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14.10.2026

Allerheiligen und Allerseelen

Zu Allerheiligen (1. November) gedenken Menschen traditionell ihrer Verstorbenen. Mit dem Feiertag sind zahlreiche, oft regional sehr unterschiedliche Bräuche verbunden. Seinem ursprünglichen Sinn nach ist der Tag für das Toten-Gedenken allerdings das Allerseelen-Fest am 2. November.

Grablaterne
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Zur Bedeutung dieser Tage

Schon früh begann die Kirche "alle Heiligen" an einem einzigen Festtag zu feiern - zusätzlich zu den Feiern der einzelnen Märtyrer und der lokalen Heiligen. Gedacht wird aber auch aller "verstorbenen Brüder und Schwestern, die schon zur Vollendung gelangt sind", wie es im Messbuch heißt. So ist auch der Zusammenhang mit dem Fest "Allerseelen" gegeben, dem Gedenktag aller verstorbenen Gläubigen. Aber: Allerseelen ist kein Trauertag! Sondern Ausdruck der Verbundenheit mit den Verstorbenen und der Hoffnung auf Auferstehung.

Feiern wir gemeinsam
Liturgische Termine zu Allerheiligen

Feiern wir gemeinsam
Liturgische Termine zu Allerseelen

Erzbischof Josef Grünwidl:
Allerheiligen - wachsen, reifen, vollendet werden

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Mit dem Tod eines geliebten Menschen verliert man vieles, niemals aber die gemeinsam verbrachte Zeit.

Gedanken zu Tod und Auferstehung