Unsere Bildungsangebote
Die Fachgebiete des Bereichs "Kirche im Dialog" bieten Vorträge und Workshops zu unterschiedlichen Themen und Fragestellungen an.
Eine aktuelle Auflistung sowie weitere Informationen zu den Inhalten finden Sie hier.
Einladung an die Öffentlichkeit:
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, den interreligiösen Pavillon im ESC Village zu besuchen und mit dem Interfaith-Team ins Gespräch zu kommen.
An welchen Tagen?
12. – 16. Mai 2026
Wann?
Täglich von 16:00 bis 19:00 Uhr
Wo?
Am Rathausplatz - im ESC Village - neben der Ruhezone auf der linken Parkseite

Im Rahmen des Eurovision Song Contest 2026 in Wien entsteht ein interreligiöser Pavillon als offener Begegnungsraum für Menschen unterschiedlichster Herkunft, Kulturen und Glaubensrichtungen.
Unter dem Motto „United in Humanity – Connected by Music“ lädt die Initiative dazu ein, Vielfalt als verbindende Kraft zu erleben und gemeinsam ein Zeichen für ein friedliches Miteinander zu setzen.
Getragen vom Spirit der Verbundenheit aller Menschen wird der Pavillon während des ESC zu einem lebendigen Ort des interkulturellen und interreligiösen Austauschs. Besucher:innen erwartet ein vielfältiges Programm, das Begegnung, Dialog und gemeinsames Erleben in den Mittelpunkt stellt.
Die Initiative wurde von den Mitarbeiterinnen des Pastoralamtes der Erzdiözese Wien, Edina Kiss und Elisabeth Palugyay und der Stadt Wien ins Leben gerufen und gemeinsam mit engagierten Vertreter:innen des interreligiösen Dialogs umgesetzt. Ein zentraler Partner in der Umsetzung ist dabei der Fachbereich „Kirche im Dialog“, der bereits seit vielen Jahren interreligiöse Projekte in Wien begleitet und mitgestaltet.
Beteiligt sind Vertreter:innen folgender Religionsgemeinschaften: Buddhismus, Judentum, Bahá’í, Sikhismus, Islam und Vertreter:innen verschiedener christlicher Konfessionen. Sie alle eint die Überzeugung, dass gegenseitiger Respekt, Offenheit und Zusammenarbeit die Grundlage für ein friedliches Zusammenleben bilden.
Das Projekt baut auf einer langjährigen und vertrauensvollen Zusammenarbeit der Beteiligten in interreligiösen Kontexten in der Stadt Wien auf. Aus diesem gewachsenen Netzwerk heraus entsteht nun ein sichtbares und öffentliches Zeichen: Ein friedliches Miteinander ist nicht nur möglich, sondern bereichernd – für die Stadt Wien und weit darüber hinaus.