Untermenü:
Gottesdienste
Kanzleistunden:
Dienstag 16-19 Uhr
Mittwoch 10-13 Uhr
Freitag 17-19 Uhr
mobil: 0676/68 11 002
Wochenzettel
29.8.26 - 20.9.26
Offene Kirche
Termine
Di.., 15. September 2026 13:30
Beginn Handarbeitsrunde
Mi.., 16. September 2026 09:00
ANIMA Einzahlungs- treffen
Fr.., 18. September 2026 18:00
Klausur PGR / Antonius
Glocken von St.Antonius
Einzelläuten und Vollgeläute

Unser Pfarrheim in Silberwald und den Pfarrsaal der Antoniuskirche können Sie für Ihre Veranstaltungen mieten.
Alle Informationen.
Glocken von Silberwald
Einzelläuten und Vollgeläute
LINKSAMMLUNG - HAUSKIRCHE
Gemeinsam Beten über Skype, Telefon,...
Anregungen für das Gebet zu Hause
Gottesdienst- Übertragungen
tgl. 12 Uhr - Messe mit P. Karl Wallner
Namenstage
Avia Marschner, Hl. Melitta, Hl. Notburga von Hochhausen, Hl. Oranna, Hl....
Namenstage
15.
September
Avia Marschner
* Schirigswalde bei Bautzen in Sachsen
† 1905
Nonne, Missionarin
* in Schirigswalde bei Bautzen in Sachsen
† 15. Septmber 1905 in Dar Es Salaam in Tansania
Avia war Missionsbenediktinerin und ging in die Mission nach Ostafrika. Ein Araberaufstand zwang sie zur Flucht. Sie starb an deren Strapazen und Leiden in Daressalam (Tansania).
www.heiligenlexikon.de
* in Schirigswalde bei Bautzen in Sachsen
† 15. Septmber 1905 in Dar Es Salaam in Tansania
Avia war Missionsbenediktinerin und ging in die Mission nach Ostafrika. Ein Araberaufstand zwang sie zur Flucht. Sie starb an deren Strapazen und Leiden in Daressalam (Tansania).
www.heiligenlexikon.de
Hl. Melitta
* Bulgarien
† 150
Märtyrerin
* im 2. Jahrhundert in Bulgarien
† um 150 in Preslav (Преслав) in Bulgarien
Melitta, die nach der Legende mit ihrem Gebet Götzenbilder zum Einsturz brachte, wurde in den Christenverfolgungen des Antonius Pius verhaftet, gefoltert und enthauptet.
Melittas Reliquien werden auf der Insel Lemnos in Griechenland verehrt.
www.heiligenlexikon.de
* im 2. Jahrhundert in Bulgarien
† um 150 in Preslav (Преслав) in Bulgarien
Melitta, die nach der Legende mit ihrem Gebet Götzenbilder zum Einsturz brachte, wurde in den Christenverfolgungen des Antonius Pius verhaftet, gefoltert und enthauptet.
Melittas Reliquien werden auf der Insel Lemnos in Griechenland verehrt.
www.heiligenlexikon.de
Hl. Notburga von Hochhausen
Einsiedlerin
† im 7. Jahrhundert in Hochhausen am Neckar in Baden-Würrtemberg
Notburga lebte in Hochhausen als Einsiedlerin.
Zwei Legenden wurden 1816 in die Deutschen Sagen der Brüder Grimm aufgenommen. Die eine kennt Notburga als Tochter von König Dagobert, die andere als Tochter eines Königs von Homberg am Neckar sein.
Dagobert wollte demnach seine Tochter mit dem Wendenkönig Samo vermählen, aber Notburga verweigerte sich. Auch die Homberger Königstochter Notburga sollte, nachdem ihr ritterlicher Verlobter von einer Fahrt in fremde Lande nicht zurückgekehrt war, gegen ihren Willen verheiratet werden. Beide Notburg-Gestalten flohen in eine Höhle, um als Eremitin nur noch Christus anzugehören. In der ersten Fassung wurde Notburga von der Milch einer Hirschkuh ernährt, in der zweiten trug ein weißer Hirsch die Fliehende über den Neckar in die einer Michaels-Kapelle benachbarte Höhle und brachte ihr täglich Brot auf seinem Geweih. In beiden Legenden wurde Notburg vom Vater entdeckt, der sie mit Gewalt aus der Höhle herausziehen wollte und ihr den Arm ausriss. Eine Schlange brachte ihr daraufhin heilende Kräuter. Als die von der Umgebung als heilig Verehrte starb, sah man Engel ihre Seele gen Himmel tragen. Weiße Stiere sollen den Wagen mit ihrer Leiche an den Ort gebracht haben, über dem später die heutige Kirche von Hochhausen am Neckar gebaut wurde.
Ihr Grabmahl in der Kirche von Hochhausen war im Mittelalter ein viel besuchter Wallfahrtsort.
www.heiligenlexikon.de
† im 7. Jahrhundert in Hochhausen am Neckar in Baden-Würrtemberg
Notburga lebte in Hochhausen als Einsiedlerin.
Zwei Legenden wurden 1816 in die Deutschen Sagen der Brüder Grimm aufgenommen. Die eine kennt Notburga als Tochter von König Dagobert, die andere als Tochter eines Königs von Homberg am Neckar sein.
Dagobert wollte demnach seine Tochter mit dem Wendenkönig Samo vermählen, aber Notburga verweigerte sich. Auch die Homberger Königstochter Notburga sollte, nachdem ihr ritterlicher Verlobter von einer Fahrt in fremde Lande nicht zurückgekehrt war, gegen ihren Willen verheiratet werden. Beide Notburg-Gestalten flohen in eine Höhle, um als Eremitin nur noch Christus anzugehören. In der ersten Fassung wurde Notburga von der Milch einer Hirschkuh ernährt, in der zweiten trug ein weißer Hirsch die Fliehende über den Neckar in die einer Michaels-Kapelle benachbarte Höhle und brachte ihr täglich Brot auf seinem Geweih. In beiden Legenden wurde Notburg vom Vater entdeckt, der sie mit Gewalt aus der Höhle herausziehen wollte und ihr den Arm ausriss. Eine Schlange brachte ihr daraufhin heilende Kräuter. Als die von der Umgebung als heilig Verehrte starb, sah man Engel ihre Seele gen Himmel tragen. Weiße Stiere sollen den Wagen mit ihrer Leiche an den Ort gebracht haben, über dem später die heutige Kirche von Hochhausen am Neckar gebaut wurde.
Ihr Grabmahl in der Kirche von Hochhausen war im Mittelalter ein viel besuchter Wallfahrtsort.
www.heiligenlexikon.de
Hl. Oranna
* Schottland (?)
Einsiedlerin, Glaubensbotin an Mosel und Saar
* in Schottland (?)
† im 6. Jahrhundert (?) im Saarland
Oranna war nach der Legende eine schottische Königstochter, die vom Vater wegen ihrer Schwerhörigkeit verstoßen wurde; andere Quellen nennen ihren Vater einen Herzog in Lothringen. Sie kam mit iroschottischen Mönchen in die Gegend von Berus bei Saarlouis, wurde auf wundersame Weise geheilt und lebte dann als Einsiedlerin und Glaubensbotin im Gebiet der oberen Mosel und der Saar im Saarland.
http://www.heiligenlexikon.de/
* in Schottland (?)
† im 6. Jahrhundert (?) im Saarland
Oranna war nach der Legende eine schottische Königstochter, die vom Vater wegen ihrer Schwerhörigkeit verstoßen wurde; andere Quellen nennen ihren Vater einen Herzog in Lothringen. Sie kam mit iroschottischen Mönchen in die Gegend von Berus bei Saarlouis, wurde auf wundersame Weise geheilt und lebte dann als Einsiedlerin und Glaubensbotin im Gebiet der oberen Mosel und der Saar im Saarland.
http://www.heiligenlexikon.de/
Hl. Roland (Orlando) von Medici
* Florenz in Italien
† 1386
Einsiedler
* in Florenz in Italien
† 15. September 1386 in Bargone in Italien
Orlando aus der Adelsfamilie der Medici lebte als Einsiedler in den Wäldern von Salsomaggiore bei Parma 25 Jahre lang schweigend, in strengster Entsagung und Meditation.
An seinem Grab sollen sich zahlreiche Wunder ereignet haben.
http://www.heiligenlexikon.de/
* in Florenz in Italien
† 15. September 1386 in Bargone in Italien
Orlando aus der Adelsfamilie der Medici lebte als Einsiedler in den Wäldern von Salsomaggiore bei Parma 25 Jahre lang schweigend, in strengster Entsagung und Meditation.
An seinem Grab sollen sich zahlreiche Wunder ereignet haben.
http://www.heiligenlexikon.de/
Hl. Katharina
* 1447, Genua in Italien
† 1510
Mystikerin
* 1447 in Genua in Italien
† 15. September 1510 daselbst
Caterina war eine Tochter der adligen Familie Fieschi, aus der auch die beiden Päpste Innozenz IV. und Hadrian V. stammten. Ihr Vater war Vizekönig von Neapel. Obwohl sie in ein Kloster eintreten wollte, wurde sie mit 16 Jahren mit dem Genueser Edelmann Giuliano Adorno verheiratet, dem Glaube und Religion nichts galten und der allein den Vergügungen nachjagte. Sie dagegen wandte sich immer intensiver dem Glauben zu. Im Jahr 1474 kündigte ihr eine Vision eine baldige Veränderung an. Tatsächlich verlor ihr Mann sein Vermögen und wurde fromm. Katharina wurde Krankenpflegerin im Frauenhospital Pammatone in Genua, wo sie sich rastlos aufopferte, besonders während zweier Pestepidemien. 1491 übernahm sie die Leitung des Krankenhauses. Sie kasteite sich, während der Fastenzeit ernährte sie sich nur von der hl. Kommunion. Ihre wundervollen Offenbarungen gab sie in ihren beiden Büchern "Dialoge von Seele und Körper" sowie "Abhandlung über das Fegefeuer" wieder. Das Fegefeuer ist für sie zwar ein Ort des Leidens, aber die Seelen sind dort von Freude erfüllt, weil sie sich von Gott geleitet wissen, deshalb verstärkt sich der Schmerz, aber auch die Freude, je näher der Zeitpunkt ihrer Erlösung heranrückt
Durch ihre mystischen Schriften wurde sie über Genua hinaus in Italien und Frankreich bekannt.
Katharina ist Patronin der Stadt Genua und seit 1944 Zweitpatronin der italienischen Krankenhäuser. 1737 wurde sie von Papst Klemens XII. heilig gesprochen.
www.heiligenlexikon.de; Lexikon der Heiligen, hg. von Erhard Gorys, München (dtv) 1997
* 1447 in Genua in Italien
† 15. September 1510 daselbst
Caterina war eine Tochter der adligen Familie Fieschi, aus der auch die beiden Päpste Innozenz IV. und Hadrian V. stammten. Ihr Vater war Vizekönig von Neapel. Obwohl sie in ein Kloster eintreten wollte, wurde sie mit 16 Jahren mit dem Genueser Edelmann Giuliano Adorno verheiratet, dem Glaube und Religion nichts galten und der allein den Vergügungen nachjagte. Sie dagegen wandte sich immer intensiver dem Glauben zu. Im Jahr 1474 kündigte ihr eine Vision eine baldige Veränderung an. Tatsächlich verlor ihr Mann sein Vermögen und wurde fromm. Katharina wurde Krankenpflegerin im Frauenhospital Pammatone in Genua, wo sie sich rastlos aufopferte, besonders während zweier Pestepidemien. 1491 übernahm sie die Leitung des Krankenhauses. Sie kasteite sich, während der Fastenzeit ernährte sie sich nur von der hl. Kommunion. Ihre wundervollen Offenbarungen gab sie in ihren beiden Büchern "Dialoge von Seele und Körper" sowie "Abhandlung über das Fegefeuer" wieder. Das Fegefeuer ist für sie zwar ein Ort des Leidens, aber die Seelen sind dort von Freude erfüllt, weil sie sich von Gott geleitet wissen, deshalb verstärkt sich der Schmerz, aber auch die Freude, je näher der Zeitpunkt ihrer Erlösung heranrückt
Durch ihre mystischen Schriften wurde sie über Genua hinaus in Italien und Frankreich bekannt.
Katharina ist Patronin der Stadt Genua und seit 1944 Zweitpatronin der italienischen Krankenhäuser. 1737 wurde sie von Papst Klemens XII. heilig gesprochen.
www.heiligenlexikon.de; Lexikon der Heiligen, hg. von Erhard Gorys, München (dtv) 1997
Inhalt:
Pfarrleitungsteam
Unsere Messtermine
finden Sie auch in der
"1000Kirchen"-App!
Aus dem Leben der Pfarre







