Tuesday 28. January 2020

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Kirchenbau-Seminar auf der TU Wien

Architekturstudenten planen ihre fiktive Kirche in der Seestadt

Zehn Jahre ist es her, dass es auf der TU Wien ein Seminar zum Thema Kirchenbau gab. Aber jetzt ist es wieder soweit und das Interesse der Studenten ist groß.

 

Architektonische Gedanken sollen liturgisch erweitert und fundiert werden. Das war der Ausgangspunkt der Zusammenarbeit zwischen der Technischen Universität Wien und dem Wiener Liturgiereferat. Studentinnen und Studenten eines Architekturseminars haben die Aufgabe bekommen, ein katholisches Kirchengebäude in der Seestadt Aspern zu entwerfen. Seit vielen Jahren wird zum ersten Mal wieder ein Kirchenbauseminar an der TU angeboten, deshalb sei es wichtig, die Studierenden "gründlich" vorzubereiten, sagt Lehrveranstaltungsleiter Ivica Brnic. Als für beide Seiten "sehr befruchtend" bezeichnet Liturgiereferatsleiter Martin Sindelar die Zusammenarbeit.  

 

Sindelar hat den Studierenden zu Beginn eine liturgische Einführung gegeben und über verschiedene Formen von Versammlung referiert: "Die Studentinnen und Studenten versuchen einen Raum zu eröffnen, der Gottes Wirken Raum gibt." In seiner architektonischen Sprache soll ein Raum entstehen, der "für die Begegnung mit dem transzendenten Gott reserviert ist". Den pastoralen Aspekt im Seminar betreut P. Gustav Schörghofer. Mit ihm stand bereits ein Gottesdienst in der Konzilsgedächtniskirche im 13. Wiener Gemeindebezirk am Programm. In einer Nachbesprechung wurden der Kirchenbau und das Raumerlebnis reflektiert. 

 

 

Als erstes Ergebnis ihrer Arbeit haben die Studierenden nun Kurzfilme gestaltet, in denen sie Versammlungspunkte und Versammlungsformen in der Seestadt Aspern visualisierten. Sichtbar soll dabei werden, wie sie das ehemalige Flugfeld in Aspern wahrnehmen. Gleichzeitig reflektieren die Studierenden dabei die Inputs, die zur Vorstellung von Versammlungen gegeben wurden. Zentral dabei ist das äußere Raumgefühl. In einem zweiten Schritt haben sie eine Raumschale geschaffen, bei der ausschließlich das Raumerlebnis von innen im Fokus gestanden ist. Mit dem Thema Licht und der Bedeutung von Licht bei der Raumwahrnehmung haben sich die Studierenden in einem dritten Schritt beschäftigt.

 

Herzliche Einladung zu einer Ausstellung von 16 Projektmodellen, die aus dem Seminar entstanden sind:

von 29. Juni bis 12.07.2017, Di-Sa-10:00-18:00,  So 10:00-13:00

im JesuitenFoyer, Bäckerstraße 18, 1010 Wien.

 

 

Links zu den Kurzfilmen:

 

Concilium

a journey to the inner light

002 Film

Der Suchende

 

Licht im Raum

 

Lichtstudie 1

Lichtstudie 2

Lichtstudie 3

 

Impressionen

 

Fotoeindrücke aus dem Seminar

 

Artikel im Der Sonntag

 

Architekten der Zukunft

 

 

 

 

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