† um 1254 (?)
Amata war eine Nichte der Klara von Assisi. Sie führte ein ausschweifendes Leben, bis Sie von ihrer Tante bekehrt wurde, in den Klarissenorden eintrat und außergewöhnliche Bußleistungen erbrachte.
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* 455 in Tournai im Hennegau in Belgien
† 530 daselbst
Eleutherius wurde 487 Bischof von Blandinum, wo seine Eltern Zuflucht gesucht und eine christliche Gemeinde gegründet hatten - deshalb wird mit ihm auch seine Mutter Ancia (Anthia) verehrt. Von Chlodwig - vor dessen Taufe im Jahr 496 - vertrieben, wurde er Bischof von Tournai. Dort überfielen ihn beim Verlassen der Kirche 530 ketzerische Antitrinitarier, die er bekämpft hatte, geißelten und erschlugen ihn.
* 455 in Tournai im Hennegau in Belgien
† 530 daselbst
Andachtsbild, 19. Jahrhundert
Eleutherius wurde 487 Bischof von Blandinum, wo seine Eltern Zuflucht gesucht und eine christliche Gemeinde gegründet hatten - deshalb wird mit ihm auch seine Mutter Ancia (Anthia) verehrt. Von Chlodwig - vor dessen Taufe im Jahr 496 - vertrieben, wurde er Bischof von Tournai. Dort überfielen ihn beim Verlassen der Kirche 530 ketzerische Antitrinitarier, die er bekämpft hatte, geißelten und erschlugen ihn.
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* um 694 in Orléans in Frankreich
† 20. Februar 738 in Sint-Truiden in Belgien
Eucherius, Sohn einer sehr einflussreichen Familie, war Benediktinermönch und wurde im Alter von erst 25 Jahren gegen seinen Willen zum Bischof von Orléans ernannt. Im Streit um die Herausgabe von Kirchengütern verbannte ihn Karl Martell, der Herrscher in Frankenreich, 732 erst nach Köln, dann nach Sint-Truiden.
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† um 512
Falko war Bischof von Tongern.
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* 1. September 1866 in Buer, heute Stadtteil von Gelsenkirchen in Nordrhein-Westfalen
† 20. Februar 1922 in Dortmund in Nordrhein-Westfalen
Jordan Mai - sein Taufname war Heinrich - war gelernter Sattler und trat 1894 als Laienbruder in den Franziskanerorden ein. Er sah es als seine Berufung an, stellvertretend Sühne für die Sünden anderer zu leisten. Als in der Nacht vom 20. auf den 21. Januar 1922 in der Kirche seines Klosters in Dortmund der Tabernakel ausgeraubt worden war, sagte er: "Für diesen Gottesraub opfere ich dem Herrgott mein Leben. Heute in einem Monat wird er mich holen", was tatsächlich geschah.
Die Verehrung von Jordan Mai setzte umgehend ein, an der Übertragung seiner Gebeine nahmen 1950 fast 100.000 Menschen teil, bis heute kommen Tausende zu seinem Gedenktag in die Dortmunder Franziskanerkirche.
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1. Hälfte des 2. Jh.s
Korona war nach den Legenden die Frau eines Märtyrers Victor. Im Alter von erst 16 Jahren starb sie ebenfalls den Martertod, indem sie mit zwei gebeugten Palmen beim Emporschnellen zerrissen wurde.
Kaiser Otto III. brachte Reliquien nach Aachen, Kaiser Karl IV. andere nach Prag. In Bayern und Österreich sind mehrere Orte nach ihr benannt.
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Pierre Romancon, mit Ordensnamen Bénildus, geboren als Sohn einer Bauernfamilie am 14. Juni 1805 in Thuret/Frankreich, trat 1820 in die Kongregation der Schulbrüder vom hl. Johann Baptist de la Salle ein. Er war ein vorbildlicher Lehrer, dem die ganzheitliche Erziehung ein wichtiges Anliegen war. Pflichterfüllung und Regeltreue brachten ihm den Namen »Held des geheiligten Alltags« ein. Über zwanzig Jahre war er Direktor der von ihm gegründeten Schule in Sauges-sur-Loire. Der begnadete Pädagoge starb am 13. August 1862 in Saugues. Die Seligsprechung erfolgte am 4. April 1948; die Heiligsprechung am 29. Oktober 1967.
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* 11. März 1910 in Aljustrel bei Fátima in Portugal
† 20. Februar 1920 in Lissabon in Portugal
Jacinta Marto war die jüngste der drei Kinder, denen 1917 das Geheimnis Unserer lieben Frauen von Fátima offenbart wurde.
Die Oberin eines Kinderheimes hat Aussagen von Jacinta berichtet: Der Ungehorsam von Priestern und Ordensleuten gegen die eigenen Oberen und gegen den Heiligen Vater missfällt dem Heiland sehr. Die Priester sollten sich nur mit den Angelegenheiten der Kirche und der Seelen beschäftigen. Ihr eigenes Schicksal hat sie verschiedentlich gegenüber ihrer Kusine Lucia klar vorausgesagt; sie prophezeite auch den Tod eines Arztes, der sie behandelte.
Im Dezember 1918 erkrankte Jacinta zusammen mit ihrem Bruder Francisco an der sogenannten Spanischen Grippe, erholte sich jedoch wieder. Im Januar 1920 wurde sie nach Lissabon ins Krankenhaus gebracht, um sie wegen einer eitrigen Rippenfellentzündung zu operieren. Dort starb sie nach langer schmerzhafter Krankheit.
Im Februar 1920 wurde Jacintas Leichnam nach Vila Nova de Ourem überführt und dort in der Gruft einer adligen Familie beigesetzt. Im Laufe der Jahrzehnte bettete man die Gebeine der Seherin noch zweimal um, die letzte Ruhestätte fand sie zusammen mit ihrem Bruder Francisco 1951 in der neu errichteten Basilika von Fátima. Heute ist Fatima Wallfahrtsort für Millionen von Menschen, die teilweise auf blutenden Knien zum Zeichen der Buße kommen.
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Stift Heiligenkreuz
Was ist "Kloster auf Zeit"?
Ein besonderes Angebot im Stift Heiligenkreuz
Interessierte leben völlig integriert in den klösterlichen Rhythmus von Gebet und Arbeit mit uns Mönchen mit.
"Kloster auf Zeit" sollte mindestens 4 Tage dauern. Man lebt mit den Mönchen mit und teilt ihr Leben. Der Aufenthalt ist kostenlos, Mithilfe in den klösterlichen Arbeitsbereichen wird erbeten.
Bitte persönlich anmelden!
Wir können nicht jeden zu "Kloster auf Zeit" aufnehmen. Man muss sich rechtzeitig persönlich bei Prior Simeon Wester anmelden, und eventuell öfters anrufen.

Anmeldung bei:
Pater Prior Simeon Wester
Stift Heiligenkreuz
A-2532 Heiligenkreuz im Wienerwald
Tel.: 0043-2258-8703-156
Fax: 0043-2258-8703-114
Mobil: 0043-680-4464362
E-Mail: p.prior(at)stift-heiligenkreuz.at
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Abt des Stiftes Heiligenkreuz
P. Dr. Maximilian HEIM O.Cist.

Rektor der Hochschule des Stiftes Heiligenkreuz
Prof. P. Dr. Karl WALLNER O.Cist.


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In jener Zeit
14 kamen die Jünger Johannes‘ des Täufers zu Jesus und sagten: Warum fasten deine Jünger nicht, während wir und die Pharisäer fasten?
15 Jesus antwortete ihnen: Können denn die Hochzeitsgäste trauern, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam genommen sein; dann werden sie fasten.









