hilfe des Papstes ab. Durch die öffentliche Segnung Pippins - die erste Amtseinsetzung eines weltlichen Herrschers durch einen Papst - festigte Zacharias die Beziehungen zwischen dem Papsttum und dem Karolingerreich, das durch Pippin begründet wurde und legte damit das Fundament für die langlebige Allianz. Die erneute Expansionspolitik der Langobarden unter König Aistulf konnte Zacharias aber nicht verhindern; sie wurde nach der Einnahme von Ravenna 751 zur ernsthaften Bedrohung für Rom.
Zacharias war im Volk hoch angesehen und stand im Ruf ungewöhnlicher Milde und Güte. Er erneuerte die landwirtschaftlichen Güter des Kirchenstaates und gründete Hilfswerke zur Unterstützung des Klerus, von Pilgern, für Bedürftige und für Flüchtlinge aus dem Osten. Das Benediktinerkloster auf dem Montecasino erhielt zahlreiche Privilegien, die später auch Bonifatius' Kloster in Fulda eingeräumt wurden. Er ließ den Lateranspalast und die Kirche S. Maria Antiqua auf dem Forum Romanum restaurieren und übersetzte die Dialoge von Papst Gregor dem Großen ins Griechische. Zacharias war der bis heute letzte Grieche auf dem Papstthron.
www.heiligenlexikon.de

