Saturday 12. June 2021

Rückblick
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Das war #ComeAlive - Pfingstgottesdienst für LehrerInnen

Die Vision des Ezechiel von den toten Knochen, die zusammenfinden und lebendig werden stand im Zentrum eines ganz besonderen Pfingstgottesdienstes für Lehrerinnen und Lehrer. Hier ein Rückblick.

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Teaser

 

"Es war ein wirklich besonderer Pfingstgottesdienst,

der Kraft und Mut macht."

Feedback im Feierpadlet

 

Über 2000 Menschen haben sich am Dienstag, den 18. Mai 2021 virtuell versammelt und gemeinsam Gottesdienst gefeiert. Generalvikar Nikolaus Krasa und Eva Papic leiteten den Gottesdienst auf der Westempore des Stephansdoms.

 

"Es ist eine Freude,

welche Kreativität in der Gestaltung von Gottesdiensten die Krise möglich macht."

 

 

Um 18.30 Uhr ging es los. Allein oder gemeinsam vor dem Bildschirm zuhause oder im Konferenzraum der Schule mit dem digitalen Feierheft am Smartphone. So versammelten sich Pädagoginnen, Pädagogen und Interessierte zum österreichweiten Pfingstgottesdienst.

Die Vision des Ezechiel von den trockenen Knochen auf dem Feld, die lebendig werden, die Kraft Gottes spüren und zu neuem Leben erwachen, regte dabei zum Nachdenken, Austauschen, Singen und Beten an.

Digital Tools ermöglichten den Mitfeiernden ihr eigenes Leben, ihre Hoffnungen, Belastungen und Freude miteinander zu teilen und vor Gott zu bringen:

 

 

"Wenn die Krise etwas gebracht hat, dann die vielen neuen Wege,
die sich eröffnet haben."

 

 

"Stunden wie diese, mit Freunden, die Mut zum Mutmachen
haben, geben Kraft und Hoffnung!"

 

 

 

 

Bis 30. Mai 2021 noch hier zum nachsehen:

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Die drastische, aber eindrückliche Vision des Ezechiel hat, ausgehend von den Spirituals, Eingang in die Musik gefunden. Bis heute inspiriert die Vision Songwriter.
Die Art und Weise, wie mit diesem Bild eines Totentals voller Knochen, die zusammenfinden müssen, umgegangen wird, gibt Zeugnis vom Gottvertrauen und der Hoffnung der versklavten, schwarzen Bevölkerung damals. Auch uns in der heutigen Situation von Pandemie und eingeschränkter Freiheit kann diese Vision des Ezechiel Hoffnung geben.


Die Rahmenelemente des Gottesdienstes sind inspiriert von dieser Art und Weise eines leichten, fast fröhlichen Umganges mit dieser drastischen Vision, die uns ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann. Genau das ist die Quintessenz dieses alten Textes in einer Situation, die den LehrerInnen und SchülerInnen, wenige Tage vor der zweiten „Corona-Matura“, viel abverlangt: „Come alive“ – in jedem Tal.

 

Vieles hat die Corona-Zeit uns allen bereits abverlangt. Dies wurde und wird auch besonders im Schulalltag immer wieder deutlich. Nun dürfen wir zuversichtlich sein, schon bald wieder mehr Freiheit, Spontanität und frohstimmende direkte Begegnungen zu erleben.

 

Die Wort-Gottes-Feier im Stephansdom wird digital-verbunden mit Lehrerinnen und Lehrern von Generalvikar Nikolaus Krasa und der jungen Sänderin und Worship-Leiterin Eva Papic geleitet. Digital-Host Constanze Huber ermöglicht die Partizipation der Mitfeiernden auf vielfältige Weise. 

 

 

 

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