Gemeinsam machte man sich betend auf den Weg durch Felder, Wege und Ortschaften, um Gottes Segen für Mensch, Natur und Arbeit zu erbitten.
Die drei Tage vor Christi Himmelfahrt gelten seit Jahrhunderten als sogenannte Bitttage. Ursprünglich standen besonders die Anliegen der Landwirtschaft im Mittelpunkt: die Bitte um gutes Wetter, Fruchtbarkeit der Felder, Schutz vor Frost, Hagel und Unwettern sowie um eine gute Ernte. Auch heute haben diese Gebete nichts an Aktualität verloren.
Ein herzlicher Dank gilt allen, die die Bittgänge vorbereitet und mitgestaltet haben sowie allen, die sich auf den Weg gemacht haben.